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	<title>Gutachten &#8211; Bürgerliste Wattenberg</title>
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	<description>GEMEINSAM FÜR WATTENBERG</description>
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	<title>Gutachten &#8211; Bürgerliste Wattenberg</title>
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		<title>Sitzung16022026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bürgerliste Wattenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 10:03:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLOG.]]></category>
		<category><![CDATA[Budget 2026]]></category>
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		<category><![CDATA[Objektgeförderter Wohnbau]]></category>
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					<description><![CDATA[Noch kein Budget &#x1f6ab;, dafür ein &#8222;neues&#8220; Gutachten&#x1f4c3; Die ersten Sitzungen des Gemeinderates im Jahr 2026 fanden am 9. Februar und 16. Februar statt. Begonnen hat die Sitzung mit der 4. Quartalsprüfung von 2025&#x1f4ca;, wo man die Überschreitungen beschließen hätte können. Egal ob diese bedeckt sind oder nicht oder wie sie überhaupt entstanden sind (beispielsweise [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;">Noch kein Budget &#x1f6ab;, dafür ein &#8222;neues&#8220; Gutachten&#x1f4c3;</h1>
<p>Die ersten Sitzungen des Gemeinderates im Jahr 2026 fanden am 9. Februar und 16. Februar statt.<br />
Begonnen hat die Sitzung mit der<strong> 4. Quartalsprüfung von 2025&#x1f4ca;,</strong> wo man die Überschreitungen beschließen hätte können. Egal ob diese bedeckt sind oder nicht oder wie sie überhaupt entstanden sind<em> (beispielsweise hat die Gemeinde Wattens eine erheblich höhere Rechnung gestellt als im Budget vorgesehen)</em> wurde ein Beschluss von vornherein verweigert &#x274c;- der Bürgermeister hätte <strong>vorher</strong> <span style="color: #33cccc;"><strong>UnserZukunft</strong></span> oder den Sprecher der Einheitsliste, Rudolf Schmadl zu fragen. Am besten noch <strong>beVOR</strong> eine Rechnung eintrifft. &#x1f92f; Erhebliche Kostenüberschreitungen kamen auch durch den Ausbau bei der <strong>Kinderbetreuung</strong> und den damit verbundenen <strong>Personalaufwand &#x1f465;</strong> zustande (die Anstellung des Personals erfolgte einstimmig, die Kosten genehmigt man nun aber nicht). Auch das nicht budgetierte <strong>Herbstfest,</strong> Mehrkosten von <strong>Blumenschmuck-Törggelen</strong>, die <strong>Trinkwasserreinigung</strong> oder Anschaffungen für die <strong>Feuerwehr</strong> &#x1f692; &#8211; die Abrechnung der Kosten wurde nicht genehmigt. Es wird das bereits bekannte &#8222;Spiel&#8220; fortgesetzt und die Jahresrechnung wohl verweigert werden. &#x274c;&#x274c;&#x274c;&#x274c;&#x274c;&#x274c;&#x274c;<br />
Trotz der üblichen Differenzen und kontroversen Auffassungen wurden einige Punkte &#x1f518; sogar einstimmig beschlossen:<br />
Erhöhung der <strong>Hundesteuer</strong>, der <strong>Wasserbenützungsgebühr,</strong> der <strong>Abfallgebühren</strong> und der Gebühren für die <strong>Kinderbetreuung. &#x1f436;&#x1f6bf;&#x1f5d1;&#xfe0f;&#x1f46b;</strong><br />
Außerdem: die Erhöhung der Gebühr für das <strong>Wattenberg – Pickerl</strong>, die<strong> Pofersgenehmigung</strong> und Anpassung der <strong>Heizkosten</strong>.<br />
Auch eine Freilassungserklärung für die Gp. 175/1 wurde einstimmig genehmigt und eine Änderung des Bebauungsplanes im Bereich der Gp. 315/3 und 315/2. &#x2705;<br />
Einer Stellungnahme zur Änderung des Flächenwidmungsplanes auf Gp.443/5, 436/1 und 909/1 konnte die Einheitsliste <span style="color: #33cccc;"><strong>UnserZukunft</strong></span> erwartungsgemäß<strong> nicht</strong> stattgeben. Vizebürgermeister Thomas Wopfner betonte mehrmals das<strong> &#8222;öffentliche Interesse&#8220;</strong> &#x1f5e3; an dieser Widmung.</p>
<p><em><strong>Erklärung:</strong></em> auf dieser Grundparzelle wurde u. a. der <strong>Parkplatz</strong> &#x1f17f;&#xfe0f; für den Wildstättlift genehmigt und damit in Verbindung der darauf befindliche &#x1f92b;<em>&#8222;nicht ganz legal errichtete Schuppen&#8220;,</em> für den es sogar einen <strong>Abbruchbescheid</strong> &#x1f4c4; seitens der BH gibt, widmungstechnisch <strong>repariert. &#x1fa79;</strong> Ähnliche Fälle im großen Stil gibt es im Zillertal &#8211; aber das ist natürlich etwas gaaaanz anderes. &#x1f643;</p>
<p style="text-align: center;">&#x1f518; <strong>Budget für 2026 &#8211; Förderung für die Schiwoche wird privat ausgelegt &#x1f911;</strong></p>
<p>Für den <strong>Voranschlag für 2026</strong> fanden noch im Dezember Besprechungen statt, alle Wünsche und Vorschläge seitens der Listen <span style="color: #008080;"><strong>Zukunft</strong></span> und <span style="color: #00ff00;"><strong>Unser Wattenberg</strong> </span>wurden eingearbeitet. Das Budget wurde dann<strong> öffentlich vom 22.01.2025 bis 05.02.2025</strong> zur Einsicht <strong>aufgelegt</strong> und hätte am 9. Februar beschlossen werden können. &#x1f4ca;<br />
So<strong> früh</strong> wie selten &#8211; denn seit die Einheitsliste <span style="color: #33cccc;"><strong>&#8222;UnserZukunft&#8220;</strong></span> mehrheitlich über das Budget und sonst alles bestimmt, war ein Beschluss erst<strong> Ende März (2024)</strong> oder überhaupt im <strong>Mai (2025)</strong> erfolgt. &#x1f40c; Das bedeutet, dass ohne Budgetbeschluss <strong>keine Zahlungen</strong> erfolgen können &#8211; geschweige denn Planungen für 2026 oder Förderungen und Zuschüsse. &#x1f937;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;<br />
So hat sich <strong>Josef Steinlechner</strong> spontan bereit erklärt, die Summe für das Förderansuchen der <strong>VS Wattenberg</strong> für die<strong> Schiwoche &#x26f7;&#xfe0f;</strong> vorzustrecken &#8211; bis es dann hoffentlich irgendwann ein Budget gibt. &#x1f64f;</p>
<p>Die Budgetzahlen für 2026 sehen nicht gerade rosig aus &#8211; erstmals kann der Voranschlag nicht ausgeglichen werden. Weder mit dem Kassastand von Dez. 2025 noch mit den Rücklagen. &#x1f615;<br />
D. h. das <strong>Budget für 2026</strong> weist nach Abzug aller liquiden Mittel ein <strong>Minus von &#8211; € 103.500,-</strong> auf, bei einer Mittelaufbringung von gesamt <strong>€ 2 723 400,- &#x1f4b6;</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>&#x2796;&#x2796;&#x2796;Ein Negativ-Budget gab es noch nie.&#x2796;&#x2796;&#x2796;</strong><br />
Auch nicht eine so niedrige Zahlungsmittelreserve (Rücklagen) von nur <strong>€ 9.112,09 &#x1f4b0;</strong></p>
<p>Die Budgetzahlen &#x1f4ca; werden Großteils von Land und Bund vorgegeben.<br />
Auch eine große Ankündigung des neuen <strong>ÖVP-</strong>Gemeindeparteiobmannes &#x1f5a4; David Steinlechner, dass es vom ÖVP Landesparteiobmann eine mündliche Zusage von ca. € 90.000,- für das Budget für 2026 geben würde, kann diese Zahlen nicht beschönigen. Zumal mündliche Zusagen &#x1f5e3; nicht im Portal eingearbeitet sind&#8230;.aber der neue ÖVP Gemeindeparteiobmann glaubt mit ein paar Telefonaten das Budget zu retten. &#x1f4aa;</p>
<p>Wenn sich diese mündlichen Zusagen von fiktiven Zahlen in wirklich verwendbare Summen ändern, ist ja alles gut! &#x1f51d;</p>
<p>Der Bürgermeister brachte gemeinsam mit der <span style="color: #800080;"><strong>Bürgerliste</strong></span> einen Abänderungsantrag für das Budget zu einigen Haushaltsstellen ein, mit einem Negativsaldo von <strong>&#8211; € 103.500,-</strong><br />
Dieser Abänderungsantrag bekam nur die <strong>4 Ja-Stimmen</strong> der <span style="color: #800080;"><strong>Bürgerliste.</strong></span><br />
Dem ursprünglich nach Wunsch von <span style="color: #33cccc;"><strong>UnserZukunft</strong></span> aufgelegten Budget mit einem Minus von<strong> &#8211; € 116.000,-</strong> stimmten dann nur <span style="color: #008080;"><strong>Thomas Wopfner, David Steinlechner, Martin Erler</strong></span> und <span style="color: #00ff00;"><strong>Daniela Fröhlich</strong></span> zu. Also auch nur <strong>4</strong> Stimmen. &#x1f937;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f;<br />
Rudolf Schmadl, Patricia Erler und Andreas Mair stimmten<strong> keiner Variante</strong> zu. Eine Begründung lieferte nur <span style="color: #00ff00;"><strong>Rudolf Schmadl</strong></span> &#8211; man hätte noch reden müssen &#x1f5e3;&#x1f5e3;&#x1f5e3;&#8230;&#8230;&#8230;.vielleicht wieder bis in den Mai hinein. &#x1f33c;</p>
<p>Jedenfalls gibt es erwartungsgemäß noch <strong>kein gültiges Budget für 2026. &#x1f64d; &#x1f64d;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;</strong></p>
<p style="text-align: center;">&#x1f6d1;<strong>Stillstand in allen Bereichen.</strong>&#x1f6d1;</p>
<p>Dafür wurde erneut über die <strong>Nachverrechnung &#x1f911;</strong>von<strong> Saalbenützungsgebühren</strong> an 2 Wattenberger Vereine debattiert. Sowohl Theaterverein als auch Musikkapelle haben die Nachverrechnung von <strong>2022</strong> und <strong>2023</strong> bereits beglichen.&#x2705; Der private Veranstalter, ebenfalls mit einer Nachforderung konfrontiert, antwortete mit einem Brief seines <strong>Anwaltes</strong> und dem Ergreifen von Rechtsmitteln. &#x2709;&#xfe0f;Auf diese Nachforderung wird nun einfach verzichtet&#8230;&#8230;.. Eine etwas schiefe Optik gegenüber den ehrenamtlich arbeitenden Vereinen bleibt bestehen. &#x1f644; &#x1f914;</p>
<p>Nur 1 Woche nach dieser Sitzung fand am <strong>16.2.2026</strong> erneut eine von<span style="color: #33cccc;"><strong> UnserZukunft</strong></span> nach <strong>§34</strong> geforderte Sitzung statt.</p>
<p>Auf der Tagesordnung:</p>
<p style="text-align: center;">&#x1f518; <strong>Antrag Zukunft- und Unser Wattenberg § 34 TGO 2001 – Prüfung/Reparatur – TOP 4 GR -Sitzung vom 07.03.2023 – ÖROK – Formaländerung Keilfeld W 22 – Beschlussfassung</strong></p>
<p>Es ging also wieder einmal um<strong> 15 geplante Wohnungen im Keilfeld.&#x1f3d8;&#xfe0f;</strong><br />
Am 8. Jänner fand diesbezüglich eine Bauverhandlung statt. Die Eigentümerin <strong>WAT</strong> plant auf dem Grundstück .7/1 die Errichtung einer Wohnanlage (15 Wohnungen). Das Grundstück ist längst in Besitz der WAT, es gibt auch eine <strong>aufsichtsbehördliche Widmungsgenehmigung des Landes Tirol vom 16.03.2021. &#x1f4d1;</strong><br />
Als die WAT zum bereits im Besitz befindlichen Grundstück zusätzliche <strong>69m²</strong> erwerben wollte, stellte sich der 2022 neu gewählte Gemeinderat mehrheitlich dagegen und versucht seitdem, den Bau dieser 15 Wohnungen mit allen Mitteln zu verhindern.<br />
Seit mittlerweile<strong> 4 Jahren</strong> steht eine (nicht finanzierbare) Kaufrückabwicklung im Raum, die Gemeinde befindet sich im Zusammenhang mit dem Wohnbauprojekt bereits in einem <strong>zivilrechtlichen Gerichtsverfahren</strong><em> (Mahnklage wegen eines Zinsschadens aus dem Jahr 2023 – Landesgericht IBK – GZl 15Cg66/23t).</em> Das Verfahren ist noch immer schwebend.&#x2696;&#xfe0f;<br />
Die ganze Vorgeschichte dazu mit mittlerweile <strong>4 verschiedenen Rechtsanwaltskanzleien</strong> &#x1f469;&#x200d;&#x1f393; &#x1f468;&#x200d;&#x1f393;  ist in den jeweiligen BLOG. Beiträgen nachzulesen, unter anderem<br />
&#x1f449; <a href="https://www.4wattenberg.at/sitzung07032023/" target="_blank" rel="noopener">Sitzung vom 07.03.2023</a><br />
Mittlerweile belaufen sich die&#x1f469;&#x200d;&#x1f393;  <strong>Anwaltskosten &#x1f468;&#x200d;&#x1f393; </strong> in diesem schwebenden Verfahren bereits auf <strong>€ 68.000,-</strong> (es gibt weder eine Entscheidung noch eine Lösung). &#x1f937;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f;<br />
Bei dieser o. a. <strong>Bauverhandlung</strong> waren ordnungsgemäß die <strong>Anwohner</strong>, die direkt an das Baugrundstück angrenzen, eingeladen. Es sind auch mehrere andere Personen, darunter auch der Vizebürgermeister<strong> Wopfner</strong> u. Gemeinderätinnen <strong>ohne jegliche Parteistellung</strong> &#x1f937;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f; zur Bauverhandlung erschienen &#8211; und wurden natürlich nicht abgewiesen. &#x2705; Auch das wird mittlerweile als <strong>selbstverständlich</strong> erachtet. &#x1f197;<br />
So wie vieles Andere in dieser Causa. &#x1f914;<br />
<strong>Vizebürgermeister Thomas Wopfner</strong> hat ein <strong>privates raumplanerisches Gutachten &#x1f4d1;</strong> in Auftrag gegeben. Dieses Gutachten wurde bei der Sitzung am 16.2.2026 von <strong>DI Schweiger</strong> vorgesellt &#x1f5e3; bzw. in einigen Punkten genauer ausgeführt. Ebenso anwesend waren <strong>DI Friedrich Rauch</strong> und <strong>DI Klaus Spielman</strong> &#x1f465; vom Raumplanungsbüro Planalp.<br />
Alle 3 Experten wurden vom Gemeinderat befragt und kamen zu erwartungsgemäß unterschiedlichen Auffassungen.&#x1f612;&#x1f928;&#x1f643;<br />
Der betreffende <strong>Beschluss vom 07.03.2023</strong> war ein Raumordnungsbeschluss, der nie aufsichtsbehördlich genehmigt werden konnte, da diese Genehmigung von der <strong>Ersatzfläche Schnitzerfeld (W 24)</strong> abhängig war.<br />
Es ging damals um Ersatzflächen für <strong>geförderten Wohnbau</strong>. &#x1f3e1; &#x1f3d8;&#xfe0f; Nach wie vor gibt es <strong>3&#xfe0f;&#x20e3; Grundeigentümer</strong>, die Flächen für geförderten Wohnbau zur Verfügung stellen würden &#8211; <strong>leider</strong> von der Mehrheit im Gemeinderat <span style="color: #33cccc;"><strong>UnserZukunft</strong></span> immer <strong>abgelehnt.&#x2639;&#xfe0f; </strong> Jetzt wird wieder der Punkt <strong>&#8222;Objektgeförderter Wohnbau&#8220;</strong> seitens des Gutachters thematisiert. &#x1f3e1; &#x1f3d8;&#xfe0f;<br />
Ohne genauer ins Detail zu gehen <em>(weil einzelne Zitate aus dem Gutachten nicht erlaubt sind)</em> könnte auf der Ersatzfläche <strong>Schnitzerfeld</strong> schon lange geförderter Wohnbau stattfinden &#8211; <strong>dagegen eingelangten Stellungnahmen</strong> (unter anderem von <strong>Anrainern aus dem Keilfeld) </strong>und<span style="color: #33cccc;"><strong> UnserZukunft</strong></span> verhindern dies mit der Mehrheit des Gemeinderates bis jetzt. &#x1f937;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f; &#x1f937;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;<br />
Nach längerer Diskussion und Ausführungen wollte <strong>Rudolf Schmadl</strong> als Sprecher der <strong>Einheitspartei <span style="color: #33cccc;">UnserZukunft</span></strong> einen Beschlusstext über<strong> 2 DIN A4</strong> Seiten &#x1f4c3;&#x1f4c3; mit<strong> 3 umfangreichen Punkten mit a)b)c)d)</strong> zur Abstimmung bringen. &#x1f62e;<br />
Bürgermeister Franz Schmadl ließ die Beschlüsse von DI Spielmann raumplanerisch prüfen und kam gemeinsam mit den Fachleuten des Raumplanungsbüros zum Schluss, dass <strong>nur Punkt 3</strong> sinnvoll wäre &#8211; einen gemeinsamen<strong> Termin mit den Sachverständigen DI Schweiger, dem Büro PLANALP sowie den Mitgliedern des Bauausschusses beim Leiter der Abteilung Bau- und Raumordnung des Landes Tirol zu vereinbaren. &#x1f197;</strong><br />
Dieser eine Punkt &#x1f518; hätte laut Bürgermeister beschlossen werden können.&#x2714;&#xfe0f;<br />
Daraufhin gaben die 7&#xfe0f;&#x20e3; Gemeinderäte von <span style="color: #33cccc;"><strong>UnserZukunft</strong></span> plötzlich Handzeichen und <strong>David Steinlechner</strong> behauptete, es gäbe jetzt einen gültigen Beschluss über alle Punkte. &#x1f464;&#x2754;<br />
&#x1f449;Der Bürgermeister hatte <strong>weder die Leitung</strong> der Sitzung an David Steinlechner <strong>übertragen</strong> noch sonst irgend einen Punkt zur Abstimmung gebracht. &#x1f44e;<br />
&#x2753; &#x2754; Ob und welcher Beschluss nun gültig ist oder nicht, wird wohl wieder einmal die <strong>Aufsichtsbehörde</strong> zu klären haben.&#x2753; &#x2754;<br />
Wenn sich <span style="color: #33cccc;"><strong>UnserZukunft</strong></span> &#8211; weil sie in der Mehrheit sind &#8211; weder an Regeln noch Abläufe zu halten brauchen, dann bedarf es auch keiner Sitzungen mehr. Dann können wir uns alles von den 7&#xfe0f;&#x20e3; GemeinderätInnen von <span style="color: #33cccc;"><strong>UnserZukunft</strong></span> bestimmen lassen! &#x1f616;</p>
<p style="text-align: center;">&#x2139;&#xfe0f; Zu den <strong>Selbstverständlichkeiten</strong>, über die nie geredet wird:&#x1f92b;</p>
<p style="text-align: center;">&#x1f518; <strong>Oberflächenwasserkanal im Keilfeld</strong></p>
<p>Dieser war desolat und für die in den vergangenen Jahren neu hinzugekommenen Gebäude &#x1f3e0; &#x1f3e1; &#x1f3d8;&#xfe0f; im Keilfeld zu gering dimensioniert und an seine Grenzen gestoßen. &#x1f30a;Überschwemmungen, <strong>Wassereintritte&#x1f4a6;</strong> und überflutete Hauseinfahrten &#x26f2;&#xfe0f; bei Regenwetter waren an der Tagesordnung. Die <strong>betroffenen Anrainer im Keilfeld</strong> beanstandeten diesen Zustand &#8211; so wurde <strong>mit den Mitteln aus dem Grundverkauf an die WAT</strong> &#x1f4b6; der Oberflächenwasserkanal um über <strong>€ 450.000,-</strong> saniert. &#x1f6a7; Mit <strong>Zustimmung</strong> von <strong>Rudolf Schmadl</strong> und <strong>Daniela Fröhlich</strong> (Unser Wattenberg&#x2705;&#x2705;) in der vorhergehenden Gemeinderatsperiode. Die <strong>Fertigstellung</strong> des Kanals mit <strong>Ausleitung und Lamellenklärbecken</strong> ist übrigens immer noch ausständig und wird vielleicht heuer umgesetzt. &#x1f3d7;&#xfe0f;<br />
<strong>Selbstverständlich</strong> gehört die Instandhaltung der Infrastruktur zu den Aufgaben einer Gemeinde. &#x1f197;<br />
Die Kosten  dafür müssen aber irgendwie gedeckt werden &#8211; und zwar unter anderem <strong>aus diesem Grundverkauf.&#x1f4b6;&#x1f4b6;&#x1f4b6;</strong><br />
Das Geld wurde<strong> verwendet und verbaut,</strong> dem Käufer verweigert man jetzt die Bebauung seines Grundstückes.&#x1f645; &#x1f645;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;<br />
&#x2757;&#xfe0f;Jeder Gemeindebürger will einen funktionierenden Oberflächen- und Abwasserkanal, Strom, Internet, eine asphaltierte Zufahrt und Winterdienst bis vor die Haustür.&#x1f4af;<br />
<span style="font-size: 14pt;"><strong>Selbstverständlich.</strong></span><br />
&#x1f4b6;Bezahlt wird das alles selbstverständlich &#8211; von wem&#x2753;<br />
Dass <strong>allein im Ortsteil Keilfeld € 450.000,-</strong> für die Infrastruktur aufgewendet wurden und<strong> im Gegenzug Stellungnahmen</strong> für geförderten Wohnbau im Schnitzerfled &#x1f44e;&#x1f44e;&#x1f44e; einlangen &#8211; <strong>selbstverständlich</strong> legitim.<br />
Aber wenn man nun so vehement auf <strong>geförderten Wohnbau</strong> pocht &#8211; warum <strong>blockiert</strong> man das <strong>Schnitzerfeld?</strong> &#x1f914; Oder auf 2 anderen zur Verfügung stehenden Grundstücken?&#x1f914;&#x1f914;<br />
&#x2753;Wen aus dem Keilfeld stört ein gefördertes Wohnprojekt im <strong>Schnitzerfeld</strong>&#x2753;<br />
Dass es bei dieser Diskussion jetzt <strong>überhaupt nie</strong> um geförderten Wohnbau ging oder geht, sondern einzig um das Verhindern &#x274c;dieser 15 Wohnungen &#x1f3e2; ist offensichtlich. &#x1f644;<br />
<strong>Geförderter Wohnbau &#x1f3e0; &#x1f3e1; &#x1f3d8;&#xfe0f; für junge WattenbergerInnen</strong> ließe sich mit nur 1&#xfe0f;&#x20e3; Gemeinderatsbeschluss realisieren &#8211; <span style="color: #33cccc;"><strong>UnserZukunft</strong></span> konzentriert sich seit 4 Jahren auf <strong>2 betroffene Anrainer</strong>, die keine 15 Wohnungen am Nachbargrundstück wollen &#x274c;&#x274c; und hat <strong>sämtliche Bewohner im Keilfeld</strong> polarisiert, beeinflusst und verunsichert. &#x1f632; &#x1f635;&#x1f62c;<br />
Eine &#x1f5e3; <strong>sachliche Diskussion</strong> &#x1f5e3;ist leider nicht mehr möglich. &#x1f61f;<br />
Gab es jemals <strong>Stellungnahmen oder Einwände</strong> aus der Bevölkerung, dass <strong>nur im Ortsteil Keilfeld über &#x1f4b6; € 450.000,- in Kanal und Straße</strong> &#x1f4b6; verbaut wurden? &#x1f6a7;<br />
&#x1f92f;Selbstverständlich <strong>NICHT.</strong> &#x2716;&#xfe0f;<br />
Vielleicht ein kleiner Denkanstoß. &#x1f647;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f; &#x1f647;<br />
Es gibt genug <strong>desolate Straßenabschnitte</strong> am Wattenberg, die dringend saniert werden müssten. &#x1f6a7;&#x1f3d7;&#xfe0f;<br />
Bei <strong>fehlenden Mitteln</strong> &#x1f4b8; hört sich aber leider die<strong> Selbstverständlichkeit</strong> auf. &#x1f937;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f; &#x1f937;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;<br />
<strong>&#x1f519;Rückwidmungen, &#x2716;&#xfe0f; Ablehnungen, &#x21a9;&#xfe0f;Beschlussaufhebungen</strong> und &#x2696;&#xfe0f; <strong>Gerichtsverfahren</strong> &#8211; seit nunmehr 4&#xfe0f;&#x20e3; Jahren die traurige Realität. &#x1f622;<br />
Vollkommener<strong> Stillstand&#x2b55;&#xfe0f;, keine Einnahmen0&#xfe0f;&#x20e3;, keine Widmungen0&#xfe0f;&#x20e3;</strong> und so gut wie keine<strong> Erschließungen.0&#xfe0f;&#x20e3;</strong><br />
Wegen der Verhinderung von 15 Wohnungen wird bewusst die Zukunft der gesamten Gemeinde aufs Spiel gesetzt. &#x2639;&#xfe0f;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #33cccc;"><strong>UnserZukunft</strong></span> = die 7 GemeinderätInnen der Listen <span style="color: #00ff00;"><strong>Unser Wattenberg</strong></span> und <span style="color: #008080;"><strong>Zukunft Wattenberg</strong></span></p>
<p>Abgestimmt haben für die Fraktionen</p>
<p><span style="color: #008080;"><strong>Zukunft Wattenberg</strong></span>: Vizebürgermeister Ing. Thomas Wopfner, GV David Steinlechner, DI Patricia Erler, Andreas Mair und Martin Erler<br />
Die Stammbesetzung von<span style="color: #00ff00;"><strong> Unser Wattenberg</strong></span> war mit Rudolf Schmadl und Daniela Fröhlich voll vertreten.<br />
Für die <span style="color: #800080;"><strong>Bürgerliste Wattenberg</strong>:</span> Bürgermeister Franz Schmadl, Josef Steinlechner, Ing.In Christine Bachler und Lukas Gstir.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: 10pt;">BLOG. für die Bürgerliste Wattenberg © Irmgard Schafferer</span></p>
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