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	<title>Bürgerliste Wattenberg</title>
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	<description>GEMEINSAM FÜR WATTENBERG</description>
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	<title>Bürgerliste Wattenberg</title>
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		<title>Sitzung16022026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bürgerliste Wattenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 10:03:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLOG.]]></category>
		<category><![CDATA[Budget 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Gutachten]]></category>
		<category><![CDATA[Negativ]]></category>
		<category><![CDATA[Objektgeförderter Wohnbau]]></category>
		<category><![CDATA[Schnitzerfeld]]></category>
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					<description><![CDATA[Noch kein Budget &#x1f6ab;, dafür ein &#8222;neues&#8220; Gutachten&#x1f4c3; Die ersten Sitzungen des Gemeinderates im Jahr 2026 fanden am 9. Februar und 16. Februar statt. Begonnen hat die Sitzung mit der 4. Quartalsprüfung von 2025&#x1f4ca;, wo man die Überschreitungen beschließen hätte können. Egal ob diese bedeckt sind oder nicht oder wie sie überhaupt entstanden sind (beispielsweise [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;">Noch kein Budget &#x1f6ab;, dafür ein &#8222;neues&#8220; Gutachten&#x1f4c3;</h1>
<p>Die ersten Sitzungen des Gemeinderates im Jahr 2026 fanden am 9. Februar und 16. Februar statt.<br />
Begonnen hat die Sitzung mit der<strong> 4. Quartalsprüfung von 2025&#x1f4ca;,</strong> wo man die Überschreitungen beschließen hätte können. Egal ob diese bedeckt sind oder nicht oder wie sie überhaupt entstanden sind<em> (beispielsweise hat die Gemeinde Wattens eine erheblich höhere Rechnung gestellt als im Budget vorgesehen)</em> wurde ein Beschluss von vornherein verweigert &#x274c;- der Bürgermeister hätte <strong>vorher</strong> <span style="color: #33cccc;"><strong>UnserZukunft</strong></span> oder den Sprecher der Einheitsliste, Rudolf Schmadl zu fragen. Am besten noch <strong>beVOR</strong> eine Rechnung eintrifft. &#x1f92f; Erhebliche Kostenüberschreitungen kamen auch durch den Ausbau bei der <strong>Kinderbetreuung</strong> und den damit verbundenen <strong>Personalaufwand &#x1f465;</strong> zustande (die Anstellung des Personals erfolgte einstimmig, die Kosten genehmigt man nun aber nicht). Auch das nicht budgetierte <strong>Herbstfest,</strong> Mehrkosten von <strong>Blumenschmuck-Törggelen</strong>, die <strong>Trinkwasserreinigung</strong> oder Anschaffungen für die <strong>Feuerwehr</strong> &#x1f692; &#8211; die Abrechnung der Kosten wurde nicht genehmigt. Es wird das bereits bekannte &#8222;Spiel&#8220; fortgesetzt und die Jahresrechnung wohl verweigert werden. &#x274c;&#x274c;&#x274c;&#x274c;&#x274c;&#x274c;&#x274c;<br />
Trotz der üblichen Differenzen und kontroversen Auffassungen wurden einige Punkte &#x1f518; sogar einstimmig beschlossen:<br />
Erhöhung der <strong>Hundesteuer</strong>, der <strong>Wasserbenützungsgebühr,</strong> der <strong>Abfallgebühren</strong> und der Gebühren für die <strong>Kinderbetreuung. &#x1f436;&#x1f6bf;&#x1f5d1;&#xfe0f;&#x1f46b;</strong><br />
Außerdem: die Erhöhung der Gebühr für das <strong>Wattenberg – Pickerl</strong>, die<strong> Pofersgenehmigung</strong> und Anpassung der <strong>Heizkosten</strong>.<br />
Auch eine Freilassungserklärung für die Gp. 175/1 wurde einstimmig genehmigt und eine Änderung des Bebauungsplanes im Bereich der Gp. 315/3 und 315/2. &#x2705;<br />
Einer Stellungnahme zur Änderung des Flächenwidmungsplanes auf Gp.443/5, 436/1 und 909/1 konnte die Einheitsliste <span style="color: #33cccc;"><strong>UnserZukunft</strong></span> erwartungsgemäß<strong> nicht</strong> stattgeben. Vizebürgermeister Thomas Wopfner betonte mehrmals das<strong> &#8222;öffentliche Interesse&#8220;</strong> &#x1f5e3; an dieser Widmung.</p>
<p><em><strong>Erklärung:</strong></em> auf dieser Grundparzelle wurde u. a. der <strong>Parkplatz</strong> &#x1f17f;&#xfe0f; für den Wildstättlift genehmigt und damit in Verbindung der darauf befindliche &#x1f92b;<em>&#8222;nicht ganz legal errichtete Schuppen&#8220;,</em> für den es sogar einen <strong>Abbruchbescheid</strong> &#x1f4c4; seitens der BH gibt, widmungstechnisch <strong>repariert. &#x1fa79;</strong> Ähnliche Fälle im großen Stil gibt es im Zillertal &#8211; aber das ist natürlich etwas gaaaanz anderes. &#x1f643;</p>
<p style="text-align: center;">&#x1f518; <strong>Budget für 2026 &#8211; Förderung für die Schiwoche wird privat ausgelegt &#x1f911;</strong></p>
<p>Für den <strong>Voranschlag für 2026</strong> fanden noch im Dezember Besprechungen statt, alle Wünsche und Vorschläge seitens der Listen <span style="color: #008080;"><strong>Zukunft</strong></span> und <span style="color: #00ff00;"><strong>Unser Wattenberg</strong> </span>wurden eingearbeitet. Das Budget wurde dann<strong> öffentlich vom 22.01.2025 bis 05.02.2025</strong> zur Einsicht <strong>aufgelegt</strong> und hätte am 9. Februar beschlossen werden können. &#x1f4ca;<br />
So<strong> früh</strong> wie selten &#8211; denn seit die Einheitsliste <span style="color: #33cccc;"><strong>&#8222;UnserZukunft&#8220;</strong></span> mehrheitlich über das Budget und sonst alles bestimmt, war ein Beschluss erst<strong> Ende März (2024)</strong> oder überhaupt im <strong>Mai (2025)</strong> erfolgt. &#x1f40c; Das bedeutet, dass ohne Budgetbeschluss <strong>keine Zahlungen</strong> erfolgen können &#8211; geschweige denn Planungen für 2026 oder Förderungen und Zuschüsse. &#x1f937;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;<br />
So hat sich <strong>Josef Steinlechner</strong> spontan bereit erklärt, die Summe für das Förderansuchen der <strong>VS Wattenberg</strong> für die<strong> Schiwoche &#x26f7;&#xfe0f;</strong> vorzustrecken &#8211; bis es dann hoffentlich irgendwann ein Budget gibt. &#x1f64f;</p>
<p>Die Budgetzahlen für 2026 sehen nicht gerade rosig aus &#8211; erstmals kann der Voranschlag nicht ausgeglichen werden. Weder mit dem Kassastand von Dez. 2025 noch mit den Rücklagen. &#x1f615;<br />
D. h. das <strong>Budget für 2026</strong> weist nach Abzug aller liquiden Mittel ein <strong>Minus von &#8211; € 103.500,-</strong> auf, bei einer Mittelaufbringung von gesamt <strong>€ 2 723 400,- &#x1f4b6;</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>&#x2796;&#x2796;&#x2796;Ein Negativ-Budget gab es noch nie.&#x2796;&#x2796;&#x2796;</strong><br />
Auch nicht eine so niedrige Zahlungsmittelreserve (Rücklagen) von nur <strong>€ 9.112,09 &#x1f4b0;</strong></p>
<p>Die Budgetzahlen &#x1f4ca; werden Großteils von Land und Bund vorgegeben.<br />
Auch eine große Ankündigung des neuen <strong>ÖVP-</strong>Gemeindeparteiobmannes &#x1f5a4; David Steinlechner, dass es vom ÖVP Landesparteiobmann eine mündliche Zusage von ca. € 90.000,- für das Budget für 2026 geben würde, kann diese Zahlen nicht beschönigen. Zumal mündliche Zusagen &#x1f5e3; nicht im Portal eingearbeitet sind&#8230;.aber der neue ÖVP Gemeindeparteiobmann glaubt mit ein paar Telefonaten das Budget zu retten. &#x1f4aa;</p>
<p>Wenn sich diese mündlichen Zusagen von fiktiven Zahlen in wirklich verwendbare Summen ändern, ist ja alles gut! &#x1f51d;</p>
<p>Der Bürgermeister brachte gemeinsam mit der <span style="color: #800080;"><strong>Bürgerliste</strong></span> einen Abänderungsantrag für das Budget zu einigen Haushaltsstellen ein, mit einem Negativsaldo von <strong>&#8211; € 103.500,-</strong><br />
Dieser Abänderungsantrag bekam nur die <strong>4 Ja-Stimmen</strong> der <span style="color: #800080;"><strong>Bürgerliste.</strong></span><br />
Dem ursprünglich nach Wunsch von <span style="color: #33cccc;"><strong>UnserZukunft</strong></span> aufgelegten Budget mit einem Minus von<strong> &#8211; € 116.000,-</strong> stimmten dann nur <span style="color: #008080;"><strong>Thomas Wopfner, David Steinlechner, Martin Erler</strong></span> und <span style="color: #00ff00;"><strong>Daniela Fröhlich</strong></span> zu. Also auch nur <strong>4</strong> Stimmen. &#x1f937;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f;<br />
Rudolf Schmadl, Patricia Erler und Andreas Mair stimmten<strong> keiner Variante</strong> zu. Eine Begründung lieferte nur <span style="color: #00ff00;"><strong>Rudolf Schmadl</strong></span> &#8211; man hätte noch reden müssen &#x1f5e3;&#x1f5e3;&#x1f5e3;&#8230;&#8230;&#8230;.vielleicht wieder bis in den Mai hinein. &#x1f33c;</p>
<p>Jedenfalls gibt es erwartungsgemäß noch <strong>kein gültiges Budget für 2026. &#x1f64d; &#x1f64d;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;</strong></p>
<p style="text-align: center;">&#x1f6d1;<strong>Stillstand in allen Bereichen.</strong>&#x1f6d1;</p>
<p>Dafür wurde erneut über die <strong>Nachverrechnung &#x1f911;</strong>von<strong> Saalbenützungsgebühren</strong> an 2 Wattenberger Vereine debattiert. Sowohl Theaterverein als auch Musikkapelle haben die Nachverrechnung von <strong>2022</strong> und <strong>2023</strong> bereits beglichen.&#x2705; Der private Veranstalter, ebenfalls mit einer Nachforderung konfrontiert, antwortete mit einem Brief seines <strong>Anwaltes</strong> und dem Ergreifen von Rechtsmitteln. &#x2709;&#xfe0f;Auf diese Nachforderung wird nun einfach verzichtet&#8230;&#8230;.. Eine etwas schiefe Optik gegenüber den ehrenamtlich arbeitenden Vereinen bleibt bestehen. &#x1f644; &#x1f914;</p>
<p>Nur 1 Woche nach dieser Sitzung fand am <strong>16.2.2026</strong> erneut eine von<span style="color: #33cccc;"><strong> UnserZukunft</strong></span> nach <strong>§34</strong> geforderte Sitzung statt.</p>
<p>Auf der Tagesordnung:</p>
<p style="text-align: center;">&#x1f518; <strong>Antrag Zukunft- und Unser Wattenberg § 34 TGO 2001 – Prüfung/Reparatur – TOP 4 GR -Sitzung vom 07.03.2023 – ÖROK – Formaländerung Keilfeld W 22 – Beschlussfassung</strong></p>
<p>Es ging also wieder einmal um<strong> 15 geplante Wohnungen im Keilfeld.&#x1f3d8;&#xfe0f;</strong><br />
Am 8. Jänner fand diesbezüglich eine Bauverhandlung statt. Die Eigentümerin <strong>WAT</strong> plant auf dem Grundstück .7/1 die Errichtung einer Wohnanlage (15 Wohnungen). Das Grundstück ist längst in Besitz der WAT, es gibt auch eine <strong>aufsichtsbehördliche Widmungsgenehmigung des Landes Tirol vom 16.03.2021. &#x1f4d1;</strong><br />
Als die WAT zum bereits im Besitz befindlichen Grundstück zusätzliche <strong>69m²</strong> erwerben wollte, stellte sich der 2022 neu gewählte Gemeinderat mehrheitlich dagegen und versucht seitdem, den Bau dieser 15 Wohnungen mit allen Mitteln zu verhindern.<br />
Seit mittlerweile<strong> 4 Jahren</strong> steht eine (nicht finanzierbare) Kaufrückabwicklung im Raum, die Gemeinde befindet sich im Zusammenhang mit dem Wohnbauprojekt bereits in einem <strong>zivilrechtlichen Gerichtsverfahren</strong><em> (Mahnklage wegen eines Zinsschadens aus dem Jahr 2023 – Landesgericht IBK – GZl 15Cg66/23t).</em> Das Verfahren ist noch immer schwebend.&#x2696;&#xfe0f;<br />
Die ganze Vorgeschichte dazu mit mittlerweile <strong>4 verschiedenen Rechtsanwaltskanzleien</strong> &#x1f469;&#x200d;&#x1f393; &#x1f468;&#x200d;&#x1f393;  ist in den jeweiligen BLOG. Beiträgen nachzulesen, unter anderem<br />
&#x1f449; <a href="https://www.4wattenberg.at/sitzung07032023/" target="_blank" rel="noopener">Sitzung vom 07.03.2023</a><br />
Mittlerweile belaufen sich die&#x1f469;&#x200d;&#x1f393;  <strong>Anwaltskosten &#x1f468;&#x200d;&#x1f393; </strong> in diesem schwebenden Verfahren bereits auf <strong>€ 68.000,-</strong> (es gibt weder eine Entscheidung noch eine Lösung). &#x1f937;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f;<br />
Bei dieser o. a. <strong>Bauverhandlung</strong> waren ordnungsgemäß die <strong>Anwohner</strong>, die direkt an das Baugrundstück angrenzen, eingeladen. Es sind auch mehrere andere Personen, darunter auch der Vizebürgermeister<strong> Wopfner</strong> u. Gemeinderätinnen <strong>ohne jegliche Parteistellung</strong> &#x1f937;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f; zur Bauverhandlung erschienen &#8211; und wurden natürlich nicht abgewiesen. &#x2705; Auch das wird mittlerweile als <strong>selbstverständlich</strong> erachtet. &#x1f197;<br />
So wie vieles Andere in dieser Causa. &#x1f914;<br />
<strong>Vizebürgermeister Thomas Wopfner</strong> hat ein <strong>privates raumplanerisches Gutachten &#x1f4d1;</strong> in Auftrag gegeben. Dieses Gutachten wurde bei der Sitzung am 16.2.2026 von <strong>DI Schweiger</strong> vorgesellt &#x1f5e3; bzw. in einigen Punkten genauer ausgeführt. Ebenso anwesend waren <strong>DI Friedrich Rauch</strong> und <strong>DI Klaus Spielman</strong> &#x1f465; vom Raumplanungsbüro Planalp.<br />
Alle 3 Experten wurden vom Gemeinderat befragt und kamen zu erwartungsgemäß unterschiedlichen Auffassungen.&#x1f612;&#x1f928;&#x1f643;<br />
Der betreffende <strong>Beschluss vom 07.03.2023</strong> war ein Raumordnungsbeschluss, der nie aufsichtsbehördlich genehmigt werden konnte, da diese Genehmigung von der <strong>Ersatzfläche Schnitzerfeld (W 24)</strong> abhängig war.<br />
Es ging damals um Ersatzflächen für <strong>geförderten Wohnbau</strong>. &#x1f3e1; &#x1f3d8;&#xfe0f; Nach wie vor gibt es <strong>3&#xfe0f;&#x20e3; Grundeigentümer</strong>, die Flächen für geförderten Wohnbau zur Verfügung stellen würden &#8211; <strong>leider</strong> von der Mehrheit im Gemeinderat <span style="color: #33cccc;"><strong>UnserZukunft</strong></span> immer <strong>abgelehnt.&#x2639;&#xfe0f; </strong> Jetzt wird wieder der Punkt <strong>&#8222;Objektgeförderter Wohnbau&#8220;</strong> seitens des Gutachters thematisiert. &#x1f3e1; &#x1f3d8;&#xfe0f;<br />
Ohne genauer ins Detail zu gehen <em>(weil einzelne Zitate aus dem Gutachten nicht erlaubt sind)</em> könnte auf der Ersatzfläche <strong>Schnitzerfeld</strong> schon lange geförderter Wohnbau stattfinden &#8211; <strong>dagegen eingelangten Stellungnahmen</strong> (unter anderem von <strong>Anrainern aus dem Keilfeld) </strong>und<span style="color: #33cccc;"><strong> UnserZukunft</strong></span> verhindern dies mit der Mehrheit des Gemeinderates bis jetzt. &#x1f937;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f; &#x1f937;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;<br />
Nach längerer Diskussion und Ausführungen wollte <strong>Rudolf Schmadl</strong> als Sprecher der <strong>Einheitspartei <span style="color: #33cccc;">UnserZukunft</span></strong> einen Beschlusstext über<strong> 2 DIN A4</strong> Seiten &#x1f4c3;&#x1f4c3; mit<strong> 3 umfangreichen Punkten mit a)b)c)d)</strong> zur Abstimmung bringen. &#x1f62e;<br />
Bürgermeister Franz Schmadl ließ die Beschlüsse von DI Spielmann raumplanerisch prüfen und kam gemeinsam mit den Fachleuten des Raumplanungsbüros zum Schluss, dass <strong>nur Punkt 3</strong> sinnvoll wäre &#8211; einen gemeinsamen<strong> Termin mit den Sachverständigen DI Schweiger, dem Büro PLANALP sowie den Mitgliedern des Bauausschusses beim Leiter der Abteilung Bau- und Raumordnung des Landes Tirol zu vereinbaren. &#x1f197;</strong><br />
Dieser eine Punkt &#x1f518; hätte laut Bürgermeister beschlossen werden können.&#x2714;&#xfe0f;<br />
Daraufhin gaben die 7&#xfe0f;&#x20e3; Gemeinderäte von <span style="color: #33cccc;"><strong>UnserZukunft</strong></span> plötzlich Handzeichen und <strong>David Steinlechner</strong> behauptete, es gäbe jetzt einen gültigen Beschluss über alle Punkte. &#x1f464;&#x2754;<br />
&#x1f449;Der Bürgermeister hatte <strong>weder die Leitung</strong> der Sitzung an David Steinlechner <strong>übertragen</strong> noch sonst irgend einen Punkt zur Abstimmung gebracht. &#x1f44e;<br />
&#x2753; &#x2754; Ob und welcher Beschluss nun gültig ist oder nicht, wird wohl wieder einmal die <strong>Aufsichtsbehörde</strong> zu klären haben.&#x2753; &#x2754;<br />
Wenn sich <span style="color: #33cccc;"><strong>UnserZukunft</strong></span> &#8211; weil sie in der Mehrheit sind &#8211; weder an Regeln noch Abläufe zu halten brauchen, dann bedarf es auch keiner Sitzungen mehr. Dann können wir uns alles von den 7&#xfe0f;&#x20e3; GemeinderätInnen von <span style="color: #33cccc;"><strong>UnserZukunft</strong></span> bestimmen lassen! &#x1f616;</p>
<p style="text-align: center;">&#x2139;&#xfe0f; Zu den <strong>Selbstverständlichkeiten</strong>, über die nie geredet wird:&#x1f92b;</p>
<p style="text-align: center;">&#x1f518; <strong>Oberflächenwasserkanal im Keilfeld</strong></p>
<p>Dieser war desolat und für die in den vergangenen Jahren neu hinzugekommenen Gebäude &#x1f3e0; &#x1f3e1; &#x1f3d8;&#xfe0f; im Keilfeld zu gering dimensioniert und an seine Grenzen gestoßen. &#x1f30a;Überschwemmungen, <strong>Wassereintritte&#x1f4a6;</strong> und überflutete Hauseinfahrten &#x26f2;&#xfe0f; bei Regenwetter waren an der Tagesordnung. Die <strong>betroffenen Anrainer im Keilfeld</strong> beanstandeten diesen Zustand &#8211; so wurde <strong>mit den Mitteln aus dem Grundverkauf an die WAT</strong> &#x1f4b6; der Oberflächenwasserkanal um über <strong>€ 450.000,-</strong> saniert. &#x1f6a7; Mit <strong>Zustimmung</strong> von <strong>Rudolf Schmadl</strong> und <strong>Daniela Fröhlich</strong> (Unser Wattenberg&#x2705;&#x2705;) in der vorhergehenden Gemeinderatsperiode. Die <strong>Fertigstellung</strong> des Kanals mit <strong>Ausleitung und Lamellenklärbecken</strong> ist übrigens immer noch ausständig und wird vielleicht heuer umgesetzt. &#x1f3d7;&#xfe0f;<br />
<strong>Selbstverständlich</strong> gehört die Instandhaltung der Infrastruktur zu den Aufgaben einer Gemeinde. &#x1f197;<br />
Die Kosten  dafür müssen aber irgendwie gedeckt werden &#8211; und zwar unter anderem <strong>aus diesem Grundverkauf.&#x1f4b6;&#x1f4b6;&#x1f4b6;</strong><br />
Das Geld wurde<strong> verwendet und verbaut,</strong> dem Käufer verweigert man jetzt die Bebauung seines Grundstückes.&#x1f645; &#x1f645;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;<br />
&#x2757;&#xfe0f;Jeder Gemeindebürger will einen funktionierenden Oberflächen- und Abwasserkanal, Strom, Internet, eine asphaltierte Zufahrt und Winterdienst bis vor die Haustür.&#x1f4af;<br />
<span style="font-size: 14pt;"><strong>Selbstverständlich.</strong></span><br />
&#x1f4b6;Bezahlt wird das alles selbstverständlich &#8211; von wem&#x2753;<br />
Dass <strong>allein im Ortsteil Keilfeld € 450.000,-</strong> für die Infrastruktur aufgewendet wurden und<strong> im Gegenzug Stellungnahmen</strong> für geförderten Wohnbau im Schnitzerfled &#x1f44e;&#x1f44e;&#x1f44e; einlangen &#8211; <strong>selbstverständlich</strong> legitim.<br />
Aber wenn man nun so vehement auf <strong>geförderten Wohnbau</strong> pocht &#8211; warum <strong>blockiert</strong> man das <strong>Schnitzerfeld?</strong> &#x1f914; Oder auf 2 anderen zur Verfügung stehenden Grundstücken?&#x1f914;&#x1f914;<br />
&#x2753;Wen aus dem Keilfeld stört ein gefördertes Wohnprojekt im <strong>Schnitzerfeld</strong>&#x2753;<br />
Dass es bei dieser Diskussion jetzt <strong>überhaupt nie</strong> um geförderten Wohnbau ging oder geht, sondern einzig um das Verhindern &#x274c;dieser 15 Wohnungen &#x1f3e2; ist offensichtlich. &#x1f644;<br />
<strong>Geförderter Wohnbau &#x1f3e0; &#x1f3e1; &#x1f3d8;&#xfe0f; für junge WattenbergerInnen</strong> ließe sich mit nur 1&#xfe0f;&#x20e3; Gemeinderatsbeschluss realisieren &#8211; <span style="color: #33cccc;"><strong>UnserZukunft</strong></span> konzentriert sich seit 4 Jahren auf <strong>2 betroffene Anrainer</strong>, die keine 15 Wohnungen am Nachbargrundstück wollen &#x274c;&#x274c; und hat <strong>sämtliche Bewohner im Keilfeld</strong> polarisiert, beeinflusst und verunsichert. &#x1f632; &#x1f635;&#x1f62c;<br />
Eine &#x1f5e3; <strong>sachliche Diskussion</strong> &#x1f5e3;ist leider nicht mehr möglich. &#x1f61f;<br />
Gab es jemals <strong>Stellungnahmen oder Einwände</strong> aus der Bevölkerung, dass <strong>nur im Ortsteil Keilfeld über &#x1f4b6; € 450.000,- in Kanal und Straße</strong> &#x1f4b6; verbaut wurden? &#x1f6a7;<br />
&#x1f92f;Selbstverständlich <strong>NICHT.</strong> &#x2716;&#xfe0f;<br />
Vielleicht ein kleiner Denkanstoß. &#x1f647;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f; &#x1f647;<br />
Es gibt genug <strong>desolate Straßenabschnitte</strong> am Wattenberg, die dringend saniert werden müssten. &#x1f6a7;&#x1f3d7;&#xfe0f;<br />
Bei <strong>fehlenden Mitteln</strong> &#x1f4b8; hört sich aber leider die<strong> Selbstverständlichkeit</strong> auf. &#x1f937;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f; &#x1f937;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;<br />
<strong>&#x1f519;Rückwidmungen, &#x2716;&#xfe0f; Ablehnungen, &#x21a9;&#xfe0f;Beschlussaufhebungen</strong> und &#x2696;&#xfe0f; <strong>Gerichtsverfahren</strong> &#8211; seit nunmehr 4&#xfe0f;&#x20e3; Jahren die traurige Realität. &#x1f622;<br />
Vollkommener<strong> Stillstand&#x2b55;&#xfe0f;, keine Einnahmen0&#xfe0f;&#x20e3;, keine Widmungen0&#xfe0f;&#x20e3;</strong> und so gut wie keine<strong> Erschließungen.0&#xfe0f;&#x20e3;</strong><br />
Wegen der Verhinderung von 15 Wohnungen wird bewusst die Zukunft der gesamten Gemeinde aufs Spiel gesetzt. &#x2639;&#xfe0f;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #33cccc;"><strong>UnserZukunft</strong></span> = die 7 GemeinderätInnen der Listen <span style="color: #00ff00;"><strong>Unser Wattenberg</strong></span> und <span style="color: #008080;"><strong>Zukunft Wattenberg</strong></span></p>
<p>Abgestimmt haben für die Fraktionen</p>
<p><span style="color: #008080;"><strong>Zukunft Wattenberg</strong></span>: Vizebürgermeister Ing. Thomas Wopfner, GV David Steinlechner, DI Patricia Erler, Andreas Mair und Martin Erler<br />
Die Stammbesetzung von<span style="color: #00ff00;"><strong> Unser Wattenberg</strong></span> war mit Rudolf Schmadl und Daniela Fröhlich voll vertreten.<br />
Für die <span style="color: #800080;"><strong>Bürgerliste Wattenberg</strong>:</span> Bürgermeister Franz Schmadl, Josef Steinlechner, Ing.In Christine Bachler und Lukas Gstir.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: 10pt;">BLOG. für die Bürgerliste Wattenberg © Irmgard Schafferer</span></p>
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		<title>Sitzung23122025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bürgerliste Wattenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2026 21:32:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLOG.]]></category>
		<category><![CDATA[Beschlulssaufhebung]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeindepartei Obmann]]></category>
		<category><![CDATA[Oberflächenwasserkanal Keilfeld]]></category>
		<category><![CDATA[ÖVP]]></category>
		<category><![CDATA[Rücktritt]]></category>
		<category><![CDATA[Saalgebühren]]></category>
		<category><![CDATA[Tiroler Volkspartei]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim 3. Anlauf nun doch Aufhebung von Beschlüssen und Vergabe der Ausleitung für den Oberflächenwasserkanal Keilfeld &#x1f3d7;&#xfe0f; Rückblick auf die beiden GR-Sitzungen im Dezember 2025: &#x1f440; beim 3&#xfe0f;&#x20e3;. Anlauf nun doch Aufhebung von Beschlüssen und Vergabe der Ausleitung für den Oberflächenwasserkanal Keilfeld Mitten im Fasching 2026 &#x1f3ad; ist noch ein Rückblick auf die beiden Dezember-Sitzungen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;">Beim 3. Anlauf nun doch Aufhebung von Beschlüssen und Vergabe der Ausleitung für den Oberflächenwasserkanal Keilfeld &#x1f3d7;&#xfe0f;</h1>
<p style="text-align: justify;">Rückblick auf die beiden GR-Sitzungen im Dezember 2025: &#x1f440; beim 3&#xfe0f;&#x20e3;. Anlauf nun doch Aufhebung von Beschlüssen und Vergabe der Ausleitung für den Oberflächenwasserkanal Keilfeld</p>
<p style="text-align: justify;">Mitten im Fasching 2026 &#x1f3ad; ist noch ein Rückblick auf die beiden Dezember-Sitzungen des Gemeinderates ausständig.<br />
Immerhin hat es im 3&#xfe0f;&#x20e3;. Anlauf funktioniert: eine &#8211; teilweise &#8211; <strong>Aufhebung der alles blockierenden Beschlüsse</strong> von <span style="color: #33cccc;"><strong>UnserZukunft</strong></span> zu insgesamt <strong>4 Projekten</strong> (siehe BLOG. vom Oktober 2025 &#8211; <a href="https://www.4wattenberg.at/sitzung30092025">https://www.4wattenberg.at/sitzung30092025</a></p>
<p style="text-align: justify;">bekam eine Mehrheit. Diesmal <strong>alle 7 Stimmen</strong> von UnserZukunft. &#x2705;</p>
<p style="text-align: justify;">Da sich die <strong>4</strong> Mandatare der <span style="color: #800080;"><strong>Bürgerliste</strong> </span>nicht bei der Beschlussfassung der betreffenden Projekte von <span style="color: #33cccc;"><strong>UnserZukunft</strong></span> beteiligt hatten <em>(Projekte ohne Angebot oder Kostenschätzungen vom 25.3.2024 und 7.5.2025 pauschal zu vergeben)</em> war die Beschlussaufhebung logischerweise auch eine Angelegenheit von <span style="color: #33cccc;"><strong>UnserZukunft. &#x1f197;</strong> </span><br />
Bei diesem 3. Anlauf und unter <strong>Androhung eines Strafverfahrens seitens der BH</strong> (der Oberflächenwasserkanal Keilfeld hätte mit <strong>September 2025 bereits abgeschlossen</strong> sein müssen!!!) konnte sich <span style="color: #33cccc;"><strong>UnserZukunft</strong> </span>endlich dazu durchringen, ein klein wenig weiterzukommen. &#x1f40c;&#x1f40c;&#x1f40c;<br />
Also wurde zumindest 1&#xfe0f;&#x20e3; Beschluss &#8211; das Projekt Oberflächenwasserkanal Keilfeld betreffend &#8211; <strong>aufgehoben</strong> &#x1f519; und die Möglichkeit einer Vergabe an den Bestbieter geschaffen. &#x1f3d7;&#xfe0f;<br />
Für die Finanzierung &#x1f4b6;&#x1f4b6;&#x1f4b6; dieses schon längst fälligen Projektes wurde dann auch im 3&#xfe0f;&#x20e3;. Anlauf der Aufnahme eines Kontokorrentkredites, bzw. der Erweiterung eines Kontokorrentrahmens im Ausmaß von <strong>€ 65.000,-</strong> zugestimmt. &#x2705;<br />
Wie schon oft in der Vergangenheit haben die beiden GemeinderätInnen von <span style="color: #00ff00;"><strong>Unser Wattenberg</strong></span> (Rudolf Schmadl und Daniela Fröhlich) hier nicht mitgemacht. &#x274c;&#x274c; Auch nicht bei der <strong>Vergabe des Projektes</strong> an den Bestbieter &#8211; die Firma hatte glücklicherweise das Angebot verlängert. Die Vergabe dauerte schon Monate und das Projekt hätte längst abgeschlossen sein können. Jedenfalls wurde mit den Stimmen der <span style="color: #800080;"><strong>Bürgerliste</strong></span> und <span style="color: #008080;"><strong>Zukunft Wattenberg</strong> </span>die Vergabe und der Kreditrahmen mit<strong> 9:2 Stimmen</strong> beschlossen. &#x2714;&#xfe0f; Bleibt zu hoffen, dass im Frühjahr die Bauarbeiten endlich starten können. &#x1f6a7;</p>
<p style="text-align: center;">&#x1f518; <strong>Nachverrechnung Saalgebühren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die nicht ganz korrekt berechneten Saalgebühren bei <strong>zwei Vereinen</strong> und einer <strong>Privatperson</strong> für Veranstaltungen aus dem <strong>Jahr 2022 und 2023</strong> hatten mehrere Sitzungen des gesamten Gemeinderates beansprucht und wurden sogar mit einer <strong>Aufsichtsbeschwerde</strong> &#x1f4c3; von Rudolf Schmadl gegen den Bürgermeister an die BH weitergeleitet. &#x1f62e;<br />
Aus der Stellungnahme der Aufsichtsbehörde war abzuleiten, dass mit einem neuerlichen Beschluss <strong>auf eine Rückzahlung</strong> durch die beiden Vereine und eine weitere betroffene Privatperson<strong> verzichtet</strong> werden könnte. &#x2716;&#xfe0f;<br />
<strong>Rudolf Schmadl <span style="color: #00ff00;">(Unser Wattenberg)</span></strong> interpretierte das Schreiben der Behörde naturgemäß völlig anders &#x1f643; und besteht auf die <strong>Nachforderung</strong> &#x2709;&#xfe0f; der zu wenig verrechneten Gebühren für die Saalbenützung. &#x1f4b6;<br />
Der <strong>Antrag der Bürgerliste auf Verzicht</strong> der Nachberechnung mit Verweis, dass die <strong>Nachberechnung von Ü- Ausschussobmann Rudolf Schmadl ebenfalls fehlerhaft &#x1f4c8;</strong> ist, wurde mit <strong>4 Stimmen</strong> der Liste <span style="color: #008080;"><strong>Zukunft Wattenberg</strong></span> und den beiden Stimmen von <span style="color: #00ff00;"><strong>Unser Wattenberg</strong></span> abgelehnt. &#x274c;&#x274c;&#x274c;&#x274c;&#x274c;&#x274c;<br />
Der<strong> Theaterverein</strong> und die<strong> Musikkapelle</strong> bekommen eine Rechnung gestellt und müssen mehrere 100 Euro von 2022 und 2023 <strong>nachzahlen</strong>. &#x1f4b0;&#x1f4b0; Genauso ein privater Veranstalter. &#x1f4b0;</p>
<p style="text-align: center;">&#x1f518; <strong>Vereinsförderungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da passte der nächste Tagesordnungspunkt dann wieder genau &#8211; zur Abstimmung stand die <strong>Vereinsförderung</strong> für einen neu gegründeten Verein. Auf einmal waren sich wieder alle im breiten Konsens einig, wie wichtig doch die ehrenamtlich arbeitenden Vereine sind und dass man alle Vereine bestmöglich unterstützen und fördern sollte. &#x1f5e3;&#x1f5e3;&#x1f5e3;<br />
So bekommt jetzt der neu gegründete <strong>Verein zur Förderung des Bauernladens</strong> eine Vereinsförderung von <strong>€ 450,- jährlich</strong>. Und weil man die Höhe der Förderung weder an das Alter des Vereins noch an die Anzahl der Mitglieder oder Tätigkeiten knüpfen sollte, erhalten jetzt <strong>ALLE Vereine</strong> diese Mindestförderung. &#x1f929;&#x1f929;<br />
Ohne lange Diskussion wurden<strong> einstimmig</strong> alle Vereine auf die Mindestförderung angehoben. &#x1f601;<br />
<strong>Geht doch!</strong> &#x1f61c;<br />
Im Dezember 2023 war man noch nicht so großzügig mit neu gegründeten Vereinen (BLOG. vom 14.12.2023 &#8211;</p>
<p style="text-align: left;"><a href="https://www.4wattenberg.at/sitzung04122023">https://www.4wattenberg.at/sitzung04122023</a>  &#x1f61d;<br />
<strong>Zusammenfassung</strong> (meine Meinung): die Vereine sind die Stützen unserer Gemeinschaft und ohne die unzähligen Stunden und ehrenamtlichen Tätigkeiten wären <strong>weder Veranstaltungen noch Brauchtum</strong> lebendig. Die Vereinstätigkeit kann gar nicht hoch genug geschätzt werden &#x1f64f; eine vollkommen unnötige Nachverrechnung über 3 Jahre später hebt nicht gerade die Motivation, seine Freizeit und Energie für die Allgemeinheit einzusetzen.</p>
<p style="text-align: center;">&#x1f518; <strong>Änderung Flächenwidmungsplan Gp. 436/1 &#x1f17f;&#xfe0f;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Diese Grundparzelle war schon des Öfteren Thema in Ausschüssen und betrifft auch den Parkplatz &#x1f17f;&#xfe0f; für den Wildstättlift, das Panorama Hüttl und die Rodelbahn. &#x26f7;&#xfe0f;&#x1f37d;&#xfe0f;<br />
Leider kam eine<strong> Pacht- oder Kauflösung</strong> für Parkflächen unmittelbar neben der Straße direkt neben dem Lift wegen der Forderungen des Eigentümers nicht in Betracht. &#x1f937;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;<br />
So wurde der Parkplatz &#x1f17f;&#xfe0f; im Nahbereich der Hofstelle des Eigentümers mit der notwendigen Widmung versehen. Eine Zusatzvereinbarung, &#x1f4c3; die die Benützung des Parkplatzes im Zusammenhang mit dem Liftbetrieb, dem Panorama Hüttl und der Rodelbahn zumindest<strong> bis 2034</strong> sicherstellt, wurde damit auch beschlossen. &#x2714;&#xfe0f;<br />
Bleibt zu hoffen, dass sich alle Beteiligten an diese Verträge halten. &#x1f91d;</p>
<p style="text-align: justify;">&#x27a1;&#xfe0f; Am <strong>23.12.2025</strong> fand kurz vor Weihnachten eine weitere Gemeinderatssitzung statt, wo noch die <strong>Einhebung einer Leerstandsabgabe</strong> und die <strong>Erhöhung der Mindestgebühren für die Kanalbenützung</strong> beschlossen wurden.<br />
Einstimmig. &#x1f197;</p>
<p style="text-align: justify;">In der &#x1f56f;&#xfe0f;<strong> &#8222;stillen Zeit&#8220; im Advent</strong> &#x1f56f;&#xfe0f;war auch außerhalb der Gemeindestube einiges los.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#x2716;&#xfe0f; Rücktritt Gemeinderat Dominik Mair <span style="color: #008080;">(Zukunft Wattenberg)</span> mit Datum 5.12.2025</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gemeinderat Dominik Mair <strong><span style="color: #008080;">(Zukunft Wattenberg)</span></strong> hat sein Mandat zurückgelegt &#8211; er war seit April bei keiner öffentlichen Sitzung mehr anwesend und Vbgm. Wopfner hatte auf Nachfrage von Josef Steinlechner über den Grund der dauernden Entschuldigungen von Gemeinderat Mair sehr schroff und ungehalten reagiert. &#x1f62b;<br />
Seit 5. Dezember ist Dominik Mair nun kein Gemeinderat mehr und der Liste <span style="color: #008080;"><strong>&#8222;Zukunft Wattenberg&#8220;</strong></span> kommt schon <strong>das 3. Mitglied</strong> abhanden. &#x1f44e;&#x1f44e;&#x1f44e; Aus freien Stücken. Nach <strong>Johann Zeiter</strong> und <strong>Markus Schafferer</strong> nun auch <strong>Dominik Mair.</strong> Von <strong>9 auf 6</strong>&#8230;es steht nur noch 1 Ersatz-Mitglied für die Sitzungen zur Verfügung, sollte ein Gemeinderat verhindert sein. &#x1f465;&#x1f465;&#x1f465;</p>
<p style="text-align: justify;">Die <strong>Wahlversprechen</strong> &#x1f91e;sind ebenso in weite Ferne gerückt und offenbar längst vergessen. Zitat vom <strong>Wahlprogramm der Liste 4 <span style="color: #008080;">Zukunft Wattenberg</span> vom Jänner 2022:</strong><br />
<strong><em>&#8222;Wir sind parteilos und arbeiten konstruktiv und lösungsorientiert mit allen GemeinderätInnen zusammen&#8220;</em></strong><br />
Das Zusammenarbeiten beschränkt sich seit Anbeginn auf die 2 GemeinderätInnen von <span style="color: #00ff00;"><strong>Unser Wattenberg</strong></span> und Rudolf Schmadl ist der Sprecher der <strong>Einheitsliste <span style="color: #33cccc;">UnserZukunft. &#x1f464; &#x1f465;&#x1f464; &#x1f465;&#x1f464; </span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Diese <strong>&#8222;harmonische&#8220; Verschmelzung</strong> &#x1f46b;der beiden Listen hat sich auch in der Wahl des ÖVP-Gemeindeparteiobmannes manifestiert. Beim <strong>Gemeindeparteitag (ÖVP)</strong> &#x1f5a4; am 3. Dezember 2025 wurde ein neuer Obmann gewählt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#x1f518; <strong>ÖVP Gemeindepartei Obmann </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dank <strong>60 (!)</strong> <strong>neuer &#x1f195; Parteimitglieder</strong> (am Wahltag oder kurz davor als ÖVP Mitglied registriert) wurde <strong>David Steinlechner</strong> zum ÖVP Gemeinde-Parteiobmann gewählt. &#x26ab;&#xfe0f;<br />
<strong>&#8222;Parteilos&#8220;</strong> kann man nun also nicht mehr behaupten.<br />
Seine Stellvertreter: <strong>Markus Schafferer</strong> und <strong>Daniela Fröhlich &#x1f49a;.</strong> Weiters im V<strong>orstand der ÖVP Gemeindepartei</strong> Wattenberg: <strong>Ing. Thomas Wopfner, Rudolf Schmadl</strong> und weitere &#8222;neue&#8220; Mitglieder.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #33cccc;">UnserZukunft</span></strong> ist jetzt zusätzlich <strong>Tiroler Volkspartei. &#x1f5a4;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sie wollen laut diverser Statusmeldungen <strong>große Aufgaben und Vorhaben</strong> &#x1f62f; umsetzen. Wir können gespannt sein, wenn der neue Parteivorstand richtig loslegt! &#x1f609;<br />
Vielleicht kann ja der neue Parteiobmann die<strong> zweimalig abgelehnten € 90.000,- für eine Wegsanierung</strong> seitens des Landeshauptmannes jetzt plausibel erklären. &#x1f92f;</p>
<p style="text-align: justify;">Jedenfalls praktisch, wenn die Snacks &#x1f96f; und Erfrischungen &#x1f376; nun von der<strong> ÖVP Tirol</strong> bereitgestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#x26aa;&#xfe0f; „Parteilos“ &#x26aa;&#xfe0f;</strong> oder &#x26aa;&#xfe0f;<strong>„Unabhängig“&#x26aa;&#xfe0f;</strong> steht dann vielleicht wieder in diversen Wahlfoldern <strong>vor der nächsten Gemeinderatswahl</strong> mit herzlichen Wahlversprechen in allen möglichen Farben. &#x1f90d; &#x1f9e1; &#x1f49b; &#x1f49a;</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: 10pt;">BLOG. für die Bürgerliste Wattenberg © Irmgard Schafferer</span></p>
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		<title>Sitzung30092025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bürgerliste Wattenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2025 20:21:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLOG.]]></category>
		<category><![CDATA[Beschlussaufhebung]]></category>
		<category><![CDATA[Kontokorrentkredit]]></category>
		<category><![CDATA[nicht teilgenommen]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch der 2. Versuch ohne Ergebnis&#8230;&#x274c; Nachdem es in der GR-Sitzung vom 9. September keine Beschlussfassung zur Projektvergabe Ausleitung – Oberflächenwasserkanal Keilfeld &#x1f3d7;&#xfe0f; und der damit verbundenen Zwischenfinanzierung &#x1f4b6; für die Infrastrukturprojekte 2025 gegeben hatte, wurde für 30. September erneut eine Sitzung anberaumt. Seitens Vizebürgermeister Thomas Wopfner war signalisiert worden, dass es diesmal eine &#8222;Mehrheit&#8220; [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;">Auch der 2. Versuch ohne Ergebnis&#8230;&#x274c;</h1>
<p style="text-align: justify;">Nachdem es in der GR-Sitzung vom 9. September keine Beschlussfassung zur Projektvergabe <strong>Ausleitung – Oberflächenwasserkanal Keilfeld</strong> &#x1f3d7;&#xfe0f; und der damit verbundenen <strong>Zwischenfinanzierung &#x1f4b6;</strong> für die Infrastrukturprojekte 2025 gegeben hatte, wurde für 30. September erneut eine Sitzung anberaumt.<br />
Seitens <strong>Vizebürgermeister Thomas Wopfner</strong> war signalisiert worden, dass es diesmal eine <strong>&#8222;Mehrheit&#8220;</strong> für die Projektvergabe des Oberflächenwasserkanals Keilfeld und den dafür notwendigen Kontokorrentkredit geben werde. &#x2705;<br />
Also wurde vom Bürgermeister erneut eine Gemeinderatssitzung ausgeschrieben mit 6 Tagesordnungspunkten, die der Öffentlichkeit und allen Gemeinderatsmitgliedern schon <strong>1 Woche vorher</strong> bekannt war. &#x1f4cb;<br />
<strong><span style="font-size: 10pt;"><em>Anm.: per Bescheidauflage hätte mit Ende September der Oberflächenwasserkanal Keilfeld bereits abgeschlossen sein sollen.</em></span></strong><br />
Als &#x1f518; Tagesordnungspunkt 3 war die &#8222;<strong>Aufhebung – Beschluss</strong> vom 25.03.2024 TOP 5 und Aufhebung Teilbeschluss, bzw. Ergänzungsbeschluss vom 07.05.2025 TOP 3 gem.§ 95 Abs. 2 TGO 2001 – veranschlagte Mittel für Projekte – Beschlussfassung&#8220; vorgesehen.<br />
Punkt &#x1f518; 4 wäre dann die <strong>Aufnahme – Kontokorrentkredit</strong> – Beschlussfassung und<br />
Punkt &#x1f518; 5 die <strong>Vergabe – Ausleitung – Oberflächenwasserkanal Keilfeld</strong> &#8211; Beschlussfassung gewesen.</p>
<p style="text-align: center;">&#x1f635; Nun kommt es erstens anders und zweitens als man denkt&#8230;&#8230;..&#x1f914;</p>
<p style="text-align: justify;">&#x1f518; Punkt 3 &#8211; die <strong>Beschluss-AUF-hebung  &#x1f519;</strong><br />
Dabei handelt es sich um Beschlüsse vom <strong>25.03.2024</strong> und <strong>07.05.2025</strong>, wo von <span style="color: #339966;"><strong>UnserZukunft</strong></span> mit 7:4 Stimmen mittels Antrag § 34 eine <strong>Beauftragung und Vergabe von 4 Projekten</strong></p>
<p style="padding-left: 40px; text-align: left;">a) Wegsanierung – Bereich Obersteinling<br />
b) Wegsanierung – Bereich Fröhlich<br />
c) Maßnahmen Ausleitung Oberflächenwasserkanal Keilfeld<br />
d) Umleitungsleitung Oberflächengewässer Eggerbachl Obertax</p>
<p style="text-align: justify;">zwingend an das <strong>Land Tirol Agrarwirtschaft – Sachgebiet Ländlicher Raum</strong> inklusive <strong>Fertigstellungsterminen</strong> und damit <strong>gebundene Mittel</strong> vorgesehen waren. <span style="font-size: 14pt;"><strong>§§</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Für diese Beschlüsse gab es von<span style="color: #339966;"><strong> UnserZukunft</strong></span> weder eine Planung noch Voranschläge! &#x1f644; Zusätzlich aber die klare<strong> Anweisung</strong>, <strong>alle Projekte pauschal an einen Auftragnehmer</strong> zu vergeben &#8211; <strong>ohne Angebot und ohne Kostenschätzung. &#x1f937;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f; &#x1f937;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;</strong><br />
Mittlerweile liegen konkrete Angebote, Kostenschätzungen und Pläne &#x1f4c4; &#8211; wie für ein beschlussreifes Projekt üblich &#8211; vor.</p>
<p>Inklusive vom Bürgermeister ausgearbeiteter <strong>Finanzierungspläne.</strong> &#x1f4ca;</p>
<p style="text-align: justify;">Da es ein <strong>günstigeres Angebot</strong> als jenes für die zwingend vorgeschriebene Abteilung Sachgebiet Ländlicher Raum gibt &#8211; <em>welche zudem für die Ausführung des Projektes Oberflächenwasserkanal Keilfeld gar nicht zur Verfügung steht</em> &#8211; hätte der noch immer gültige Beschluss vom 25.3.2024 aufgehoben werden müssen. &#x2b05;&#xfe0f;<br />
Und weil im <strong>Ergänzungsbeschluss vom 7.5.2025</strong> von <span style="color: #339966;"><strong>UnserZukunft</strong></span> die zwingende <strong>Mittelverwendung</strong> <em>(&#x1f4b6; KIG-Mittel, die ebenfalls nicht verfügbar sind)</em> inklusive vorgeschriebener Termine <em>(die nie zu halten waren)</em> aufrecht sind, hätte auch dieser Beschluss aufgehoben werden müssen. &#x2b05;&#xfe0f;<br />
&#x1f449; Ohne Beschlussaufhebung ist <strong>weder eine Vergabe</strong> an jene Firma, die noch im Herbst mit dem Oberflächenwasserkanal Keilfeld starten könnte und zudem ein günstigeres Angebot gestellt hatte, <strong>noch die Aufnahme des Kontokorrentkredites</strong> für die Finanzierung möglich. &#x1f633;<br />
<strong>So weit, so logisch. &#x1f197;</strong><br />
Bis zur <strong>Abstimmung.</strong> &#x1f447;<br />
Bürgermeister Franz Schmadl brachte den Tagesordnungspunkt mit der <strong>Aufhebung der Beschlüsse</strong> vom 25.03.2024 TOP 5 und den Teilbeschluss aus der GR -Sitzung vom 07.05.2025 TOP 3 zur Abstimmung:<br />
&#x2b55;&#xfe0f; keiner der 11 Stimmberechtigten war dafür.&#x2b55;&#xfe0f;<br />
5&#xfe0f;&#x20e3; <strong>Nein &#8211; Stimmen</strong> der Liste <span style="color: #33cccc;"><strong>Zukunft Wattenberg</strong></span><br />
2&#xfe0f;&#x20e3; <strong>Nein &#8211; Stimmen</strong> der Liste <span style="color: #99cc00;"><strong>Unser Wattenberg</strong></span><br />
Die <span style="color: #800080;"><strong>Bürgerliste</strong></span> mit 4&#xfe0f;&#x20e3; Stimmen <strong>nahm nicht an der Abstimmung teil</strong> (<span style="font-size: 10pt;"><em>auch bei der Beschlussfassung am 25.3.2024 und am 7.5.2025 hat die <strong>Bürgerliste nicht an der Abstimmung teilgenommen</strong>, weil die Beschlüsse<strong> nie umsetzbar</strong> und nicht nachvollziehbar waren).</em></span><br />
Warum <span style="color: #339966;"><strong>UnserZukunft</strong></span> ihre Beschlüsse trotz vollkommen <strong>neuer Rahmenbedingungen</strong> und nicht zur Verfügung stehender KIG-Mittel &#x1f4b6; nicht aufheben wollte, war dann Teil einer etwas konfusen und kontroversen Diskussion. &#x1f5e3;&#x1f5e3;&#x1f5e3;<br />
Zuerst wurde vom <strong>Vizebürgermeister Thomas Wopfner</strong> die Schuld der Bürgerliste und dem Bürgermeister gegeben, obwohl nicht einmal die Mandatare der <span style="color: #33cccc;"><strong>Zukunft Wattenberg</strong></span> selbst zugestimmt hatten.&#x2049;&#xfe0f;<br />
Dann brachte der Vizebürgermeister den <strong>Antrag</strong> &#x1f4dd; ein, über eine <strong>Teilbeschlussaufhebung</strong> nur für den Oberflächenwasserkanal Keilfeld abstimmen zu lassen.<br />
&#x1f449; Also <strong>zweiter Versuch</strong> einer Beschluss<strong>auf</strong>hebung &#8211;<strong> nur den Oberflächenwasserkanal Keilfeld betreffend: &#x1f447;</strong><br />
<strong><span style="font-size: 10pt;"><em>Anm: (Der aufzuhebende Beschluss enthält mehrere Anweisungen zu Vergaben, für die es keine Kosten- und Plangrundlagen gibt. Daher macht eine Aufhebung von Einzelbestandteilen keinen Sinn).</em></span></strong><br />
5&#xfe0f;&#x20e3; <strong>Ja-Stimmen</strong> von der Liste <span style="color: #33cccc;"><strong>Zukunft Wattenberg</strong></span><br />
2&#xfe0f;&#x20e3; <strong>Nein-Stimmen</strong> von <strong><span style="color: #99cc00;">Unser Wattenberg</span></strong><br />
Die <span style="color: #800080;"><strong>Bürgerliste</strong></span> mit 4&#xfe0f;&#x20e3; Stimmen <strong>nahm nicht an der Abstimmung teil.</strong></p>
<p style="text-align: center;">&#x2139;&#xfe0f; Zur <strong>INFO</strong>: für eine <strong>&#8222;Mehrheit&#8220;</strong> braucht es<strong> zumindest 6&#xfe0f;&#x20e3; Stimmen&#x203c;&#xfe0f;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Einheitsliste <span style="color: #33cccc;"><strong>UnserZukunft</strong></span>, sonst immer<strong> 7&#xfe0f;&#x20e3; Stimmen stark</strong>, war plötzlich nur mit 5&#xfe0f;&#x20e3; Stimmen vertreten &#8211; <strong>zu wenig. &#x2b55;&#xfe0f;</strong><br />
Warum wollten die 2&#xfe0f;&#x20e3; <span style="color: #99cc00;"><strong>Unser Wattenberg</strong></span> (Daniela Fröhlich und Wilbur Videgard als Vertretung von Rudolf Schmadl) <strong>nicht einmal bei der Teilaufhebung</strong> mitmachen&#x2753;<br />
Auf Nachfrage gab Daniela Fröhlich bekannt, dass <strong>ALLES unfinanzierbar &#x1f4b8; </strong> sei (beim Kredit war man eigentlich noch gar nicht&#8230;..) &#x1f926;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f;</p>
<p style="text-align: justify;">Bürgermeister Franz Schmadl erklärte zum wiederholten Mal, dass es <strong>ohne die Aufhebung</strong> der beiden Beschlüsse <strong>weder eine Projektvergabe</strong> noch einen <strong>Zwischenfinanzierungskredit</strong> geben kann, <strong>obwohl Vizebürgermeister Thomas Wopfner</strong> im Vorfeld der Sitzung mehrmals eine mehrheitliche Beschlussfassung zugesagt hatte. &#x2714;&#xfe0f;&#x2714;&#xfe0f;</p>
<p style="text-align: justify;">&#x1f449; Um endlich zu einer Aufhebung der Beschlüsse und in weiterer Folge das Projekt Oberflächenwasserkanal Keilfeld sowie den Zwischenfinanzierungskredit vergeben zu können, <strong>wurde vom Bürgermeister angeboten</strong>, eine 3&#xfe0f;&#x20e3;. Beschlussfassung mit der <strong>Aufhebung beider Beschlüsse wie in der Tagesordnung vorgesehen</strong> erneut zur Abstimmung zu bringen.<br />
Alle 4&#xfe0f;&#x20e3; stimmberechtigten MandatarInnen der <span style="color: #800080;"><strong>Bürgerliste</strong></span> würden in diesem Fall für eine Aufhebung der Beschlüsse stimmen. &#x2705;<br />
Für die Durchführung von diesem <strong>3. Abstimmungsversuch</strong> war auch die Liste <span style="color: #33cccc;"><strong>Zukunft Wattenberg,</strong></span> also kam es zum <strong>3. Versuch</strong> einer Beschlussaufhebung: &#x1f447;</p>
<p style="text-align: justify;">&#x1f518; <strong>Für eine Beschlussaufhebung</strong> haben gestimmt:<br />
4&#xfe0f;&#x20e3; <strong>Ja-Stimmen</strong> <span style="color: #800080;"><strong>Bürgerliste Wattenberg</strong></span> (Franz Schmadl, Lukas Gstir, Daniel Pittl, Christine Bachler)<br />
1&#xfe0f;&#x20e3; <strong>Ja-Stimme</strong> David Steinlechner &#8211; <span style="color: #33cccc;"><strong>Zukunft Wattenberg</strong></span><br />
Wiederum nur <strong>5&#xfe0f;&#x20e3; Stimmen</strong> &#8211; zwar in neuer Zusammensetzung, aber <strong>ohne den Vizebürgermeister</strong> leider zu wenig. &#x2b55;&#xfe0f;<br />
Ob der Vizebürgermeister aus reiner Sturheit &#x2754; seine Zustimmung verweigerte, bleibt dahingestellt. &#x1f937;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;<br />
Die restlichen <span style="color: #33cccc;"><strong><span style="color: #000000;">3 GemeinderätInnen </span></strong><span style="color: #000000;">der</span><strong> Zukunft Wattenberg</strong> </span>(Andreas Mair, Patricia Erler und Martin Erler) gaben keine Erklärung ab oder hatten keine. &#x1f635;&#x1f644;&#x1f92f;<br />
Die <strong>2 GemeinderätInnen</strong> von <span style="color: #99cc00;"><strong>Unser Wattenberg</strong></span> (Daniela Fröhlich&#x1f645; und Wilbur Videgard&#x1f645;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;) wollten <strong>wie gewohnt für nichts verantwortlich</strong> sein &#x1f645; &#x1f645;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f; und gaben die Schuld natürlich dem Bürgermeister, der ihre glorreichen bestehenden Beschlüsse bisher nicht umgesetzt hat. &#x1f92f;&#x1f92f;</p>
<p style="text-align: center;">&#x1f926;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f;So wurde die Sitzung dann <strong>nach 40 Minuten und mehreren Abstimmungsversuchen</strong> beendet.&#x1f926;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;</p>
<p>&#x2716;&#xfe0f;&#x2716;&#xfe0f; Es kam weder zu einer <strong>Auftragsvergabe</strong> noch zur <strong>Kreditaufnahme</strong>. &#x2716;&#xfe0f;&#x2716;&#xfe0f;<br />
Der Weg und die Zeit waren umsonst, das neu eingeholte Angebot über den Kontokorrentkredit wieder hinfällig, alles beim Alten, nichts bewegt sich, nichts wird gebaut. &#x1f17e;&#xfe0f;<br />
Bescheidauflagen abgelaufen, Fertigstellungsverpflichtungen nicht haltbar, kein einziges der 4 Projekte wurde beauftragt. &#x1f17e;&#xfe0f;<br />
Ob und wie viel sich im Oktober und vor dem ersten Schnee noch realisieren lässt, steht in den &#x2b50;&#xfe0f;Sternen&#8230;.oder es finden sich doch noch irgendwann <strong>vernünftige &#8222;Mehrheiten&#8220;</strong> &#x1f64f; im Gemeinderat, die <strong>für die Bürger und für Wattenberg</strong> etwas umsetzen und weiterbringen möchten. &#x1f465;&#x1f465;&#x1f465;<br />
Das <strong>Verantwortungsbewusstsein</strong> und die <strong>Ernsthaftigkeit</strong> einiger GemeinderätInnen lässt auch sehr zu wünschen übrig &#8211; sei es wenn ein angelobter und gewählter Gemeinderat <strong>seit April bei keiner Sitzung</strong> mehr war.</p>
<p>&#x1f92f;Oder wenn Zusagen des Vizebürgermeisters bei den Sitzungen dann doch wieder ausbleiben und keine Beschlussfassung möglich ist&#8230; &#x1f925;</p>
<p>Momentan regiert der Stillstand &#x1f6d1; und <strong>&#8222;Zurück mit der Zukunft mit oder ohne Unser&#8220;. &#x1f926;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f;&#x1f937;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;</strong></p>
<p>Abgestimmt haben<br />
für die <span style="color: #800080;"><strong>Bürgerliste Wattenberg</strong></span>: Bürgermeister Franz Schmadl, Daniel Pittl (als Ersatz für Josef Steinlechner), Ing.In Christine Bachler und Lukas Gstir.<br />
Für die Liste <span style="color: #33cccc;"><strong>Zukunft Wattenberg</strong></span>: Vizebürgermeister Ing. Thomas Wopfner, GV David Steinlechner, Andreas Mair, DI Patricia Erler und Martin Erler.<br />
Bei<span style="color: #99cc00;"><strong> Unser Wattenberg</strong></span> wurde Rudolf Schmadl diesmal von Wilbur Videgard vertreten. Daniela Fröhlich wie immer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: 10pt;">BLOG. für die Bürgerliste Wattenberg © Irmgard Schafferer</span></p>
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		<title>Sitzung09092025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bürgerliste Wattenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2025 08:52:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLOG.]]></category>
		<category><![CDATA[Bescheidauflage]]></category>
		<category><![CDATA[Fertigstellungsverpflichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Kontokorrentkredit]]></category>
		<category><![CDATA[Oberflächenwasserkanal]]></category>
		<category><![CDATA[Saalgebühr]]></category>
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					<description><![CDATA[Keine Entscheidungen&#x2b55;&#xfe0f; keine Beschlüsse&#x274c; Fristen bereits abgelaufen Weil bei der Gemeinderatssitzung am 9.9.2025 nur die Rinderohrmarken &#x1f42e; und eine ÖROK-Änderung sowie die Widmung für die GP.666 beschlossen wurden, braucht es am 30.9. erneut eine Sitzung. Einen zweiten Anlauf, weil die Gemeinderatsmehrheit aus den Listen Zukunft- und UnserWattenberg (UnserZukunft) wieder einmal nichts entscheiden konnte oder wollte. &#x1f937;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f; Es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;">Keine Entscheidungen&#x2b55;&#xfe0f; keine Beschlüsse&#x274c; Fristen bereits abgelaufen</h1>
<p>Weil bei der Gemeinderatssitzung am 9.9.2025 nur die Rinderohrmarken &#x1f42e; und eine ÖROK-Änderung sowie die Widmung für die GP.666 beschlossen wurden, braucht es am 30.9. erneut eine Sitzung. Einen <strong>zweiten Anlauf,</strong> weil die Gemeinderatsmehrheit aus den Listen Zukunft- und UnserWattenberg <span style="color: #339966;"><strong>(UnserZukunft)</strong></span> wieder einmal nichts entscheiden konnte oder wollte. &#x1f937;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;<br />
Es hätte die <strong>Vergabe</strong> für die <strong>Ausleitung des Oberflächenwasserkanals Keilfeld</strong> erfolgen sollen, zudem ein Kontokorrentkredit &#x1f4b6; zur finanziellen Sicherstellung mehrerer Projekte.<br />
Solche schwierigen Beschlussfassungen wegen Entscheidungen, die von der Gemeinderatsmehrheit nicht getroffen werden wollen, ziehen sich mittlerweile schon über Jahre &#x1f40c; und enden nun unter Umständen sogar mit der Rückforderung von bereits erfolgten Zahlungen für Infrastrukturprojekte und in Ansuchen um neuerliche Bewilligungen, weil Fertigstellungspflichten für aufrechte Bescheide ignoriert werden. &#x21a9;&#xfe0f;</p>
<p><img class="wp-image-2504 size-medium aligncenter" src="https://www.4wattenberg.at/wp-content/uploads/2025/09/Keilfeld-Oberflaechenwasserkanal-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://www.4wattenberg.at/wp-content/uploads/2025/09/Keilfeld-Oberflaechenwasserkanal-225x300.jpg 225w, https://www.4wattenberg.at/wp-content/uploads/2025/09/Keilfeld-Oberflaechenwasserkanal-768x1024.jpg 768w, https://www.4wattenberg.at/wp-content/uploads/2025/09/Keilfeld-Oberflaechenwasserkanal-1152x1536.jpg 1152w, https://www.4wattenberg.at/wp-content/uploads/2025/09/Keilfeld-Oberflaechenwasserkanal-1536x2048.jpg 1536w, https://www.4wattenberg.at/wp-content/uploads/2025/09/Keilfeld-Oberflaechenwasserkanal-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 10pt;"><strong>Abb.: die vorläufige Ausleitung des Oberflächenwasserkanals Keilfeld, September 2021</strong></span></p>
<p>Per <strong>Bescheidauflage</strong> sollte mit Ende <strong>September 2025</strong> bereits der Oberflächenwasserkanal Keilfeld <strong>abgeschlossen</strong> sein.</p>
<p>Der <strong>Oberflächenwasserkanal Obertax</strong> ist bis <strong>31.12.2025</strong> fertigzustellen.</p>
<p style="text-align: center;">&#x2757;&#xfe0f;Der Gemeinderat konnte sich bisher <strong>nicht einmal zu einer Projektvergabe</strong> durchringen&#x2757;&#xfe0f;</p>
<p>Vom Land Tirol terminisierte und <strong>per Bescheid vorgeschriebene &#x1f4c4;</strong> Projekte werden einfach &#8211; genauso wie vieles Andere &#8211; verschoben, vertagt und mit fadenscheinigen Gründen auf die lange Bank geschoben. &#x1f937;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f;&#x1f937;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;<br />
Eine Gemeinderatssitzung zu diesen Themen vom 9.9.2025 wurde <strong>trotz ausführlicher und positiver Stellungnahmen</strong> der Aufsichtsbehörde und bereits im Portal <strong>eingearbeiteter Finanzierungspläne</strong> &#x1f4ca; ohne Beschluss wieder vertagt. &#x27a1;&#xfe0f;<br />
Ein <strong>Kontokorrentkredit</strong> &#x1f4b0; für die verpflichtenden Ausgaben wurde ebenso nicht beschlossen, weil laut Vizebürgermeister Wopfner und der Mehrheit im Gemeinderat keine schriftlichen Zusagen &#x1f4dd; über Bedarfszuweisungen vom Büro des Landeshauptmannes vorliegen.<br />
&#x1f914;Erwarten sich diejenigen GemeinderätInnen, die <strong>zwei Mal</strong> schriftlich zugesagte GAF-Mittel des Landeshauptmannes von € 90.000,- für eine Wegsanierung<strong> ABGELEHNT</strong> haben, jetzt ein Schriftstück direkt vom Landeshauptmann, um einem Beschluss zustimmen zu können&#x2753;<br />
Wann eine Zusage erteilt wird, bleibt schon dem Büro des Landeshauptmannes vorbehalten &#8211; deshalb wäre geplant gewesen, mit einem Kontokorrentkredit <strong>vorübergehend finanziellen Rückhalt</strong> für die Projektabwicklung sicherzustellen.</p>
<p><strong>&#x274c; Leider alles nicht möglich,</strong> eine vorgeschriebene Fertigstellungsverpflichtung kann nicht eingehalten werden.&#x274c;</p>
<p>Ob die Firma, welche beauftragt hätte werden sollen, ihr Angebot über Monate hinweg aufrechterhält und überhaupt einen Termin für eine mögliche Umsetzung zur Verfügung hat, bleibt dahingestellt. &#x1f6a7;<br />
Auch im Vorjahr brauchte es 3&#xfe0f;&#x20e3; <strong>Anläufe bzw. Sitzungen,</strong> um einen Kontokorrentkredit wegen der Unwetterereignisse vom Sommer 2024 zu beschließen. Dieser hatte zwei HW – Projekte abgesichert, für die die Gemeinde mit € 98.500,- in Vorleistung treten musste und die letztendlich <strong>nach Erhalt aller Förderung und Zuschüsse</strong> der Gemeinde <strong>€ 12.500,- netto gekostet</strong> haben. &#x2705;<br />
&#x1f40c; Dieses dauernde Hinauszögern und Verschieben verursacht nicht nur<strong> Stillstand</strong>, es lähmt die Arbeit der Gemeinde.&#x1f6d1;</p>
<p>Die Listen Zukunft- und Unser Wattenberg <strong>wollen einfach keine Entscheidungen treffen</strong> &#8211; es wird andererseits aber der Bürgermeister für alles verantwortlich gemacht, obwohl ihm durch fehlende Gemeinderatsbeschlüsse die Hände gebunden sind.&#x274c;</p>
<p>Schnelle Entscheidungen werden nur dann getroffen, wenn sie<strong> im Interesse</strong> von <strong><span style="color: #339966;">UnserZukunft</span></strong> sind. Beispielsweise wurde ein Angebot für die Adaptierung des Lichtes im Musikprobelokal, welches erst <strong>am Tag der Gemeinderatssitzung</strong> eingelangt war, am Abend beschlossen. &#x1f197;<br />
Oder es wird der gesamte Gemeinderat für eine Sitzung einberufen, weil für zwei Vereine bei ihren Veranstaltungen im KiVZ zu wenig an Gebühr verrechnet wurde. &#x1f926;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f;</p>
<h3>&#x1f518;Nachverrechnung Saalgebühr für zwei Vereine</h3>
<p>Wegen ein paar 100 Euro, die den Vereinen nun nachverrechnet werden sollen, wurde von den 7 GemeinderätInnen von Zukunft- und Unser Wattenberg nun auch eine <strong>Aufsichtsbeschwerde</strong> &#x1f4e9; an die BH gegen den Bürgermeister weitergeleitet.<br />
Bürgermeister Franz Schmadl war gegen eine solche Nachverrechnung, da die mehrtägigen Veranstaltungen von Musikapelle und Theaterverein in die Anfangszeit der <strong>Saalordnung im KiVZ</strong> gefallen sind (die Saalordnung wurde<strong> am 26.9.2022 beschlossen</strong>).<br />
Bis Inkrafttreten dieser Verordnung hatte jeder Verein auch eine Gratis-Veranstaltung zur Verfügung.<br />
Jedenfalls hat der Obmann des Überprüfungsausschusses, Rudolf Schmadl, den gesamten Gemeinderat mit der &#8222;fehlerhaften&#8220; <strong>Abrechnung von 2 Veranstaltungen im Jahr 2022 befasst.&#x1f465;&#x1f465;&#x1f465;&#x1f465;</strong><br />
Nun, 3&#xfe0f;&#x20e3; Jahre später, war lt. <strong><span style="color: #339966;">UnserZukunft</span></strong> der Bürgermeister daran schuld, zu wenig an Saalgebühr verrechnet zu haben und sollte diese nachfordern.</p>
<p>&#x1f643; <strong>Eine merkwürdige Prioritätensetzung.</strong> &#x1f643;</p>
<p>Andererseits ziehen die nicht getroffenen Beschlüsse für die Infrastrukturprojekte eine<strong> Rückzahlung</strong> für bereits erhaltene Förderungen von <strong>€ 30.000,- für den Obersteinling-Weg</strong> nach sich. &#x1f519;</p>
<p><img class="size-medium wp-image-2505 aligncenter" src="https://www.4wattenberg.at/wp-content/uploads/2025/09/Obersteinling-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://www.4wattenberg.at/wp-content/uploads/2025/09/Obersteinling-225x300.jpg 225w, https://www.4wattenberg.at/wp-content/uploads/2025/09/Obersteinling-768x1024.jpg 768w, https://www.4wattenberg.at/wp-content/uploads/2025/09/Obersteinling-1152x1536.jpg 1152w, https://www.4wattenberg.at/wp-content/uploads/2025/09/Obersteinling-1536x2048.jpg 1536w, https://www.4wattenberg.at/wp-content/uploads/2025/09/Obersteinling-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 10pt;"><strong>Abb. der desolate Obersteinling-Weg im August 2021</strong></span></p>
<p>&#x1f7e3; Zusammenfassend muss man sich die Frage stellen, <strong>wofür der Gemeinderat eigentlich da ist,</strong> wenn nichteinmal Beschlüsse für längst überfällige und per Bescheidauflage verpflichtend fertigzustellende Projekte gefasst werden&#x2753;</p>
<p>Dauernd den vorherigen Gemeinderat für alles die Schuld zu geben, ist nach 3&#xfe0f;&#x20e3; Jahren<strong> &#8222;neuer Demokratie&#8220;</strong> und Gemeinderatsmehrheit von <strong><span style="color: #339966;">UnserZukunft</span> </strong>schon sehr unglaubwürdig. &#x1f914;</p>
<p>Speziell dann, wenn Finanzierungszuschüsse aus GAF-Mitteln für eine Wegsanierungen <strong>2&#xfe0f;&#x20e3; Mal</strong> von <strong><span style="color: #339966;">UnserZukunft</span></strong> mehrheitlich abgelehnt und Beschlüsse rückgängig &#x2b05;&#xfe0f; gemacht oder wieder aufgehoben werden.</p>
<p>&#x1f61f; <strong>Sehr wenig Mehrwert für die Bevölkerung!</strong>&#x1f44e;</p>
<p>Wie viel Zeit und Energie dann wegen ein paar hundert Euro auf Kosten von zwei Vereinen, die ehrenamtlich für das kulturelle und soziale Leben in der Gemeinde eine tragende Rolle spielen, verwendet wird &#8211; es lässt manche staunend zurück. &#x1f635;&#x1f644;<br />
Wenn sich dann ein Gemeindevorstand fragt, warum nichts gebaut wird am Wattenberg?&#x1f914;</p>
<p>Die Vorgangsweise von <strong><span style="color: #339966;">UnserZukunft</span></strong> verhindert jegliche Weiterentwicklung und in weiterer Folge auch Einnahmen für die Gemeinde. Keine oder nur sehr wenige Erschließungskosten, genauso Kommunalsteuern usw. &#x1f4c9;</p>
<p>Übrigens war die stärkste Fraktion <span style="color: #33cccc;"><strong>Zukunft Wattenberg</strong></span> wieder nur mit 4 Mandataren vertreten: Vizebürgermeister Ing. Thomas Wopfner, GV David Steinlechner, Andreas Mair und Joseph Leitner. Sonst hatte niemand Zeit. &#x1f937;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;<br />
Die Stammbesetzung von<span style="color: #99cc00;"><strong> Unser Wattenberg</strong></span> war mit Rudolf Schmadl und Daniela Fröhlich voll vertreten.<br />
Für die <span style="color: #800080;"><strong>Bürgerliste Wattenberg</strong></span>: Bürgermeister Franz Schmadl, Josef Steinlechner, Ing.In Christine Bachler und Lukas Gstir.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: 8pt;">BLOG. für die Bürgerliste Wattenberg © Irmgard Schafferer</span></p>
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		<title>Sitzung07072025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bürgerliste Wattenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2025 08:02:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLOG.]]></category>
		<category><![CDATA[Beleuchtung]]></category>
		<category><![CDATA[Budget]]></category>
		<category><![CDATA[Budgetfehler]]></category>
		<category><![CDATA[Diversion]]></category>
		<category><![CDATA[Energiegemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Sackgasse]]></category>
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					<description><![CDATA[Budget 2025&#x2705;  Jahresrechnung 2024&#x274c;  Beleuchtung&#x1f4a1;und eine Diversion &#x1f518;Budget für 2025 Erst im 3&#xfe0f;&#x20e3;. Anlauf konnte in einer Vormittagssitzung am 7. Mai 2025 das Budget für das Jahr 2025 beschlossen werden. Dem überarbeitetem Haushaltsentwurf mit zahlreichen Bedingungen wurde mit 6:4 Stimmen zugestimmt (UnserZukunft diesmal nur mit 6 Stimmen, da von der Liste Zukunft Wattenberg kein Ersatzmitglied [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;">Budget 2025&#x2705;  Jahresrechnung 2024&#x274c;  Beleuchtung&#x1f4a1;und eine Diversion</h1>
<h3>&#x1f518;Budget für 2025</h3>
<p style="text-align: justify;">Erst im 3&#xfe0f;&#x20e3;. Anlauf konnte in einer Vormittagssitzung am 7. Mai 2025 das Budget für das Jahr 2025 beschlossen werden. Dem überarbeitetem Haushaltsentwurf <strong>mit zahlreichen Bedingungen</strong> wurde mit <strong>6:4 Stimmen</strong> zugestimmt (<span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> diesmal nur mit 6 Stimmen, da von der Liste Zukunft Wattenberg kein Ersatzmitglied mehr verfügbar war &#x1f937;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f;). Der Abgang von zwei Listenmitgliedern macht sich eben doch bemerkbar&#8230;.<br />
Jedenfalls betreffen die <strong>Bedingungen</strong> unter anderem die viel diskutierte <strong>Sackgasse im Keilfeld. &#x1f6a7;</strong><br />
Um diese zu berücksichtigen, wurden mehrere verpflichtende Infrastrukturprojekte – darunter die Sanierung von Oberflächenwasserkanälen oder das Projekt Obersteinling – mit geringeren Budgetmitteln bedacht. Die Listen <span style="color: #33cccc;"><strong>Zukunft Wattenberg</strong></span> und <span style="color: #99cc00;"><strong>Unser Wattenberg</strong></span>, die gemeinsam für den Entwurf stimmten, nahmen damit bewusst in Kauf, dass <strong>bestehende Bescheidauflagen</strong> nicht berücksichtigt werden. &#x1f937;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f; &#x1f937;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;<br />
Darüber hinaus wurde durch die <strong>zweimalige Ablehnung  der bereits zugesagten GAF-Mittel in Höhe von € 90.000,-</strong> die Möglichkeit verwehrt, gefährliche Straßenabschnitte zu sanieren. &#x274c;&#x274c;</p>
<p style="text-align: center;">&#x27a1;&#xfe0f;Dieses <strong>Bedingungs-Budget wurde so wie 2024 nur von den Listen</strong> <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> beschlossen.&#x2b05;&#xfe0f;</p>
<h3>&#x1f518;Jahresrechnung von 2024</h3>
<p style="text-align: justify;">Auch über die <strong>Jahresrechnung 2024</strong> wurde abgestimmt.<br />
Wie schon in den vergangenen Jahren wurde dem Bürgermeister und der Finanzverwaltung die <strong>Entlastung</strong> durch <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> <strong>mehrheitlich verweigert</strong> – mit der Begründung, es würden <strong>bei mehreren Ausgaben die erforderlichen Beschlüsse</strong> fehlen. &#x274c;&#x274c;&#x274c;&#x274c;&#x274c;&#x274c;&#x274c;</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei war die <strong>Jahresrechnung rechnerisch korrekt &#x2714;&#xfe0f;</strong>, sämtliche Fragen des Gemeinderates wurden beantwortet und es gab keine fachlichen Einwände. &#x1f197;  Trotzdem Ablehnung von <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft.</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Kritik gab es erneut an der Sanierung der Katastrophenschäden am Heuweg, die von <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> als eigenmächtiges Handeln und Prestigeprojekt des Bürgermeisters abgetan wurde. &#x1f3d7;&#xfe0f; Dass mit dieser Maßnahme jedoch die <strong>einzige Zufahrt</strong> zum Truppenübungsplatz und zu mehreren Almen wiederhergestellt wurde, lässt sich im Nachhinein vom Schreibtisch aus leicht kritisieren. Vor Ort war nur der <strong>Bürgermeister gemeinsam mit der Landesgeologie</strong>, die Sanierung erfolgte in Abstimmung mit den zuständigen Behörden. &#x1f465;<br />
Auch GV David Steinlechner hatte beim Einleiten der Erstmaßnahmen <strong>keinen gültigen Beschluss,</strong> wie es bei Katastrophenfällen üblich ist. &#x1f9d0;</p>
<h3>&#x1f518;Budgetfehler von € 64.000,- &#x1f4b6;</h3>
<p style="text-align: justify;">Im Zuge der Jahresrechnung traten <strong>Budgetfehler</strong> in der Höhe von rund <strong>€ 64.000,-</strong> zutage. &#x1f4b6; Das <strong>Budget von 2024</strong> wurde ausschließlich mit den Stimmen von <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> beschlossen. Die <strong>Jahresrechnung</strong> aber wurde erneut <strong>abgelehnt</strong>. &#x274c;<br />
Erwartungsgemäß wurde dem Bürgermeister die Verantwortung für falsch budgetierte Kostenstellen zugeschoben. &#x1f647;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f; &#x1f647; Dabei waren die <strong>Budgetüberschreitungen</strong> teilweise unvermeidlich, da die <strong>Mittel vorsätzlich zu gering oder fehlerhaft angesetzt</strong> worden waren. &#x1f4b0;&#x1f4b8;</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Art der Gemeindearbeit ist seit nunmehr drei Jahren bezeichnend und vorhersehbar. &#x1f615;<br />
&#x2b55;&#xfe0f; <strong>Es herrscht faktischer Stillstand</strong>. &#x2b55;&#xfe0f;<br />
Projekte sollen ohne konkrete Kostenschätzungen beschlossen werden, gleichzeitig werden die notwendigen Mittel blockiert oder nicht genehmigt. &#x1f6ab; Priorität haben Hauszufahrten für Listenmitglieder, während wichtige <strong>Einnahmen</strong> für die Gemeinde wie Erschließungskosten, Anschlussgebühren oder Erlöse aus Widmungen aufgrund abgelehnter oder unbearbeiteter Verfahren kaum mehr zu erwarten sind. &#x1f937;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;</p>
<p style="text-align: justify;">Die <strong>Haushaltsrücklage</strong> wurde weitgehend für Anwaltskosten aufgebraucht, die Bildung neuer Rücklagen ist schwierig bis unmöglich. &#x1f50e; Die Zahlungsmittelreserven zum Jahresende betrugen nur mehr <strong>€ 9.065,44</strong><br />
&#x1f4c8; Ein Aufschwung ist unter diesen Voraussetzungen nicht in Sicht. &#x1f625;</p>
<h3>&#x1f518;Erleuchtung &#x1f4a1;</h3>
<p style="text-align: justify;">Am 7.7.2025 fand eine <strong>nach §34 geforderte Gemeinderatssitzung</strong> statt, wo unter anderem ein Beschluss vom 23.9.2024 (Zweckgebundene Haushaltsrücklagen) wieder aufgehoben wurde.  <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> hebt also ihre eigenen Beschlüsse wieder auf. &#x1f519;</p>
<p style="text-align: justify;">Im zweiten geforderten Tagesordnungspunkt &#x1f518; ging es um die <strong>Adaptierung der Beleuchtung &#x1f56f;&#xfe0f; im Probelokal der Musikkapelle Wattenberg. &#x1f941; &#x1f3b7; &#x1f3ba;</strong><br />
Laut Grin Daniela Fröhlich würden alle anderen Vereine laufend bevorzugt und würden alles bekommen, nur die Musikkapelle nicht. &#x1f925; Konkrete Beispiele bleib sie natürlich schuldig. &#x1f644;<br />
Angeblich soll das Beleuchtungs-Thema &#x1f4a1; schon seit über 2 Jahren in diversen Ausschüssen behandelt worden sein. Komischerweise wurde aber über ein Angebot abgestimmt, das erst <strong>am Tag der Sitzung, also am 7.7.2025</strong>, dem Gemeinderat vorgelegt wurde.<br />
Weder eine <strong>Begehung mit der Anbieter-Firma</strong> hatte stattgefunden noch ein Gespräch &#x1f5e3; mit der Musikkapelle, wo es einen Führungswechsel im Vorstand gab. Deshalb war auch eine Mitfinanzierung &#x1f4b6; von Sponsoren oder durch die Musikkapelle kein Thema. &#x2716;&#xfe0f; Die<strong> Gesamtkosten trägt die Gemeinde</strong>, im Budget sind dafür<strong> € 10.000,-</strong> vorgesehen. &#x1f4b0; &#x1f4b3;<br />
Weniger ist mehr &#8211; also weniger miteinander reden bringt <strong>mehr Licht</strong> &#x1f56f;&#xfe0f; für die Musikkapelle.<br />
&#x1f526; Die zusätzliche Beleuchtung sei natürlich zugestanden &#8211; aber <strong>ob alle Vereine gleich behandelt werden</strong>, wenn beispielsweise andere <strong>aus ihrer Vereinskasse diverse Ausstattungen für ihre Vereinslokale</strong> selbst bezahlen, sei dahingestellt. &#x2696;&#xfe0f;<br />
Wenn lt. Vizebürgermeister Thomas Wopfner <strong>die Ausstattung in einem gemeindeeigenen Gebäude auch die Gemeinde zu bezahlen hat</strong>, können wir uns auf die <strong>Wunschlisten</strong> &#x1f4c3; der anderen Vereine mit einem Vereinslokal freuen. &#x1f3a4;&#x1f50a;&#x1f483;</p>
<p style="text-align: center;">&#x1f4a1;<strong>Es werde Licht!</strong>&#x1f4a1;</p>
<h3>&#x1f518;Energiegemeinschaft &#x26a1;&#xfe0f;</h3>
<p style="text-align: justify;">Endlich wurde eine &#x26a1;&#xfe0f;Energiegemeinschaft&#x26a1;&#xfe0f; gegründet und der <strong>Vorstand mit Obmann Rudolf Schmadl,</strong> Stellvertreterin und Schriftführerin Patricia Erler, Kassier Vbgm Thomas Wopfner und mit den Kassaprüfern Lukas Gstir und Josef Steinlechner bestellt. &#x1f465;&#x1f465;&#x1f465; Rudolf Schmadl kann zwar noch nicht sagen, wie viel und ob überhaupt &#x2753; Energie nun über die <strong>PV-Anlage</strong> geliefert bzw. eingespart werden kann. Jedenfalls ist ihm aufgefallen, dass so etwas mit Arbeit und Aufwand verbunden ist &#8211; wohl auch eine neue Erfahrung für ihn. &#x1f62f;  Mit neuen Gesetzen konfrontiert wird man wohl erst in einem Jahr sagen können, wie hoch die Ersparnis und Effizienz sein wird. &#x1f50b; &#x1f50c;</p>
<h3>&#x1f518;Gerichtsverfahren wegen unerlaubtem Filmen &#x1f39e;&#xfe0f;</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>GRin Daniela Fröhlich</strong> hatte sich als Angeklagte in einem Gerichtsverfahren zu verantworten, weil sie <strong>unerlaubt und unangekündigt den Bürgermeister in seinen Amtsräumen gefilmt</strong> &#x1f4fd;&#xfe0f; und diese Aufnahmen dann inklusive Tonaufnahmen weitergeleitet hatte. &#x1f39e;&#xfe0f;&#x27a1;&#xfe0f;<br />
Jemanden <strong>ohne sein Wissen</strong> zu filmen, &#x1f3a6; in seinem Büro, wo sich auch vertrauliche Unterlagen befinden und dann diesen Film <strong>an Dritte weiterzugeben</strong>, ist strafbar. &#x1f46e;<br />
Das weiß nun auch GRin Daniela Fröhlich. &#x1f92f;<br />
Sie hat vor Gericht einer <strong>Diversion</strong> zugestimmt, d. h. statt einer Verurteilung war die Zahlung eines Geldbetrags an das Bezirksgericht Hall durch GRin Daniela Fröhlich erforderlich. &#x1f4b6;&#x1f4b6;</p>
<p style="text-align: justify;">Ihren Ursprung hatte diese Geschichte im<strong> Sommer 2024</strong> genommen, als GRin Fröhlich behauptet hatte, <strong>Mitglieder der Bürgerliste</strong> hätten in Vandalenmanier ihre bei der Wertstoffsammelstelle aufgehängten Plakate heruntergerissen. &#x1f4dc;<br />
Als ihr Bürgermeister Franz Schmadl dann<strong> in seinem Büro den Videobeweis</strong> &#8211; ein nächtliches Gewitter mit Wind und Regen hatte das Plakat verschwinden lassen &#8211; zeigte, &#x1f3a6; <strong>filmte GRin Fröhlich diese Minuten</strong> möglichst unauffällig und ohne den Bürgermeister zu informieren mit ihrem Smartphone. &#x1f4f1;<br />
Sie legte ihren filmischen Beweis &#x1f39e;&#xfe0f; samt USB-Stick der <strong>Datenschutzbehörde</strong> vor und diese sollte tätig werden, da angeblich die <strong>Videoüberwachung</strong> in der Gemeinde Wattenberg und bei der <strong>Wertstoffsammelstelle</strong> nicht dem Gesetz entsprechen würden. Wieder einmal war Bürgermeister Franz Schmadl mit einer <strong>Anzeige</strong> konfrontiert, angeblich illegale Methoden der Überwachung zu praktizieren. &#x1f46e;<br />
Nach mehreren Stellungnahmen und Gutachten &#x1f5c3;&#xfe0f; wurde diese Strafanzeige<strong> im Mai von der Datenschutzbehörde eingestellt</strong> &#8211; die Videoüberwachung &#x1f3a6; entspricht allen gesetzlichen Vorgaben, auch bei der Wertstoffsammelstelle. &#x1f197;<br />
Das <strong>wiederholte Anzeigen und kriminalisieren des Bürgermeisters</strong> &#8211; egal mit welchen Mitteln &#8211; hat leider schon System.<br />
Eine Entschuldigung für die falschen Anschuldigungen kamen GRin Fröhlich nicht über die Lippen, trotz mehrmaliger Aufforderung des Bürgermeisters. &#x1f645;<br />
<strong>Eine Diversion stellt keinen Freispruch dar</strong>, seitens GRin Daniela Fröhlich gibt es aber weder Einsicht oder Bedauern, auf eine Entschuldigung werden wir wohl noch lange warten müssen.  Das ist ihre <strong>saubere Gemeindepolitik</strong> mit Herz. &#x1f49a;</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: 10pt;">BLOG. für die Bürgerliste Wattenberg © Irmgard Schafferer</span></p>
<p>Abgestimmt haben am 7.7.2025 für die</p>
<p><span style="color: #800080;"><strong>Bürgerliste Wattenberg:</strong></span> Bürgermeister Franz Schmadl, Ersatzgemeinderat Lukas Gstir, Sylvia Farbmacher und Ing.In Christine Bachler</p>
<p><span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> = die 7 GemeinderätInnen der Listen<br />
<span style="color: #99cc00;"><strong>Unser Wattenberg:</strong></span> Rudolf Schmadl, Daniela Fröhlich<br />
<span style="color: #33cccc;"><strong>Zukunft Wattenberg:</strong> </span>Vizebürgermeister Ing. Thomas Wopfner, GV David Steinlechner, Patricia Erler, Andreas Mair und Martin Erler</p>
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		<title>Sitzung22042025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bürgerliste Wattenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 May 2025 19:05:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLOG.]]></category>
		<category><![CDATA[Blockade]]></category>
		<category><![CDATA[Budget]]></category>
		<category><![CDATA[Fröhlich-Weg]]></category>
		<category><![CDATA[Notbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Voranschlag]]></category>
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					<description><![CDATA[Budget für 2025 &#x1f4b6; auch beim 2. Mal abgelehnt &#8211; Notbetrieb Auch im Mai gibt es noch immer kein Budget &#8211; obwohl dies laut TGO und nach mehrmaliger Hinweise der BH bereits im ersten Quartal 2025 erledigt hätte sein müssen. &#x1f937;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f; Nach der mehrheitlichen Ablehnung des Voranschlages 2025 durch die Listen Zukunft- und Unser Wattenberg [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;">Budget für 2025 &#x1f4b6; auch beim 2. Mal abgelehnt &#8211; Notbetrieb</h1>
<p style="text-align: justify;">Auch im Mai gibt es noch immer <strong>kein Budget</strong> &#8211; obwohl dies laut TGO und nach mehrmaliger Hinweise der BH bereits im ersten Quartal 2025 erledigt hätte sein müssen. &#x1f937;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;<br />
Nach der mehrheitlichen <strong>Ablehnung</strong> des Voranschlages 2025 durch die Listen Zukunft- und Unser Wattenberg <span style="color: #339966;"><strong>(= UnserZukunft)</strong></span> in der Gemeinderatssitzung am <strong>1. April</strong> fand wieder ausführlicher Schriftverkehr zwischen Bürgermeister Franz Schmadl und dem gesamten Gemeinderat sowie der BH-Innsbruck statt. &#x1f4e7;&#x1f4dd;<br />
Die Budget-Erstellung gestaltete sich sehr schwierig und war nach Einarbeitung vieler Änderungswünsche mit <strong>€ 2 485 100,-</strong> auf der Einnahmenseite und <strong>€ 2 525 700,-</strong> auf der Ausgabenseite ausgeglichen. &#x1f4b6;<br />
Der ausgewiesene Negativsaldo ist mit dem Kontostand von <strong>€ 40.681,87</strong> von Datum 31.12.2024 gedeckt. &#x2705;<br />
Obwohl in der <strong>Auflagefrist</strong> vom 13.03. bis 27.03.2025 für den zur Einsicht aufgelegten Haushaltsplan keinerlei Einwendungen eingelangt sind, stimmten die<strong> 7 GemeinderätInnen</strong> von<strong> Zukunft-</strong> und <strong>UnserWattenberg gegen</strong> den Voranschlag. &#x274c;&#x274c;&#x274c;&#x274c;&#x274c;&#x274c;&#x274c;<br />
&#x1f5e3; Laut Begründung des <strong>Vizebürgermeisters Thomas Wopfner</strong> wäre der &#8222;Fröhlich-Weg&#8220; nicht berücksichtigt worden (dabei handelt es sich um eine <strong>Sackgasse im Keilfeld</strong>).&#x26d4;&#xfe0f;<br />
Außerdem hätte der Bürgermeister <strong>unnötig Geld für einen &#8222;Forstweg&#8220;</strong> ausgegeben &#8211; gemeint war natürlich die <strong>Sanierung des Heuwegs</strong>, der wegen der Unwetterereignisse im Sommer als <strong>einzige Umfahrung zum Truppenübungsplatz</strong> und den Almen im Wattental schnellstmöglich wiederhergestellt werden musste. &#x1f6a7; &#x1f6a7;</p>
<p style="text-align: justify;">&#x2757;&#xfe0f;Dass die Beseitigung von <strong>Katastrophenschäden</strong> und gefährliche Straßenstücke an Dringlichkeit vor der Asphaltierung diverser Zufahrten zu stellen sind, wäre eigentlich einleuchtend. &#x1f4a1;</p>
<p style="text-align: center;">&#x27a1;&#xfe0f; Die 7 GemeinderätInnen von <span style="color: #339966;"><strong>UnserZukunft</strong> </span><strong>blockieren das gesamte Budget von 2025 wegen einer Sackgasse</strong> im Keilfeld. &#x2b05;&#xfe0f;</p>
<p style="text-align: justify;">Dass es keinen finanziellen Spielraum &#x1f4b0; gibt, sollte mittlerweile klar sein &#8211; der Voranschlag für 2025 gelangte dann nach Einarbeitung von kleineren ergänzenden Berichtigungen seitens der BH am 22.4.2025 erneut zur Abstimmung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Es sind mehrere Projekte für 2025 zwingend vorgeschrieben und umzusetzen: &#x1f6a7;&#x1f6a7;&#x1f6a7;</strong><br />
&#x25fe;&#xfe0f; Projekt <strong>Obersteinling</strong> ist bis spätestens 31.03.2026 abzurechnen, ansonsten muss die Gemeinde € 21.000,- zurückzahlen.<br />
&#x25fe;&#xfe0f; der <strong>Oberflächenwasserkanal Obertax</strong> ist bis 31.12.2025 verpflichtend fertigzustellen<br />
&#x25fe;&#xfe0f; ebenso der <strong>Oberflächenwasserkanal Keilfeld</strong> inkl. <strong>Klärbecken</strong> sollte lt. Umweltreferat BH bereits mit 31.12.2024 fertiggestellt sein (Kostenschätzung ca. € 145.000,-).</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz der <strong>KIG-Mittel</strong> und Inanspruchnahme aller möglichen Zuwendungen und Förderungen wird die Umsetzung dieser Projekte eine finanzielle Herausforderung werden &#8211;<strong> für Sonderwüsche gibt es keinen Spielraum und keine Mittel! &#x1f4b6;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei diesem <strong>zweiten Versuch</strong>, das Budget für 2025 zu beschließen, war laut GRin Daniela Fröhlich die Vorbereitungszeit einfach zu kurz&#8230;&#8230;.das war eine der Ausreden für die Blockade des Voranschlages. &#x1f926;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 12pt;">&#x1f914; Erwartungsgemäß stimmten auch am 22. April wieder <strong>alle 7 GemeinderätInnen</strong> von <span style="color: #339966;"><strong>UnserZukunft</strong></span> <strong>gegen das Budget für 2025. &#x274c;&#x274c;&#x274c;&#x274c;&#x274c;&#x274c;&#x274c;<br />
</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Stattdessen wurde ein <strong>Antrag</strong> gestellt, dass Bürgermeister Franz Schmadl <strong>OHNE jegliche Angebote, Kostenschätzungen oder ausgearbeiteter Projekte</strong> die Aufträge für den Fröhlich-Weg und die weiteren drei zwingenden Projekte an das Land Tirol Abteilung Agrarwirtschaft / Sachgebiet ländlicher Raum erteilen solle. &#x1f92f;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>&#x1f632; Eine pauschale Auftragserteilung, koste es was es wolle</strong>. &#x1f635;</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem wird eine Rückzahlung von<strong> bereits erhaltenen Fördermitteln von € 21.000, &#8211; </strong>für den Obersteinling-Weg bewusst in Kauf genommen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#x1f635;Wer soll solche Beschlüsse verantworten&#x2753;<br />
Oder welcher Bürgermeister würde <strong>ohne Angebote einzuholen und ohne Kostenvergleiche Firmen beauftragen</strong>&#x2753;<br />
Mit einer Mehrheit im Gemeinderat, die bei jeder Gelegenheit &#x1f393; die <strong>Staatsanwaltschaft</strong> einschaltet&#x2753;</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser Antrag wurde zwar mit <strong>7:4 Stimmen</strong> beschlossen, daraus lässt sich aber <strong>NICHT</strong> wie von den Listen <strong>Zukunft-</strong> und <strong>Unser Wattenberg</strong> behauptet, ein beschlossenes Budget für 2025 ableiten.</p>
<p style="text-align: justify;">&#x274c; Dieses hat <span style="color: #339966;"><strong>UnserZukunft</strong></span> zum zweiten Mal abgelehnt. &#x274c;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zweimalige Ablehnungen</strong> &#x2716;&#xfe0f;&#x2716;&#xfe0f; praktiziert <span style="color: #339966;"><strong>UnserZukunft</strong></span> laufend, u. a. auch für bereits vom Landeshauptmann zugesagte <strong>€ 90.000,- GAF – Mittel &#x1f4b6;.</strong><br />
Bei der <strong>Nichtumsetzbarkeit der Sanierung von mehreren gefährlichen Straßenstücken</strong> hätte man diese<strong> € 90.000, &#8211;</strong> sehr gut gebrauchen können &#8211; diese Mittel wurden aber leider <strong>zwei Mal &#x2716;&#xfe0f;&#x2716;&#xfe0f; von jenen 7 GemeinderätInnen</strong> abgelehnt, die sich nun über desolate Gemeindestraßen beschweren. &#x1f926;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;&#x1f926;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f;<br />
Und außerdem eine <strong>Rückzahlung von Fördermitteln in der Höhe von € 21.000, &#8211;</strong> verursachen. &#x1f643;<br />
&#x1f647; Dass <strong>GV David Steinlechner</strong> wieder einmal die Verfügungsmittel von <strong>€ 1.500, &#8211;</strong> für den Bürgermeister als Einsparungspotential ins Spiel bringt zeigt einmal mehr, wie kleinkariert und an der Sache vorbei argumentiert wird. &#x1f616;</p>
<p style="text-align: justify;">Für<strong> € 1.500, &#8211;</strong> im Jahr baut man halt auch keinen Weg. &#x1f6a7;</p>
<p style="text-align: justify;">&#x2753;Warum sind die <strong>Aufwandsentschädigungen für die GemeinderätInnen</strong> noch nie in Frage gestellt worden&#x2754;</p>
<p style="text-align: justify;">Oder unnötig verursachte <strong>Mahnspesen und Rechnungen von Anwälten&#x2753;</strong><br />
Die demokratische &#8222;Mehrheit&#8220; von 7:4 findet naturgemäß nur Sparpotential beim Bürgermeister.&#x1f937;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f;</p>
<p style="text-align: center;">&#x2b55;&#xfe0f; <strong>Mit einem nicht beschlossenen Voranschlag befindet sich die Gemeinde Wattenberg nun im Notbetrieb. &#x2b55;&#xfe0f;<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">D. h. aufgrund dieser <strong>außerordentlichen Situation</strong> müssen alle offenen <strong>Eingangsrechnungen &#x1f4c3; und Lohnzahlungen</strong> vom Gemeinderat freigegeben ud beschlossen werden. Außerdem können keine Zahlungen an die <strong>WF&amp;SPAB GmbH</strong> oder für andere in den Ausschüssen ausgearbeitete Projekte bereitgestellt werden. &#x1f645;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;<br />
Weil ein von <span style="color: #339966;"><strong>UnserZukunft</strong></span> künstlich geschaffener Mehraufwand Überstunden erfordern würde und auf eine wirtschaftliche und möglichst kostensparende Vorgangsweise geachtet werden muss, findet die <strong>nächste GR-Sitzung an einem Vormittag</strong> statt. Mit einem dritten Anlauf, ein Budget für 2025 zu beschließen. &#x25ab;&#xfe0f;&#x25ab;&#xfe0f;&#x25ab;&#xfe0f;</p>
<p style="text-align: justify;">Es werden wieder Beschwerden mit<strong> &#8222;beruflich verhindert&#8220;</strong> und<strong> &#8222;keine Zeit&#8220;</strong> auftauchen. &#x1f644;<br />
Dass es wie in jeder anderen Gemeinde eine Auflagefrist für das Budget mit <strong>öffentlicher Einsichtnahme</strong> gegeben hat, wo weder von <span style="color: #339966;"><strong>UnserZukunft</strong></span> noch von irgendjemand anderem ein Einwand erhoben wurde, sollte eigentlich für die Genehmigung des Voranschlages sprechen. &#x2714;&#xfe0f;<br />
Auch der Entwurf für den <strong>Rechnungsabschluss von 2024</strong> &#x1f4ca; kann bis zum 12.5. von jedem Gemeindebewohner eingesehen und schriftlich beanstandet werden.&#x1f4dd;</p>
<p style="text-align: justify;">&#x1f449; Nach drei Jahren <strong>&#8222;neuer Demokratie&#8220;</strong> mit der Einheitsliste von <span style="color: #339966;"><strong>UnserZukunft</strong> </span>hat es mit<strong> 7:4 Stimmen</strong> noch wenige Entscheidungen <strong>FÜR</strong> das Gemeinwohl oder die Gemeinde gegeben. &#x1f64d; &#x1f64d;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f; Ganz zu schweigen von Sponsorengeldern, welche <strong>vor 2022</strong> beispielsweise für den <strong>Wildstättlift</strong> &#x26f7;&#xfe0f; in erheblichem Ausmaß gesammelt wurden. &#x1f4b0;</p>
<p style="text-align: justify;">&#x1f3d7;&#xfe0f; Ohne <strong>Bautätigkeiten</strong> (weil es unter anderem keine bearbeiteten Widmungsansuchen gibt) können keine Erschließungskosten verrechnet werden, auch ein <strong>offenes Gasthaus (Hanneburger)</strong> würde Abgaben und Kommunalsteuern für die Gemeinde bedeuten. &#x1f4b3;</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der &#x2716;&#xfe0f; <strong>Blockadepolitik</strong> &#x2716;&#xfe0f; von <span style="color: #339966;"><strong>UnserZukunft</strong></span> und dem <strong>Ablehnen von Fördergeldern</strong> können nicht einmal die vorgeschriebenen Projekte &#x1f3d7;&#xfe0f; vollständig umgesetzt werden &#8211; wenn überhaupt. &#x1f615;</p>
<p style="text-align: justify;">&#x1f914;Auch in der vergangenen Gemeinderatsperiode war der finanzielle Spielraum nicht groß &#8211; aber es wurden <strong>mehrere Großprojekte</strong> umgesetzt und fertiggestellt, was ohne Förderungen und Bedarfszuweisungen nicht möglich gewesen wäre. Zugesagte finanzielle Mittel abzulehnen wäre undenkbar gewesen&#8230;&#8230;&#x1f926;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f; &#x1f926;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;</p>
<p style="text-align: justify;">Von der &#x1f4b8; Zahlungsmittelreserve von<strong> € 75.000,- (Haushaltsrücklage)</strong> waren am 30.09.2024 nur mehr <strong>€ 9.065,44</strong> vorhanden &#8211; hauptsächlich wegen der Anwaltskosten. &#x1f393;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Notbetrieb</strong></span> mit wenig Hoffnung auf einen Kurswechsel&#8230;..&#x1f622;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: 10pt;">BLOG. für die Bürgerliste Wattenberg © Irmgard Schafferer</span></p>
<p>Abgestimmt haben für die</p>
<p><span style="color: #800080;"><strong>Bürgerliste Wattenberg:</strong></span> Bürgermeister Franz Schmadl, Josef Steinlechner, Ersatzgemeinderat Lukas Gstir  und Ing.In Christine Bachler</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>UnserZukunft</strong></span> = die 7 GemeinderätInnen der Listen<br />
<span style="color: #99cc00;"><strong>Unser Wattenberg:</strong> </span>Rudolf Schmadl, Daniela Fröhlich<br />
<span style="color: #33cccc;"><strong>Zukunft Wattenberg:</strong></span> Vizebürgermeister Ing. Thomas Wopfner,  GV David Steinlechner, Andreas Mair, Dominik Mair und Joseph Leitner</p>
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		<item>
		<title>Sitzung18022025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bürgerliste Wattenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2025 08:15:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLOG.]]></category>
		<category><![CDATA[Energiegemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hanneburger]]></category>
		<category><![CDATA[Kalkül]]></category>
		<category><![CDATA[Rückwidmung]]></category>
		<category><![CDATA[Schadenersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Weidefreistellung]]></category>
		<category><![CDATA[Willkür]]></category>
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					<description><![CDATA[Rückwidmung aus parteipolitischer Willkür Wieder einmal fand am 18. Februar 2025 eine GR-Sitzung auf Antrag nach § 34 der 7 GemeinderätInnen der Listen Unser- und Zukunft Wattenberg statt. Der geforderte Tagesordnungspunkt lautete: &#x1f518;Antrag: Listen Zukunft – und Unser Wattenberg gem. § 34 Abs.1 TGO 2001 &#8211; Änderung Flächenwidmungsplan Gp. 752/1 – Beschlussfassung Was hier so [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;">Rückwidmung aus parteipolitischer Willkür</h1>
<p>Wieder einmal fand am 18. Februar 2025 eine GR-Sitzung auf <strong>Antrag nach § 34</strong> der 7 GemeinderätInnen der Listen Unser- und Zukunft Wattenberg statt.<br />
Der geforderte Tagesordnungspunkt lautete:</p>
<h3 style="text-align: justify;">&#x1f518;<span style="font-size: 12pt;">Antrag: Listen Zukunft – und Unser Wattenberg gem. § 34 Abs.1 TGO 2001 &#8211; </span><span style="font-size: 12pt;">Änderung Flächenwidmungsplan Gp. 752/1 – Beschlussfassung</span></h3>
<p style="text-align: justify;">Was hier so amtlich und belanglos klingt, war nichts anderes als die Beschlussfassung für die <strong>Rückwidmung einer Parzelle des Gasthauses Hanneburger von Sonderfläche Gasthaus in Freiland.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14pt;">&#x203c;&#xfe0f;<strong>Rückwidmungen gegen den Willen des Eigentümers sind grundsätzlich ein massiver Eingriff in Eigentum</strong>&#x203c;&#xfe0f;</span></p>
<p style="text-align: justify;">Normalerweise laufen Widmungen so ab, dass der Grundbesitzer ein <strong>Ansuchen auf Umwidmung</strong> bei der Gemeinde stellt. &#x1f4dd; Dieses Ansuchen wird dann im zuständigen <strong>Ausschuss (Bau)</strong> besprochen und geprüft. &#x1f9d0; Nach Einholen einer raumplanerischen Stellungnahme kommt die Widmung dann irgendwann &#x1f40c; in den Gemeinderat zu Abstimmung.</p>
<p style="text-align: justify;">&#x1f643; <strong>Wattenberg ist anders.</strong>&#x1f643;</p>
<p style="text-align: justify;">Es liegen Ansuchen und Anträge zwar beim Bauausschuss zur Begutachtung, werden aber ignoriert. &#x2716;&#xfe0f;<br />
Der zuständige<strong> Obmann Rudolf Schmadl</strong> geht einen eigenen Weg: es wird <strong>willkürlich</strong> der Bauakt des Gasthauses Hanneburger zur Hand und unter die Lupe &#x1f50e; genommen. Dann unterschreiben &#x1f58b;&#xfe0f; alle 7 GemeinderätInnen von <span style="color: #008000;"><strong>UnserZukunft</strong></span> einen Antrag nach <strong>§ 34</strong> und <strong>fordern eine Gemeinderatssitzung</strong> zu diesem Bauakt, wo dann eine &#x2757;&#xfe0f;<strong> Rückwidmung &#x2757;&#xfe0f;</strong> beschlossen werden soll.</p>
<p style="text-align: center;">&#x26aa;&#xfe0f;Was veranlasst 7 GemeinderätInnen, in einer öffentlichen Gemeinderatssitzung nach §34, <strong>an Ausschüssen und Gremien vorbei</strong> und <strong>gegen den Willen des Eigentümers</strong> eine Rückwidmung zu beschließen&#x2753;</p>
<p style="text-align: justify;">&#x1f449;<strong>Reines politisches Kalkül. &#x1f620; Der neue Eigentümer gehört nicht zur bevorzugten Klientel von <span style="color: #008000;">UnserZukunft</span>.</strong> &#x1f937;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f;<br />
Und er würde mit erheblichem finanziellem Aufwand das Gasthaus umbauen und wieder betreiben &#8211; das gefällt den <strong>Nachbarn</strong> nicht und die &#8222;Neue Demokratie&#8220; von<span style="color: #008000;"><strong> UnserZukunft</strong></span> verhindert das mit allen Mitteln. &#x1f926;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Rückwidmung <strong>OHNE Einverständnis des Eigentümers</strong> und ein derartiges Agieren <strong>gegen einen einzelnen Gemeindebürger</strong> ist schon einzigartig. &#x2639;&#xfe0f;</p>
<p style="text-align: justify;">Die 7 GemeinderätInnen von <span style="color: #008000;"><strong>UnserZukunft</strong></span> sehen sich veranlasst, einen Gemeinderatsbeschluss vom<strong> 2.8.2004</strong> (es wurde die Grundparzelle 752/1 von Freiland in Sonderfläche Gasthaus gewidmet) aufzuheben, da lt. <span style="color: #008000;"><strong>UnserZukunft</strong></span> keine einheitliche Widmung des Grundstückes vorliegt und nun ein rechtskonformer Zustand herzustellen sei. <strong>§§§</strong><br />
Es gab bereits <strong>mehrere Versuche,</strong> eine einheitliche Widmung und damit rechtskonformen Zustand des Gasthauses Hanneburger bzw. der betreffenden Parzelle herzustellen: eine erforderliche <strong>Änderung des ÖRK am 13.3.2023</strong> zum Beispiel. Diese Änderung des Raumordnungskonzeptes wurde aber mit den 7 Stimmen von <span style="color: #008000;"><strong>UnserZukunft</strong></span> abgelehnt &#x203c;&#xfe0f; <strong>und somit der Fortbestand des Gasthofes Hanneburger verhindert</strong>&#x203c;&#xfe0f;<br />
Gleichzeitig wird der Öffentlichkeit erklärt, man sei für die Weiterführung des Gasthauses, &#x1f925; verweigert aber die Änderung des Raumordnungskonzeptes, ohne die kein Aus- oder Umbau und damit auch kein weiterer Betrieb des Gasthauses stattfinden kann&#x2757;&#xfe0f;<br />
Nach diesem ablehnendem Beschluss wird bis heute frech behauptet, der neue Besitzer habe das Gasthaus geschlossen&#8230;..&#x1f926;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f;</p>
<p style="text-align: justify;">Egal, ob sich der Tourismusverband, die Gemeindebürger, Tourengeher oder andere Nutzer des Wattentales bis hin zum TÜPl einen Fortbestand des Gasthauses Hanneburger wünschen würden: <span style="color: #008000;"><strong>UnserZukunft</strong></span> lehnt es ab. &#x274c; Dass auch die Gemeinde Wattenberg durch ein Gasthaus<strong> profitieren</strong> würde, ist ebenfalls kein Argument. &#x274c;</p>
<p style="text-align: justify;">In dieser Gemeinderatssitzung folgten den wortreichen Ausführungen des Sprechers der <strong>Einheitsliste <span style="color: #008000;">UnserZukunft</span>,</strong> Rudolf Schmadl &#x1f5e3;, der wieder einmal etliche von Paragrafen <strong>§§§</strong> bemühte und die <strong>Aufhebung der Widmung von 2004</strong> als dringend und unbedingt notwendig erachtete, einige Fragen des Bürgermeisters.<br />
Rudolf Schmadl ist <strong>Obmann des Bauausschusses.</strong> Seit Monaten findet keine Ausschusssitzung statt, &#x1f914; auch nicht nach mehrmaligen Aufforderungen des Bürgermeisters. &#x1f5c3;&#xfe0f; Die Ansuchen stapeln sich, werden einfach ignoriert, die Bürger vertröstet und mit fadenscheinigen Ausreden auf die lange Bank geschoben.&#x1f40c;&#x1f40c;&#x1f40c;&#x1f40c;&#x1f40c;&#x1f40c;&#x1f40c;<br />
Auch dieses Thema einer <strong>Rückwidmung</strong> wurde nicht im Ausschuss besprochen, wie normalerweise üblich, oder das Raumplanungsbüro befragt. &#x2716;&#xfe0f;<br />
Zudem wollte Rudolf Schmadl noch schnell einen Tagesordnungspunkt &#x1f518; für eine Widmungsänderung des Parkplatzes &#x1f17f;&#xfe0f; für den Wildstättlift &#8222;behandeln&#8220;. Auch ohne Ausschuss,<strong> schnell, schnell</strong> in einer geforderten Sitzung halt. &#x1f4af; Das müsste schnell gehen, immerhin fand schon eine Vermessung &#x1f4d0; statt und der GF des Wildstättliftes hat auch schon ein Mail geschrieben. &#x1f4e7;<br />
&#x1f4c3; Ansuchen des Eigentümers gibt es bislang nicht, auch <strong>keinen Vermessungsplan</strong> und <strong>keine Unterlagen</strong>. &#x2754;<br />
<strong>Eine etwas eigenartige Reihung der Prioritäten und der Wichtigkeit! &#x1f914;</strong><br />
Andererseits &#8211; der Eigentümer ist der ehem. Listenführer der Liste <strong><span style="color: #00ff00;">Unser Wattenberg</span></strong> &#8211; das erklärt dann wiederum einiges.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#x1f5e3;Rudolf Schmadl</strong> hat die Mehrheit hinter sich (die stimmenstärkste Liste <span style="color: #33cccc;"><strong>Zukunft Wattenberg</strong> </span>mit Vizebürgermeister Thomas Wopfner stimmen immer brav den beiden Gemeinderäten von <span style="color: #00ff00;"><strong>Unser Wattenberg</strong></span> zu &#x1f197; und haben auch sonst nicht viel zu sagen). &#x1f92d;&#x1f910;</p>
<p style="text-align: justify;">Bürgermeister Franz Schmadl erklärte, dass er diesen<strong> absolut rechtswidrigen Beschluss</strong> einer Rückwidmung nicht zur Abstimmung bringen wird. Er und die GemeinderätInnen der <span style="color: #800080;"><strong>Bürgerliste</strong> </span>verließen daraufhin den Sitzungssaal und Vbgm Thomas Wopfner übernahm den Vorsitz.<br />
&#x1f518; Vizebürgermeister <strong>Thomas Wopfner</strong> brachte den <strong>Beschlusstext der Rückwidmung</strong> zur Abstimmung:<br />
<em>&#8222;Der Gemeinderat der Gemeinde Wattenberg beschließt, den Bürgermeister anzuweisen, eine Rückwidmung des Grundstückes GP.752/1 in EZ 90011, KG 81019 Wattenberg von derzeit Sonderfläche Gasthaus standortgebunden in zukünftig Freiland zu prüfen, um so den derzeit ungesetzlichen Zustand zu beheben.</em><br />
<em>Der Bürgermeister wird weiters angewiesen, die Ausarbeitung eines Entwurfs für die Änderung der ÖRK umgehend beim zuständigen Raumplanungsbüro in Auftrag zu geben.&#8220;</em><br />
<strong>&#x203c;&#xfe0f;Dieser Beschluss wurde mit 7 Ja-Stimmen bestätigt.&#x203c;&#xfe0f;</strong><br />
Abgestimmt haben für die Liste<span style="color: #33cccc;"><strong> Zukunft Wattenberg</strong></span>: <strong><em>Vbgm. Thomas Wopfner, DI Patricia Erler, Andreas Mair, Joseph Leitner </em></strong><em>und</em><strong><em> Martin Erler.</em></strong><br />
Von der Liste <span style="color: #00ff00;"><strong>Unser Wattenberg</strong></span> waren <em><strong>Rudolf Schmadl </strong>und <strong>Daniela Fröhlich</strong></em> dafür.</p>
<p style="text-align: justify;">Die <strong>Rechtsvertretung des Eigentümers</strong> &#x2696;&#xfe0f; hat bereits eine umfangreiche Stellungnahme dazu abgegeben. Darauf angesprochen meinte der <strong>Vizebürgermeister Thomas Wopfner</strong> lediglich <strong><em>&#8222;das werden jetzt die Juristen klären müssen&#8220;.</em></strong></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14pt;"> &#x1f449;Somit steht nach der WAT nun ein <strong>Rechtsstreit Nummer 2</strong> in den Startlöchern. &#x1f926;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f;</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Wer die Juristen bezahlen soll, blieb offen &#x1f911; &#8211; Überschreitungen werden dann wahrscheinlich wieder beim Staatsanwalt angezeigt werden&#8230;.<br />
Auch ein Raumplanungsbüro arbeitet nicht gratis &#x1f911; &#8211; außerdem gibt es bereits <strong>seit März 2023</strong> ein fertig ausgearbeitetes ÖRK inklusive raumplanerischer Stellungnahmen.&#x2705;</p>
<p style="text-align: justify;">&#x1f614; Leider trifft hier fehlender Sachverstand auf vollkomme Gleichgültigkeit, wenn <strong>&#8222;im Namen der Gemeinde Wattenberg&#8220;</strong> derartige Beschlüsse gefasst werden. &#x1f622;</p>
<p style="text-align: justify;">Per mehrheitlicher Anweisung soll der Bürgermeister <strong>rechtswidrige Beschlüsse</strong> umsetzen &#8211; Kosten der Anwälte und <strong>Schadenersatzforderungen</strong> &#x1f4b6; sind den <strong>7 Verhinderern des Gashauses Hanneburger</strong> egal. Hauptsache, der Besitzer wird blockiert. &#x274c; Kosten übernimmt dann wohl <strong>die &#8222;Gemeinde&#8220;</strong>&#x2753;&#x2753;</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Thema <strong>Prioritäten</strong> und<strong> Wichtigkeit</strong>: im dritten 3&#xfe0f;&#x20e3; Anlauf gab es endlich eine Zustimmung zu Tagesordnungspunkt</p>
<p style="text-align: justify;"><em>&#x1f518; 5. Freistellungserklärung – Gp. 819/1.</em></p>
<p style="text-align: justify;">Der Antrag wurde im <strong>Mai 2024</strong> gestellt. Etliche Besprechungen &#x1f5e3; und Sitzungen später, u. a. auch mit der Landwirtschaftskammer, welche einen entgehenden <strong>Förderwert von € 0,57 (57 Cent)</strong> feststellte, einem Gutachten der Agrarbehörde usw. Mit der Weideersatzfläche für 909 m² waren alle Ämter und Behörden einverstanden, auch der Ortsbauernrat &#x2705; Rudolf Schmadl wollte <strong>zusätzlich</strong> den Teilungsplan einsehen. Auch diesen übermittelte der Eigentümer und <strong>nach zähen 10 Monaten</strong> und immer wiederkehrenden neu zu übermittelnden Unterlagen und Gutachten wurde endlich &#x1f64f; die Freistellung erteilt. &#x1f92a;</p>
<p style="text-align: justify;">Die <strong>zweite Freistellungserklärung</strong> wurde dagegen wiederum abgelehnt &#x274c; Auch hier wären alle Ämter und Behörden mit der zur Verfügung gestellten Ersatzfläche einverstanden gewesen. <span style="color: #008000;"><strong>UnserZukunft</strong></span> lehnte aus Prinzip ab, es handelte sich wieder um eine Parzelle beim Gasthof Hanneburger. So besteht <strong>im Gasthof und in der Gaststube</strong> noch immer ein Weiderecht &#x1f404; &#8211; weil Rudolf Schmadl keine <strong>&#8222;Touristische Erweiterung&#8220;</strong> im Wattental will. &#x1f926;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f; Rudolf sagt nein, <strong>alle 7 stimmen zu</strong>. &#x1f643;</p>
<p style="text-align: justify;">&#x1f404;&#x1f404; Eine <strong>Weidefreistellung</strong> in einem seit 1940 erbautem Gebäude stellt meines Erachtens keine Touristische Erweiterung dar, aber es ist halt leider der falsche Antragsteller. &#x1f937;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;</p>
<p style="text-align: justify;">Die<strong> Prioritätenliste</strong> scheint einzig auf &#x1f465; <strong>Personen</strong> &#x1f465; und abhängig vom jeweiligen Antragsteller zu sein. Daraus wird auch gar kein Heel gemacht und offensichtlich einfach nur <strong>die eigene Klientel</strong> bedient. Schöne neue Demokratie mit<strong> gleichen</strong> und <strong>gleicheren</strong> Bürgern. &#x1f642; &#x1f643;</p>
<p style="text-align: justify;">Dass die <strong>Bauern &#x1f468;&#x200d;&#x1f33e;</strong> keine großen Fürsprecher mehr im Gemeinderat haben, ist spätestens seit den verweigerten Weidefreistellungen und dem <strong>Mandatsverzicht</strong> des<strong> Ortsbauernobmannes</strong> und seinem <strong>Stellvertreter</strong> klar. &#x1f910;<br />
Die gemeindeeigene <strong>Galtalm</strong> stößt auch auf kein großes Interesse im Gemeinderat. &#x1f403; &#x1f402; &#x1f404; Man spricht zwar über <strong>57 Cent Förderverlust</strong> durch eine Weidefreistellung. Wenn es aber ohne Verein (weil anscheinend die Obmannarbeit für so manchen Kritiker aus dem Hintergrund nicht bewältigbar erscheint) <strong>überhaupt keine Fördermöglichkeiten für die Almflächen</strong> gibt, scheint dann wieder weniger zu stören. &#x1f937;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f;<br />
Die <strong>Galtalm</strong> wurde bisher von einem <strong>Verein</strong> verwaltet und betreut, der nun einen neuen Obmann sucht. Bürgermeister Franz Schmadl war <strong>15 Jahre lang ehrenamtlicher Alm-Obmann</strong> und hat dies nun zurückgelegt.<br />
Seitens <span style="color: #33cccc;"><strong>Zukunft Wattenberg</strong></span> wäre jetzt auf einmal der <strong>Bürgermeister</strong> zuständig, weil die Alm der Gemeinde gehört. &#x2049;&#xfe0f;<br />
&#x1f644; Interessant. &#x1f914;<br />
&#x1f449;Wenn es sich um <strong>Arbeit</strong> handelt, wird alles sofort auf den <strong>Bürgermeister und in seine Verantwortung</strong> geschoben. &#x26a0;&#xfe0f;<br />
Wenn<strong> mit 7 Stimmen</strong> etwas <strong><em>&#8222;im Namen der Gemeinde&#8220;</em> </strong>beschlossen wird, ist auch die Gemeinde schuld und/oder der Bürgermeister. &#x1f643;<br />
Also eigentlich sind die Gemeinderäte <strong>nicht zum Arbeiten da</strong>, Verantwortung übernehmen sie sowieso nicht und &#x1f449; <strong>Schuld ist immer der Bürgermeister</strong>, dem jegliche Unterstützung verwehrt wird und regelmäßig angezeigt wird. &#x1f926;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;<br />
Auch DI Patricia Erler wischt dieses Alm-Thema schnell vom Tisch, weil <strong>es gibt den Verein ja noch</strong>&#8230;&#8230;.wieso soll man sich auch über etwas Gedanken machen, wenn ein Verein gratis alles erledigt? &#x1f404; Praktisch. &#x1f60e;<br />
Die Galtalm könnte somit leider Geschichte sein, wenn sich niemand darum kümmert und bereit erklärt, den Verein weiterzuführen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#x2796;Das Motto weniger ist mehr schlägt voll durch &#x2796; ein <strong>Gasthaus</strong> weniger, eine <strong>Alm</strong> weniger&#8230;..&#x2796;</p>
<p style="text-align: justify;">&#8230;dafür eine teure <strong>PV-Anlage</strong>, die nur für das KiVZ allein den Strom produziert.&#x26a1;&#xfe0f;<br />
Es ist noch immer nicht gelungen, eine <strong>Energiegemeinschaft</strong> &#x1f465; ins Leben zu rufen und dafür einen Verein &#x1f465; zu gründen.<br />
Was private Haushalte mit ihren Nachbarn in wenigen Wochen zustande bringen, dauert am Wattenberg schon wieder Monate&#8230;.mit keinem Ergebnis in Sicht. &#x1f40c; &#x1f40c; &#x1f40c;<br />
&#x26a1;&#xfe0f;<strong>Feuerwehrhaus</strong> und <strong>Wildstättlift</strong> zahlen noch immer die Stromrechnung &#x26a1;&#xfe0f; an den bisherigen Energielieferanten.<br />
Spielt offenbar keine Rolle, es handelt sich ja nur um das <strong>Geld der Gemeinde</strong>&#8230;.&#x1f4b6;&#x1f4b6;</p>
<p style="text-align: justify;">Budget <strong>(Voranschlag) für 2025</strong> gibt es übrigens auch noch keines, weil die Mehrheit des Gemeinderates damit beschäftigt ist, über 20 Jahre alte Widmungen mit einem Rückwidmungsbescheid &#8222;in Ordnung&#8220; zu bringen. &#x1f926;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f;&#x1f937;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;<br />
Würde zum Fasching passen, ist am Wattenberg aber leider echt. &#x1f3ad;</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: 10pt;">BLOG. für die Bürgerliste Wattenberg © Irmgard Schafferer</span></p>
<p>Abgestimmt haben für die</p>
<p><span style="color: #800080;"><strong>Bürgerliste Wattenberg:</strong></span> Bürgermeister Franz Schmadl, Josef Steinlechner, Sylvia Farbmacher und Ing.In Christine Bachler</p>
<p><span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> = die 7 GemeinderätInnen der Listen<br />
<span style="color: #00ff00;"><strong>Unser Wattenberg:</strong></span> Rudolf Schmadl, Daniela Fröhlich<br />
<span style="color: #33cccc;"><strong>Zukunft Wattenberg:</strong> </span>Vizebürgermeister Ing. Thomas Wopfner,  DI Patricia Erler, Andreas Mair, Joseph Leitner und Martin Erler</p>
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		<title>Sitzung29012025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bürgerliste Wattenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2025 15:43:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLOG.]]></category>
		<category><![CDATA[Anwaltskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Bauern]]></category>
		<category><![CDATA[Freistellungserklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Kassenstärker]]></category>
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		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsbauernobmann]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsstreit WAT]]></category>
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					<description><![CDATA[Ja, ABER&#8230;&#8230;&#8230;beim dritten Anlauf&#x1f64f; &#x1f518;Kontokorrentkredit Nach der Ablehnung einer Kreditaufnahme am 19. Dezember 2024 und am 14. Jänner 2025 gab es dann beim dritten Anlauf am 29. Jänner 2025 doch eine mehrheitliche Zustimmung &#8211; wenn auch nicht über den ursprünglich geplanten Betrag und nur für bestimmte offene Rechnungen. &#x27a1;&#xfe0f;Zur Vorgeschichte: Ein kurzfristiger Kontokorrentkredit, ein sogenannter [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;">Ja, ABER&#8230;&#8230;&#8230;beim dritten Anlauf&#x1f64f;</h1>
<h3>&#x1f518;Kontokorrentkredit</h3>
<p style="text-align: justify;">Nach der Ablehnung einer Kreditaufnahme am <strong>19. Dezember 2024</strong> und am <strong>14. Jänner 2025</strong> gab es dann beim dritten Anlauf am <strong>29. Jänner 2025</strong> doch eine mehrheitliche Zustimmung &#8211; wenn auch nicht über den ursprünglich geplanten Betrag und nur für bestimmte offene Rechnungen.<br />
&#x27a1;&#xfe0f;<span style="text-decoration: underline;">Zur Vorgeschichte:</span><br />
Ein kurzfristiger Kontokorrentkredit, ein sogenannter &#x1f4b6; <strong>Kassenstärker von € 100.000,-</strong> ist deshalb notwendig, weil die Unwetterereignisse&#x26c8;&#xfe0f; vom Sommer viele Erstmaßnahmen erforderten und der &#8222;Heuweg&#8220; in einem Abschnitt von 65 m abzurutschen drohte. Dieser hätte dann auch die Wasserleitung der Marktgemeinde Wattens mitgerissen. Für die anfänglichen Maßnahmen, die von GV David Steinlechner beauftragt wurden, gab es<strong> wie im Katastrophenfall üblich keinen Gemeinderatsbeschluss</strong>. Alle darauffolgenden Leistungen waren nichts anderes als eine Fertigstellung der angefangenen Sanierung von Unwetterschäden &#x26c8;&#xfe0f; und wurden schnellstmöglich behoben. Die Gemeinde Wattenberg musste daher für die <strong>Kosten von € 103.000,- in Vorleistung</strong> treten und erhält einen Anteil von rd. <strong>80%</strong> im Jahr 2025 wieder durch Förderungen und Sanierungsbeiträge zurück. Da diese Förder- und Sanierungsbeiträge erst im Rechnungsjahr 2025 fließen können, muss die Vorleistung mit einem sogenannten Kassenstärker überbrückt werden. Ein üblicher Vorgang zur Liquiditätsstärkung einer Gemeinde. Auch für die Aufsichtsbehörde ist dies ein normaler Vorgang, der einen Gemeinderatsbeschluss erfordert und in Folge eine Genehmigung durch die Aufsichtsbehörde.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser Beschluss kam aber nicht zustande, weil bei Gefahr durch Katastrophenschäden lt. Begründung der Listen Zukunft und Unser Wattenberg plötzlich &#8222;Gemeinderatsbeschlüsse fehlen&#8220; würden.<br />
Bei GV David Steinlechner war es noch ein Katastrophenfall &#8211; beim Bürgermeister nicht mehr…<br />
Über die laufenden &#x1f6a7;Sanierungsmaßnahmen und Arbeiten  am Heuweg&#x1f6a7; waren <strong>sowohl der Gemeinderat als auch die Bevölkerung laufend informiert</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Dann im Nachhinein auf <strong>&#8222;fehlende Gemeinderatsbeschlüsse&#8220;</strong> zu verweisen und dem Bürgermeister die Zustimmung zur Finanzierung zu verwehren, mag vielleicht laut einigen <strong>TGO-Paragrafen</strong> &#x2696;&#xfe0f; legitim sein &#8211; es zeigt aber auch, dass es der Mehrheit im Gemeinderat nicht um sanierte Straßen oder das Abwenden von Hangrutschungen geht. Es geht nur darum, den Bürgermeister mehrheitlich bloßzustellen und handlungsunfähig zu machen. &#x1f645; &#x1f645;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;<br />
Das Beauftragen der Arbeiten an die ausführenden Baufirmen und an die Wildbach- und Lawinenverbauung erfolgte vor dem Hintergrund einer <strong>gefährlichen Situation</strong> für die Wattentalstraße und die darüberliegende Notzufahrt über den Heuweg.&#x26a0;&#xfe0f;<br />
Es wurden nicht leichtfertig irgendwelche Aufträge vergeben, sondern unter <strong>mehrmaliger Beiziehung der Landesgeologie</strong> und der <strong>WLV</strong> entschieden. Zudem kamen laufend Hinweise auf ständig neu auftretende Geländesetzungen vom Waldaufseher, von der Bevölkerung und auch vom Gemeinderat.<br />
<strong>Niemand</strong> der Entscheidungsträger, die zwei Mal den Kontokorrentkredit abgelehnt hatten, hatte sich im Herbst persönlich vor Ort ein Bild der Lage gemacht oder machen wollen. Jetzt, wo alle Schäden behoben sind, ist es einfach, <strong>vom Schreibtisch aus</strong> einen passenden <strong>Paragrafen §§§</strong> zu finden, um dem Bürgermeister einen <strong>Verstoß gegen die TGO</strong> aufzubrummen und als Grund für eine Aufsichtsbeschwerde und mehrheitliche Verweigerung von Beschlüssen zu begründen. &#x1f4dd;<br />
Trotz all der Nicht-Unterstützung von<span style="color: #008080;"><strong> UnserZukunft</strong> </span>bemüht sich Bürgermeister Franz Schmadl um <strong>möglichst hohe Förderungen</strong> der Sanierungskosten. &#x1f4ca;<br />
Der benötigte <strong>Kontokorrentrahmen</strong> sollte bis längstens 30.09.2025 nach Erhalt der in Aussicht gestellten Fördermittel und Sanierungsbeiträge wieder bedeckt und damit aufgelöst sein &#8211; also <strong>weder Budgetwirksam</strong> sein noch als<strong> &#8222;Schulden&#8220;</strong> aufscheinen.&#x1f911;<br />
Nach längerer Diskussion bei er Gemeinderatssitzung (<em>wozu gibt es eigentlich Ausschüsse und warum werden keine Mails des Bürgermeisters beantwortet oder vor den Sitzungen Vorschläge eingebracht</em>&#x2753;) wurde über den Betrag von <strong>€ 70.000,-</strong> abgestimmt. Zuvor mussten noch die Originalrechnungen &#x1f4c3; für diesen Kontokorrentrahmen vorgelegt werden, die dann Jede(r) begutachtete. &#x1f50e;</p>
<p style="text-align: justify;">&#x1f449;Wofür gibt es eigentlich den <strong>Überprüfungs-Ausschuss&#x2753;</strong><br />
Dieser Überbrückungskredit, der ursprünglich gar nicht auf der Tagesordnung gestanden hatte, wurde also mit <strong>8:3 Stimmen</strong> genehmigt. &#x2705;<br />
Dagegen gestimmt haben &#8211; wie immer, wenn es nicht zum eigenen Vorteil oder den eines Parteifreundes ist &#8211; <span style="color: #99cc00;"><strong>UnserWattenberg</strong></span> (Rudolf Schmadl und Daniela Fröhlich) mit Andreas Mair (<strong><span style="color: #008080;">Zukunft Wattenberg</span></strong>). &#x274c;&#x274c;&#x274c;<br />
<span style="text-decoration: underline;">&#x1f449;Zur Frage, wofür der Überprüfungs-Ausschuss eigentlich gut ist:</span> am 19.12.2024 wurde eine <strong>Sonderprüfung der Aufsichtsbehörde</strong> beschlossen. (<em>Prüfungen in Auftrag zu geben ist natürlich bequemer als selbst zu prüfen</em>). Diese per GR-Beschluss geforderte Gebarungsprüfung hätte allerdings <strong>Kosten von € 65,- pro angefangene Stunde</strong> verursacht, außerdem war erst kürzlich eine routinemäßige Prüfung der Gemeindefinanzen seitens der BH erfolgt.<br />
&#x1f914;Vielleicht sollte der Überprüfungsausschuss mit Obmann Rudolf Schmadl seine Zuständigkeiten wahrnehmen&#x2753;<br />
Abgesehen davon, dass Rudolf Schmadl dem Bürgermeister dauerndes Fehlverhalten vorwirft, hatte er bei der Sitzung am 29. Jänner einen <strong>Beschlusstext mit nicht weniger als 5 oder 6 verschiedenen Paragrafen §§§§§§</strong> formuliert, wo dann alle 7 GemeinderätInnen von <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> brav mitstimmten. &#x1f64b; &#x1f64b;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;&#x1f64b; &#x1f64b;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;&#x1f64b;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f; &#x1f64b;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;&#x1f64b;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;<br />
Diese mehrheitliche<strong> &#8222;Gegen den Bürgermeister&#8220;</strong> Haltung setzt sich auch bei Gesprächen mit der BH, der Aufsichtsbehörde oder dem Landeshauptmann fort. Egal, was Ämter oder Sachverständige empfehlen oder vorschlagen &#8211; die Mehrheit hebelt alles aus, ohne Rücksicht auf Verluste oder Schaden für die ganze Gemeinde.<br />
Leider sind die Betroffenen dieser mehrheitlichen Blockadepolitik auch <strong>Firmen,</strong> die für ihre erbrachten Arbeiten und Leistungen erst mit monatelanger Verspätung ihr Geld erhalten. &#x1f937;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;</p>
<h3>&#x1f518;Interessen der Bauern werden nicht (mehr) vertreten</h3>
<p style="text-align: justify;">Noch immer keine Entscheidung gibt es zu zwei Freistellungserklärungen, wo es darum ging, ein bestehendes Weiderecht lastenfrei abzuschreiben. &#x1f402; &#x1f404;<br />
Solche Beschlüsse sind eigentlich in anderen Gemeinden eine reine Formsache.<br />
Wattenberg braucht dazu die <strong>Agrarbehörde,</strong> die <strong>Landwirtschaftskammer</strong>, die<strong> Bezirksforstinspektion</strong>, die <strong>Abteilung Agrarwirtschaft</strong> und die <strong>WLV</strong>. Der <strong>Ortsbauernrat</strong> und alle zuständigen Behörden hatten einer Freistellung mit den zur Verfügung gestellten Ersatzflächen zugestimmt &#x2705; &#8211; die<strong> 7 GemeinderätInnen</strong> der Listen <span style="color: #008080;"><strong>Zukunft-</strong></span> und <span style="color: #99cc00;"><strong>Unser Wattenberg</strong></span> haben abgelehnt &#x274c;. Aus reinen parteipolitischen Gründen. &#x1f926;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;<br />
&#x1f449;Weil die Antragsteller <strong>leider im falschen Club</strong> sind.&#x1f937;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f;<br />
Über alle Ämter und Behörden hinweg wurden die Interessen der Bauern einfach ignoriert.<br />
Der <strong>stellv. Ortsbauernobmann Johann Zeiter</strong> (Liste <strong><span style="color: #339966;">Zukunft Wattenberg</span></strong> und Ersatzgemeinderat) verzichtete mit Datum 16.12.2024 auf sein Mandat. &#x2716;&#xfe0f;<br />
Auch <strong>Ortsbauernobmann Markus Schafferer</strong> (ebenfalls Mitglied der Liste <span style="color: #339966;"><strong>Zukunft Wattenberg</strong></span> und Ersatzgemeinderat) &#8211; verzichtete mit Datum 25.1.2025 auf sein Mandat &#x2716;&#xfe0f;. So kommen der Liste <span style="color: #339966;"><strong>&#8222;Zukunft&#8220;</strong></span> ihre Mitglieder abhanden, Ortsbauernobmann und sein Stellvertreter sind also <strong>nicht mehr &#8222;politisch&#8220; tätig</strong>. Die bestmögliche Gleichberechtigung für alle Landwirtinnen und Landwirte war der Wahlkampfslogan. &#x2696;&#xfe0f;<br />
Die <strong>Umsetzung</strong> ist leider eine andere Geschichte. Oder hängt vom jeweiligen Antragsteller ab. &#x1f914;</p>
<h3>&#x1f518;Rechtsstreit WAT &#8211; Anwaltskosten schon € 48.000,- &#x1f911;</h3>
<p style="text-align: justify;">Die vom Richter vorgeschlagene <strong>Mediation</strong> hat bisher noch immer nicht stattgefunden. Es gab zumindest ein Gespräch &#x1f5e3;&#x1f5e3;&#x1f5e3; am 25.11.2024 zwischen der WAT und der Gemeinde Wattenberg. Nur die Vereinbarung dieses Termins hat Kosten von <strong>€ 2.700,-</strong> verursacht.<br />
&#x1f4b6;Insgesamt belaufen sich die <strong>Anwaltskosten</strong> bisher auf<strong> € 48.000,-</strong> für diesen Rechtsstreit. &#x1f4b6;</p>
<p style="text-align: justify;">&#x1f620; Nun können alle die finanzielle Situation der Gemeinde Wattenberg mit einem <strong>Stapel an offenen Rechnungen und Mahnungen</strong>, mit <strong>gestrichenen Mitteln für eine Weihnachtsfeier</strong> und <strong>desolaten Straßen</strong> diesen Anwaltskosten gegenüberstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#x1f914;Und versuchen, einen<strong> Mehrwert oder Nutzen für die Bürger</strong> dafür zu finden. &#x1f92f;<br />
Nicht zu vergessen die <strong>zweimalige Ablehnung von € 90.000,-</strong> für eine Straßensanierung. &#x1f926;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f; &#x1f926;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;<br />
Auch der Landeshauptmann hat als Klärung der verzwickten Situation eine <strong>Auflösung des Gemeinderates</strong> &#x1f32a;&#xfe0f; vorgeschlagen &#8211; wie die Mehrheit des Gemeinderates mit Behörden und Ratschlägen umgeht, wissen wir ja mittlerweile. &#x1f643;</p>
<p style="text-align: justify;">Die<strong> &#8222;neue Demokratie&#8220;</strong> aus <strong><span style="color: #008080;">Zukunft &#8211; und UnserWattenberg</span></strong> bestimmt nun schon <strong>seit 3 Jahren</strong> als <span style="color: #008080;"><strong>Einheitsliste</strong></span> den Weg unserer Gemeinde Wattenberg.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>&#8222;Saubere Politik mit Herz&#8220;</strong> </em>&#x1f49a; und <em><strong>&#8222;Miteinander für die Gemeinde und lösungsorientierte Zusammenarbeit mit allen GemeinderätInnen&#8220;</strong></em> waren die großen Ankündigungen und Versprechen. &#x1f4e3;<br />
&#x1f44e;Die Ergebnisse sprechen für sich&#8230; &#x1f937;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f; &#x1f937;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;<br />
Mit einer<strong> &#8222;Mehrheit&#8220;</strong> wäre so vieles möglich&#8230;&#8230;&#8230;.wenn man wollen würde.<br />
Ist halt mit <strong>Arbeit</strong> verbunden. &#x1f975;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Abgestimmt haben für die<span style="color: #800080;"><strong> Bürgerliste Wattenberg:</strong></span> Bürgermeister Franz Schmadl, Josef Steinlechner, Hugo Heumader (Ersatzgemeinderat) und Ing.In Christine Bachler</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>UnserZukunft</strong> =</span> die 7 GemeinderätInnen der Listen<br />
<span style="color: #99cc00;"><strong>Unser Wattenberg:</strong> </span>Rudolf Schmadl, Daniela Fröhlich<br />
<span style="color: #008000;"><strong>Zukunft Wattenberg:</strong></span> Vizebürgermeister Ing. Thomas Wopfner, GV David Steinlechner, DI Patricia Erler, Andreas Mair und Martin Erler</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: 8pt;">BLOG. für die Bürgerliste Wattenberg © Irmgard Schafferer</span></p>
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		<title>Dezember2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bürgerliste Wattenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Dec 2024 21:55:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLOG.]]></category>
		<category><![CDATA[Kassenstärker Fortführungsanträge Staatsanwaltschaft Schallerweg Weihnachtsfeier Liquidität]]></category>
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					<description><![CDATA[Verschoben, gestrichen, abgelehnt&#8230;&#x274c; Die Gemeinderatssitzungen vom Dezember lassen sich in der Kurzfassung so beschreiben: zuerst verschieben, eventuell zurück in irgendeinen Ausschuss, dann beraten und reden, Ämter, Behörden, die Landesregierung und den Landeshauptmann treffen, um dann wieder zurück zum Anfang zu kommen und Beschlüsse mit 7 zu 4 Stimmen mehrheitsgewaltig abzulehnen. &#x1f626; Die Subventionsansuchen für die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;">Verschoben, gestrichen, abgelehnt&#8230;&#x274c;</h1>
<p style="text-align: justify;">Die Gemeinderatssitzungen vom Dezember lassen sich in der Kurzfassung so beschreiben: zuerst verschieben, eventuell zurück in irgendeinen Ausschuss, dann beraten und reden, Ämter, Behörden, die Landesregierung und den Landeshauptmann treffen, um dann wieder zurück zum Anfang zu kommen und <strong>Beschlüsse mit 7 zu 4 Stimmen</strong> mehrheitsgewaltig <strong>abzulehnen</strong>. &#x1f626;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Subventionsansuchen für die Kirchenorgel und die Brauchtumsgruppe wurden auf <strong>&#8222;irgendwann später&#8220;</strong> verschoben. Der Kulturausschuss bzw. Obmann Andreas Mair fühlt sich dafür wohl nicht zuständig. Vom Blumenschmuck-Törggeleabend für die Gemeindezeitung einen Bericht zu schreiben, kommentiert er lediglich mit <strong>„moch i nit“</strong>. &#x1f926;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f;</p>
<h3>&#x1f518;Freistellungserklärungen</h3>
<p style="text-align: justify;">Zwei <strong>Freistellungserklärungen</strong> standen am 4. Dezember ebenfalls zur Beschlussfassung.<br />
Es ging darum, ein bestehendes Weiderecht &#x1f404; auf einer Gesamtfläche von 909 m² für einen Antragsteller und im Bereich Hanneburger für den neuen Besitzer des Gasthauses, lastenfrei abzuschreiben.<br />
Für diese zwei Beschlüsse, die eigentlich in anderen Gemeinden eine reine Formsache sind, wurden mehrere Ausschuss-Sitzungen benötigt &#8211; mit und ohne jeweiligen Antragsteller. &#x1f5e3;&#x1f5e3;&#x1f5e3;&#x1f5e3;<br />
Danach gab es Sitzungen mit Vertretern der Agrarbehörde und der Landwirtschaftskammer. &#x1f5e3;&#x1f5e3; Nach einer weiteren Abstimmung mit der Bezirksforstinspektion wurde eine vom Besitzer angebotene Ersatzfläche von diesen Behörden freigegeben und hätte &#8211; auch in Abstimmung mit dem Ortsbauernrat &#8211; beschlossen werden können. &#x1f197;<br />
Beide Eigentümer stellten Ersatzflächen für Reinweide zur Verfügung, was seitens<strong> Bezirksforstinspektion</strong>, der Abteilung <strong>Agrarwirtschaft</strong> und der <strong>WLV</strong> genehmigt war. &#x2705;&#x2705;&#x2705;<br />
Die 7 GemeinderätInnen von <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> mit ihrem Sprecher Rudolf Schmadl stehen aber über diesen  Behörden und forderten wiederum Unterlagen, Teilungspläne usw. um nach monatelangen Beratungen wieder von vorne anfangen zu können. &#x1f504; Das Ansuchen vom neuen Besitzer des Gasthofs Hanneburger wurde sofort abgelehnt &#x274c; &#8211; egal ob Ersatzfläche oder nicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#x1f937;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f; Es sind halt beide Antragsteller im falschen Club. &#x1f937;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ortsbauern, Agrarbehörde, Bezirksforstinspektion und WLV hatten der Freistellung zugestimmt &#8211; die 7 GemeinderätInnen von <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> haben abgelehnt. &#x1f926;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;<br />
Es wäre durch diese Freistellung überhaupt kein Schaden, weder für die Gemeinde noch für irgendeinen anderen Bauern entstanden &#8211; im Gegenteil. Die neu gewonnene Weidefläche &#x1f404;&#x1f404;&#x1f404; hätte zur gemeindeeigenen Galtalm gezählt und wäre <strong>wertvolle förderbare Fläche</strong> gewesen. &#x1f4b6;<br />
Also leider nein &#8211; <strong>aus reinen parteipolitischen Gründen</strong> haben die 7 GemeinderätInnen von Zukunft- und Unser Wattenberg über alle Ämter und Behörden hinweg die <strong>Interessen der Bauern einfach ignoriert. &#x1f616;</strong><br />
Eine Folge daraus ist nun, dass die Liste <span style="color: #008080;"><strong>Zukunft Wattenberg</strong> </span>auf ein Listenmitglied verzichten muss (der stellv. Ortsbauernobmann <strong>Johann Zeiter verzichtete mit Datum 16.12.2024 auf sein Mandat</strong>). &#x1f645;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;<br />
Im Zuge dieser fragwürdigen Beschlussfassung, wenn Gemeinderäte (allesamt keine Bauern) einen fertig ausgearbeiteten Interessensausgleich unter Bauern der Agrarbehörde entziehen und diesen <strong>ohne jegliche fachliche Kompetenz</strong> einfach ablehnen, teilte Bürgermeister Franz Schmadl mit, <strong>dass er seine ehrenamtliche Tätigkeit als Almobmann einstellt</strong>. &#x2716;&#xfe0f;<br />
Egal ob Behörde, Gutachter, Anwälte oder Sachverständige: <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> wissen es besser. Und lehnen Anträge <strong>aus reinem politischem Kalkül</strong> ab. Die Interessen der Bauern bleiben auf der Strecke. &#x1f613;</p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>&#x1f518; € 90.000,- für die Sanierung Schallerweg erneut abgelehnt</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Nachdem <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong> </span>bereits zugesagte <strong>€ 90.000,-</strong> für die Sanierung des Schallerweges abgelehnt hatten, fand ein Termin im Büro des Landeshauptmannes statt, bei dem VertreterInnen aller drei Listen anwesend waren. Dieser Termin war<strong> beschämend</strong> &#x1f633; für die Gemeinde Wattenberg, weil <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> ihre &#8222;<strong>alle gegen den Bürgermeister Politik</strong>&#8220; auch im Landhaus fortführte, egal bei welchem Gesprächspartner. Trotz all dem wären die zugesagten € 90.000,- GAF-Mittel für das Budget 2025 zur Verfügung gestanden.<br />
&#x27a1;&#xfe0f; Einzig<strong> ein positiver mehrheitlicher Gemeinderatsbeschluss</strong> wäre erforderlich gewesen. &#x1f914;<br />
Bei der wiederholten Abstimmung am 4. Dezember waren wieder nur Bürgermeister Franz Schmadl und die Gemeinderäte der <span style="color: #800080;"><strong>Bürgerliste</strong></span> dafür &#8211; <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong> </span>hat wiederum mehrheitlich mit 7 Stimmen abgelehnt. &#x274c;&#x274c;&#x274c;&#x274c;&#x274c;&#x274c;&#x274c;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#x1f44e;  Das zweite Mal auf € 90.000,- verzichtet. &#x1f44e;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wegen irgendwelchen fadenscheinigen Gründen und etlichen Paragrafen <strong>§§§</strong> und angeblichen <strong>Vergaberichtlinien</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese zu überwachen &#x1f694; fühlen sich <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> mehr zuständig als für die Sanierung desolater Straßenabschnitte.&#x1f6a7;<br />
<span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> sieht sich wohl mehr als &#x1f6a8; Polizei, Staatsanwalt und Bundesverwaltungsgericht. <strong>Gemeindevertretung gehört anscheinend nicht zu ihren Aufgaben.</strong> Wichtiger und einzige Aufgabe ist es, den Bürgermeister Franz Schmadl in ein kriminelles Eck zu stellen. &#x1f926;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;<br />
<strong>Weil es zum Thema passt:</strong><br />
Die von <strong>Vbgm. Thomas Wopfner</strong> und <strong>GR Rudolf Schmadl</strong> an die Staatsanwaltschaft gestellten §§ <strong>Fortführungsanträge</strong> §§ wurden mit 5.11.2024 <strong>als unzulässig zurückgewiesen</strong>. &#x21a9;&#xfe0f;</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Richtersenat stellte dazu fest,<strong> dass zu keinem Zeitpunkt ein Schädigungsvorsatz zu Lasten der Gemeinde erkennbar war</strong>. &#x1f197; Bürgermeister Franz Schmadl handelte immer mit der Absicht, Schaden von der Gemeinde abzuwenden. <strong>Alle öffentlich verbreiteten Vorwürfe und Beschuldigungen sind somit reine Verleumdungen. &#x1f925;&#x1f925;<br />
</strong></p>
<h3 style="text-align: justify;">&#x1f518; Budgetierung und Tatsachen</h3>
<p style="text-align: justify;">Für die Reparatur des Salzsilos hatte <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> nur € 500,- vorgesehen, die Kosten waren mit € 2540,- etwa <strong>fünfmal so hoch</strong>. Auch budgetierte Gebührenerhöhungen, die nie als Beschluss beantragt wurden, fehlen jetzt: fehlende Einnahmen von € 6.000,- und Ausgaben von € 8.000,- sind halt zu viel. &#x1f937;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;<br />
Insgesamt wurden <strong>€ 27.000,-</strong> daneben budgetiert. &#x1f92f;<br />
Zudem gab es <strong>Rechtskosten von € 6.000,-</strong> für die Vereinbarung eines Termins &#8211; Mediation hat es noch gar keine gegeben. &#x1f635;</p>
<p style="text-align: justify;">Dafür hat <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> die Mittel für eine Weihnachtsfeier &#x1f384; für die Bediensteten gestrichen.&#x274c;<br />
Wie GV David Steinlechner feststellte, wären ja eh alle beim TÜPl zur Adventfeier eingeladen, das solle dann reichen.&#x1f926;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;<br />
Eine Weihnachtsfeier oder ein Essen pro Jahr <strong>für die Mitarbeiter als Wertschätzung</strong> für die gute Arbeit sollte schon wie in jeder anderen Gemeinde üblich zum Standard gehören.<br />
Den Gemeindebediensteten von Wattenberg war das heuer nicht vergönnt. &#x1f44e;<br />
Diesen Budgetposten zu streichen und im Gegenzug laufend Rechtskosten &#x1f911; zu produzieren ist <strong>beschämend und peinlich</strong>.&#x2639;&#xfe0f;<br />
Zumindest einmal im Jahr gebührt den Bediensteten Dank und Anerkennung!<br />
Bürgermeister Franz Schmadl hat daraufhin eine Feier privat organisiert und bezahlt und freute sich sehr über die rege Teilnahme und die gute Stimmung inklusive weihnachtlicher Musik! &#x1f4ab;&#x2728;&#x1f384;&#x1f3ba;</p>
<h3 style="text-align: justify;">&#x1f518;Kreditaufnahme Kassenstärker</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein kurzfristiger Kontokorrentkredit, ein sogenannter Kassenstärker von <strong>€ 100.000,-</strong> hätte am 19. Dezember beschlossen werden sollen. Gleich vorweg &#8211; <strong>wiederum mit 7:4 Stimmen abgelehnt. &#x274c;</strong><br />
Notwendig ist dieser Kredit deshalb, weil die <strong>Unwetterereignisse vom Sommer</strong> &#x26c8;&#xfe0f; viele Erstmaßnahmen erforderten.<br />
Die Unwetterschäden vom 19. Und 21. Juli wurden sofort notdürftig bearbeitet, Straßen freigeräumt, Oberflächenwässer abgeleitet.<br />
Hätte man diese Schäden mit einer notdürftigen Beseitigung belassen, wäre das Risiko für erneute Hangrutschungen groß gewesen. Auch der Heuweg als Verbindungsweg drohte in einem Abschnitt von<strong> 65 m</strong> abzurutschen. Dieser hätte dann auch die <strong>Wasserleitung der Marktgemeinde Wattens</strong> mitgerissen. Ein Hinauszögern der notwendigen Sanierungen hätte noch mehr Schäden und Kosten verursacht.<br />
Für die anfänglichen Maßnahmen, die € 13.000,- an Kosten verursachten und <strong>von GV David Steinlechner beauftragt</strong> wurden, gab es<strong> wie im Katastrophenfall üblich</strong> keinen GR – Beschluss. &#x1f6a7;<br />
Alle darauffolgenden Leistungen waren nichts anderes als eine <strong>Fertigstellung der angefangenen Sanierung von Unwetterschäden</strong>.<br />
Die Abarbeitung bzw. die Sanierung der Notverbindungswege zum TÜPl Walchen Lizum wurde in Form einer Eingabe von zwei HW &#8211; Ansuchen und ein Ansuchen um Betreuungsdienst bei der WLV abgearbeitet.<br />
Für die HW – Schäden erhält die Gemeinde Wattenberg bei <strong>Gesamtkosten</strong> von rd. <strong>€ 123.000,-</strong> einen Anteil von rd. <strong>80%</strong> im Jahr 2025 wieder durch Förderungen und Sanierungsbeiträge zurück. &#x1f4b6;<br />
Da diese Förder- und Sanierungsbeiträge <strong>erst im Rechnungsjahr 2025</strong> fließen können, musste die Gemeinde Wattenberg mit dzt. aktuell rd. <strong>€ 103.000,-</strong> in Vorleistung treten. <strong>&#x1f4b6; </strong>Diese Vorleistung ist mit einem sogenannten <strong>Kassenstärker</strong> zu überbrücken. Ein üblicher Vorgang zur Liquiditätsstärkung einer Gemeinde. &#x1f4b0;<br />
Es gab dazu auch bereits Gespräche mit Vertretern der <strong>Aufsichtsbehörde</strong>. Für diese ist dies ebenfalls ein normaler Vorgang, der einen Gemeinderatsbeschluss erfordert und in Folge eine Genehmigung durch die Aufsichtsbehörde. Diese Genehmigung wurde von Seiten der BH auch in Aussicht gestellt. &#x2705;<br />
Auch dieser Beschluss kam nicht zustande, weil bei Gefahr durch Katastrophenschäden lt. Begründung von <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> plötzlich &#8222;Gemeinderatsbeschlüsse fehlen&#8220; würden. &#x2753;<br />
&#x1f449;Bei GV David Steinlechner war es noch ein<strong> Katastrophenfall</strong> &#8211; beim Bürgermeister nicht mehr…&#x1f937;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f;<br />
Alle Arbeiten waren notwendig und unerlässlich, gleichzeitig hat sich Bürgermeister Franz Schmadl um eine möglichst hohe Beteiligung der Kosten beim Militärkommando und der WLV bemüht. <strong>Die Schäden sind saniert</strong>, alle Nutzer der Verbindungswege fahren und selbstverständlich wurden die Rechnungen der ausführenden Firmen bereits beglichen. &#x2705;<br />
Ohne diesen kurzfristigen Kassenstärker &#8211; zu besten Konditionen übrigens &#8211; <strong>werden viele Rechnungen offen bleiben.</strong><br />
Auch von Seiten der Aufsichtsbehörde wurde erklärt, dass dieser Kredit absolut notwendig und wichtig wäre, weil die Gemeinde ihr Konto nicht einfach überziehen kann und somit den<strong> Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen</strong> kann. &#x1f937;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f;</p>
<h3 style="text-align: justify;">&#x1f518;Was bedeutet das nun?</h3>
<p style="text-align: justify;">Skontoverluste, Mahnspesen bis hin zu bedingten Zahlungsbefehlen. <strong>§§§</strong><br />
Notwendige <strong>Rückstellungen für die Jänner &#8211; Löhne</strong> müssen gebildet werden, die ersten Leidtragenden werden wieder die Bediensteten sein. &#x1f625;<br />
Weiters können <strong>Rechnungen</strong> wie beispielsweise für die PV -Anlage, für die IKB-Chlorierung der Trinkwasserleitung oder die noch offenen Betriebsmittelzuschüsse für die Sportanlagen GmbH (Wildstättlift) &#x26f7;&#xfe0f; und zahlreiche andere Rechnungen nicht beglichen werden. Winterdienst, Streusalz&#8230;. &#x2744;&#xfe0f;<br />
Das alles scheint <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> egal zu sein, weil der Sprecher der <strong>Einheitsliste UnserZukunft</strong>, Rudolf Schmadl, verkündete eine ganze DIN A4 Seite voller <strong>&#8222;Maßnahmen&#8220;</strong> von a bis e oder f. &#x1f4dd;<br />
In der Kurzfassung wird die Aufsichtsbehörde aufgefordert, wieder einmal die Arbeit vom Überprüfungsausschuss zu erledigen und <strong>Dinge von a bis f zu prüfen</strong>, wer was beauftragt hat und wann und ob es dazu Beschlüsse gab, inklusive Aufträge vom Jahr 2023 usw. &#x1f575;&#xfe0f;<br />
Anmerkung dazu: eine<strong> Kassaprüfung der BH</strong> war erst im Oktober erfolgt. &#x2705;<br />
Eigentlich wäre ja Rudolf Schmadl dafür zuständig, als Obmann des Überprüfungs-Ausschusses, Zahlungen und Rechnungen zu prüfen.<br />
Lieber bemüht man Ämter und Behörden, versteht sich von selbst. &#x1f635;</p>
<p style="text-align: justify;">Übrigens: die <strong>Aufwandsentschädigungen 2024</strong> für die Gemeindemandatare wurden noch überwiesen.<br />
&#x1f64f;Wenigstens müssen GemeinderätInnen, Gemeindevorstand und Vizebürgermeister <strong>auf nichts verzichten</strong>&#x2757;&#xfe0f;<br />
Ob sie für das Wohl der Gemeinde und ihre Bürger handeln, sei dahingestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Vom Ruf der Gemeinde ganz zu schweigen, egal was der Landeshauptmann, die BH, Sachverständige oder Aufsichtsbehörde empfehlen oder vorschlagen. &#x1f928;<br />
Die Mehrheit von <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> hebelt alles aus und steht über all dem. <strong>Ohne Rücksicht auf Verluste oder Schaden</strong> für die ganze Gemeinde. Hauptsache, das eigene Ego wird bedient und es wird irgendein Paragraf <strong>§§§</strong> gefunden, um den Bürgermeister anzeigen zu können. &#x1f92c;<br />
<strong>&#x1f613;Ein Armutszeugnis und zum Schämen.&#x1f629;</strong><br />
Geleistet wurde eher nicht viel. Eine<span style="color: #ff0000;"><strong> 40 km/h</strong></span> Beschränkung und eine nicht bezahlte<strong> PV-Anlage</strong> fallen mir ein.&#x1f914;</p>
<p style="text-align: justify;">Sehr schade und leider keine guten Aussichten &#x1f613; für das neue Jahr mit vielen offenen <strong>Rechnungen</strong>, Ungewissheiten und einer <strong>Gerichtsverhandlung</strong>. &#x2696;&#xfe0f;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Abgestimmt haben für die<span style="color: #800080;"><strong> Bürgerliste Wattenberg:</strong></span> Bürgermeister Franz Schmadl, Josef Steinlechner, Sylvia Farbmacher und Christine Bachler</p>
<p><span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong> </span>= die 7 GemeinderätInnen der Listen<br />
<span style="color: #99cc00;"><strong>Unser Wattenberg:</strong> </span>Rudolf Schmadl, Wilbur Videgard<br />
<span style="color: #008000;"><strong>Zukunft Wattenberg:</strong></span> Vizebürgermeister Ing. Thomas Wopfner, GV David Steinlechner, Andreas Mair, Dominik Mair und Martin Erler</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: 10pt;">BLOG. für die Bürgerliste Wattenberg © Irmgard Schafferer</span></p>
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		<title>Sackgasse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bürgerliste Wattenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2024 22:19:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLOG.]]></category>
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					<description><![CDATA[PV-Anlage, Gebühren, Postwurfsendungen, ein Filmteam &#x1f3ac; und vertagter Gerichtstermin Die mit nur 6 Tagesordnungspunkten eigentlich &#8222;kurze&#8220; Gemeinderatssitzung vom 16. Oktober 2024 hatte trotzdem wieder einiges an Diskussionen aufzuweisen. &#x1f518; Photovoltaik-Anlage &#x2600;&#xfe0f; Endlich wurde die Vergabe für die PV-Anlage beschlossen (Preis rd. € 55.000,- netto) Gemeinderat Josef Steinlechner fasste noch einmal den Werdegang bis zum Beschluss [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;">PV-Anlage, Gebühren, Postwurfsendungen, ein Filmteam &#x1f3ac; und vertagter Gerichtstermin</h1>
<p style="text-align: justify;">Die mit nur 6 Tagesordnungspunkten eigentlich &#8222;kurze&#8220; Gemeinderatssitzung vom 16. Oktober 2024 hatte trotzdem wieder einiges an Diskussionen aufzuweisen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14pt;"><strong>&#x1f518; Photovoltaik-Anlage &#x2600;&#xfe0f;</strong></span><br />
Endlich wurde die Vergabe für die PV-Anlage beschlossen (Preis rd. <strong>€ 55.000,-</strong> netto)</p>
<p style="text-align: justify;">Gemeinderat Josef Steinlechner fasste noch einmal den Werdegang bis zum Beschluss dieser Anlage zusammen &#8211; von nicht umsetzbaren Ideen, die Bürger mit dem Kauf von Gutscheinen oder dgl. mit einzubeziehen und nicht realisierbaren Wünschen. Es blieb beim Versuch, die mangelnde Fachkompetenz &#x1f937;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f; durch umfangreiche schriftliche Doktorarbeiten auszugleichen. Ohne die Interventionen von Josef Steinlechner hätte man auch <strong>gar keinen Netzzutritt</strong> und es könnte kein Strom&#x26a1;&#xfe0f; eingespeist werden! Das konnte mit dem Energieversorger noch rechtzeitig ausverhandelt werden, weil neue Zutritte derzeit gar nicht mehr möglich und bis auf Weiteres gesperrt sind. &#x274c; Irgendwelche Beschlüsse zu fällen mit nur 1 vorhandenen Angebot und ohne konkrete technische Planung der Anlage hätte nicht funktioniert! Ohne die Expertise von Josef Steinlechner wäre diese Anlage nicht rechtskonform, hätte weder<strong> Blitzschutz</strong> noch <strong>Schneestangen</strong> und keinen <strong>Netzzutritt</strong>. &#x26a1;&#xfe0f;<br />
In einem 4-seitigen Postwurf vom 4. Oktober behauptete die Liste <span style="color: #008080;"><strong>&#8222;Zukunft Wattenberg&#8220;</strong></span> dann, Josef Steinlechner hätte die Umsetzung der PV-Anlage verzögert und die Planungskosten in die Höhe getrieben&#8230;&#8230;&#x1f926;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f;</p>
<p style="text-align: justify;">Die schönste mit einer Mehrheit beschlossene Energiegemeinschaft kann keine PV-Anlage, die nicht den gesetzlichen Vorschriften entspricht und keinen Netzzutritt hat, nutzen. Das ändert auch kein 20-seitiges Dossier oder Postwurf. &#x1f4c3;<br />
<strong>Die Bürgerliste war nie gegen diese Photovoltaik–Anlage!</strong> Der einstimmige Beschluss kam erst zustande, weil nun keine halbfertige, sondern eine, nach allen üblichen Regeln ausgearbeitete Anlage errichtet wird. &#x2705;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14pt;"><strong>&#x1f518; Gebühren &#x1f911;</strong></span><br />
Die Gebühren für die <strong>Waldumlage</strong> und sogar die <strong>Mindestgebühren für die Abwasserentsorgung für 2025</strong> wurden einstimmig beschlossen. Diese Kanal-Mindestgebühren wurden in der vergangenen Gemeinderatsperiode immer ohne die Zustimmung von <span style="color: #99cc00;"><strong>UnserWattenberg</strong></span> beschlossen – man sei nicht für Erhöhungen von Gebühren. Jetzt kein Problem mehr, Rudolf Schmadl und Daniela Fröhlich waren diesmal auch dafür. &#x2705;&#x2705; Jedenfalls wird der Mindest-Gebührensatz vom Land Tirol vorgegeben, aber das war auch vor 2022 schon immer so. Man ist jetzt ja <span style="color: #339966;"><strong>UnserZukunft</strong></span> und da wird das schon seine Richtigkeit haben. &#x1f197;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #99cc00;"><strong>Unser Wattenberg</strong></span> agierte diesmal wieder in Originalbesetzung, <strong>Daniela Fröhlich</strong> war seit 1. Juli bei keiner Gemeinderatssitzung mehr anwesend. Was sie allerdings nicht davon abhalten konnte, jeden und alles wortreich zu kommentieren &#x1f5e3; und in gewohnter Weise dazwischen zu reden. &#x1f5e3; Auch Querschüsse in die Zuschauerreihen durften nicht fehlen, die Gemeindezeitung &#x1f4f0; bezeichnete sie als &#8222;Propaganda&#8220;. &#x1f92f;<br />
Als sie später von Bürgermeister Franz Schmadl aufgefordert wurde, sich wegen <strong>falscher Anschuldigungen</strong> (Anm.: Mitglieder der Bürgerliste hätten ihre <strong>Plakate</strong> bei der Wertstoffsammelstelle heruntergerissen) zu entschuldigen, holte sie zu einem weiteren Rundumschlag gegen Franz Schmadl aus, diesmal wegen der Videoüberwachung. &#x1f4f9;<br />
Daniela Fröhlich hatte sich am 2. Juli im Gemeindeamt die Videoaufzeichnungen bei der Wertstoffsammelstelle angesehen und festgestellt, dass ein Gewitter mit Wind und Regen &#x26c8;&#xfe0f; (<em>nicht der Bürgerliste zugehörig</em>) das Plakat &#x1f4c4; entfernt hatte. &#x1f4a8;<br />
Entschuldigung für ihre falschen Behauptungen gab es dann aber keine. &#x1f937;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f; &#8222;Saubere Politik mit Herz&#8220; &#x1f49a; im Stil von <span style="color: #99cc00;"><strong>UnserWattenberg</strong></span>.<br />
Auch Stil von UnserWattenberg: den <strong>ORF</strong> anrufen. &#x1f4de;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14pt;"><strong>&#x1f518; Straßensanierungen &#x1f6a7;</strong></span><br />
Rudolf Schmadl organisierte ein ORF-Filmteam &#x1f3ac; wegen der Straßensanierungen.</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 40px;"><a href="https://tirol.orf.at/stories/3276112/" target="_blank" rel="noopener">Marodes Straßennetz in Wattenberg</a></p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 40px;"><a href="https://on.orf.at/video/14246012/tirol-heute-vom-06102024" target="_blank" rel="noopener">Tirol heute vom 06.10.2024</a></p>
<p style="text-align: justify;">&#x1f3a6; Was damit bezweckt werden hätte sollen, bleibt fraglich. &#x2753;<br />
Dass in der Gemeinderatssitzung vom 23. September eine vom Land Tirol zugesagte Förderung für den Straßenabschnitt &#8211; Schallerweg von  <strong>€ 90.000,-</strong> von <span style="color: #339966;"><strong>UnserZukunft</strong></span> mehrheitlich <strong>ABGELEHNT</strong> &#x274c;wurde, interpretiert die <strong><span style="color: #008080;">&#8222;Zukunft&#8220;</span></strong> in ihrem Rundschreiben als &#8222;durch den Bürgermeister vereitelt&#8220;. &#x1f643;  Gleichzeitig wird die Vergabe der Leistungen für die Wegsanierung in ein illegales Eck gestellt und geglaubt, die zugesagten<strong> € 90.000,-</strong> hätten nach Belieben verwendet werden können. Diese <strong>€ 90.000,- Landesförderung</strong> wurde nur durch die Argumente des Bürgermeisters für die Dringlichkeit und den notwendigen Aufwand gewährt und hätte einen <strong>positiven Gemeinderatsbeschluss</strong> gebraucht. Aber <span style="color: #339966;"><strong>UnserZukunft</strong> </span>hat die <strong>Zusage dieser € 90.000,- mehrheitlich abgelehnt</strong>.&#x1f635;<br />
Dass eine <strong>Sackgasse &#x1f51a;</strong> (Zufahrt Fröhlich) weniger dringend ist als ein Straßenabschnitt, der von Schülerverkehr &#x1f68c; und Milchwagen &#x1f69b; befahren wird und mehr als 20 Haushalte erschließt, scheint eigentlich logisch. &#x2611;&#xfe0f;<br />
Jetzt wird auf einmal ein <strong>Widmungsansuchen</strong>, &#x1f644; dass noch nicht einmal in einem Ausschuss behandelt wurde, mit der Sanierung des Schallerweges in Verbindung gebracht und soll ein Argument dagegen sein. &#x1f914;<br />
Komischerweise gibt es auch für den <strong>Bereich Fröhlich Widmungsanfragen</strong>. Was nun? &#x1f914;<br />
Die <strong>Zufahrt Obersteinling</strong> könnte vom Güterwegbau saniert werden. Es war aber für 2024 lt. Ländlicher Raum keine Förderung mehr möglich und es gab schlichtweg keine Kapazitäten für die Umsetzung. &#x2b55;&#xfe0f;<br />
Dass dem Bürgermeister als Straßenbehörde die <strong>Straßensicherungspflichten</strong> auferlegt sind, ihm aber dann in der Dringlichkeit von Straßensanierungen die Hände gebunden sind und <strong>Sachverständigen-Gutachten einfach ignoriert</strong> werden, macht ein Arbeiten unmöglich. Insbesondere dann, wenn auf dringend benötigte Finanzmittel einfach verzichtet wird &#8211; mit der demokratischen Mehrheit von <span style="color: #339966;"><strong>UnserZukunft<span style="color: #000000;">.</span> &#x1f928;<br />
</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14pt;"><strong>&#x1f518; Spielplatz beim Gasthaus Säge für die Öffentlichkeit </strong></span><br />
stand fettgedruckt auf Seite 2 des <span style="color: #008080;"><strong>Zukunft</strong></span>-Rundschreibens. Ob der neue Grundbesitzer das auch so verstanden hat? &#x1f914; Die <strong>Öffentlichkeit</strong> kann auf dem von der Familie Pittl erworbenen Grund den Spielplatz nutzen. Und alle Vereine die Eisstockbahn. Dankeschön&#x2757;&#xfe0f;&#x1f601;<br />
Auf Nachfrage waren sich die Gemeinderäte der <span style="color: #008080;"><strong>Zukunft</strong></span> nicht mehr ganz so sicher, was nun mit &#8222;öffentlich&#8220; gemeint war oder wer überhaupt den Postwurf geschrieben hat? Ob sie selbst ihn sinnerfassend gelesen haben? &#x1f9d0; Oder interpretiert ihn die Öffentlichkeit nur falsch&#8230;&#8230;&#x1f937;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;<br />
Für wen der günstige <strong>Grundpreis von € 34/m²</strong> nun ein Verhandlungserfolg war oder ob er doch eher ein <strong>Freundschaftspreis</strong> &#x1f91d;und eine gewisse politische Nähe zum Käufer ist, kann die Liste Zukunft Wattenberg dann bei ihrem angekündigten Stammtisch im Gasthof Säge klären. Dass der Bürgermeister als Behörde aufgefordert ist, bei <strong>baurechtlichen Verfehlungen</strong> die Betroffenen anzuschreiben, erklärt sich von selbst. Es sollten halt wahrscheinlich alle Augen zugedrückt werden&#8230;. &#x1f616;&#x1f616;<br />
Generell scheint sich das <strong>Erinnerungsvermögen auf das eigene Wahlprogramm</strong> der Liste<span style="color: #008080;"><strong> Zukunft Wattenberg</strong></span> sehr in Grenzen zu halten. &#x1f92f; Sollten sich die GemeinderätInnen der <span style="color: #008080;"><strong>Zukunft</strong></span> wiedereinmal durchlesen. &#x1f9d0;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14pt;"><strong>&#x1f518; Lügenverbreitung und Einstellung des Ermittlungsverfahrens durch die Staatsanwaltschaft &#x1f393;</strong></span><br />
Die Liste <span style="color: #008080;"><strong>Zukunft Wattenberg</strong></span> bezeichnete in ihrem Postwurf diesen BLOG. und die Zeitungsberichte in der R19 als Lügen und Halbwahrheiten.<br />
Jeder BLOG. wird weder durch Zurufe oder Hörensagen geschrieben &#8211; ich war im Gegensatz zu einigen Gemeinderätinnen persönlich bei den öffentlichen Gemeinderatssitzungen anwesend, mein Name steht unter jedem BLOG. Kommentare sind erlaubt. &#x1f4dd; <strong>Es ist leider keine Satire, sondern Realität</strong>&#8230;&#8230;einige Gemeindebürger kommen als ZuhörerInnen zu den Sitzungen und können sich selbst überzeugen, auch von der Gesprächskultur.</p>
<p style="text-align: justify;">Und wie oft speziell <strong>Rudolf Schmadl</strong> &#8211; und auch im Facebook Eintrag der Liste <span style="color: #008080;"><strong>Zukunft Wattenberg</strong></span> vom 4. Juli nachzulesen &#8211; das Wort <strong>&#8222;fahrlässig&#8220;</strong> benutzt wird. Der Vorwurf der fahrlässigen Verwendung von Steuergeld ist ein <strong>Strafbestand</strong>, gegen den die Staatsanwaltschaft ermittelt hat und den es aufgrund der Verfahrenseinstellung <strong>nie gegeben hat&#x2757;&#xfe0f;</strong> Die Staatsanwaltschaft wird wohl nicht gegen Vorwürfe ermitteln, die niemand angezeigt haben will&#x2753; Vergessen vielleicht&#x2753;<br />
Sowohl Rudolf Schmadl als auch Vizebürgermeister Thomas Wopfner haben das in ihrer Anzeige formuliert. Rudolf Schmadl verbreitete <strong>öffentlich</strong> den Satz „die Gemeindekassa ist nicht die private Geldtasche des Bürgermeisters“. Das war ganz klar der Vorwurf, Bürgermeister Franz Schmadl würde Steuergeld für private Zwecke verwenden. &#x1f4b6;<br />
<span style="color: #339966;"><strong>UnserZukunft</strong></span> kennt offensichtlich keinen Unterschied zwischen legitimer Kritik und <strong>Verleumdung</strong>.&#x1f925; Es geht <strong>NIE</strong> um die Sache, politisch motiviert wird dauernd die Staatsanwaltschaft beschäftigt, anstatt im Überprüfungsausschuss oder anderen Gremien offene Fragen zu klären. &#x1f647;<br />
Wer in den Gemeinderatssitzungen welche Wortmeldungen von sich gibt, ist übrigens auch in den <strong>Sitzungsprotokollen</strong> niedergeschrieben &#8211; <strong>ein amtliches Dokument</strong>. So könnten der BLOG. und die Zeitungsartikel ganz einfach auf ihre Richtigkeit überprüft werden! &#x1f9d0;</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 40px;"><a href="http://www.wattenberg.at/Gemeindeamt/GR-Sitzungsprotokolle" target="_blank" rel="noopener">-&gt; Link zu den Sitzungsprotokollen</a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14pt;"><strong>&#x1f518; &#8222;Geordneter Haushalt&#8220; lt. Überprüfungsausschuss-Obmann Rudolf Schmadl</strong></span><br />
Nachdem die Jahresrechnungen 2022 und 2023 trotz &#8222;geordnetem Haushalt&#8220; durch <span style="color: #339966;"><strong>UnserZukunft</strong></span> angelehnt wurden, gab es eine erweiterte Überprüfungsausschusssitzung mit dem gesamten Gemeinderat. Dabei wurde festgestellt, dass das Budget einen Finanzrahmen darstellt und die Jahresrechnung die tatsächliche Gebarung. Im Budget werden auch von Landesstellen, von anderen Gemeinden, von Verbänden und von Institutionen wie z. Bsp. der Feuerwehr Budgetvorgaben erstellt. &#x1f4ca;<br />
Auch diese werden mit größeren und kleineren Beträgen laufend über- oder unterschritten. &#x1f4c8; &#x1f4c9;<br />
Es ist <strong>unmöglich</strong>, alle Abweichungen vorauszusehen, um für jede Überschreitung vorher einen Gemeinderatsbeschluss einzuholen.<br />
Gemeinderat und Ü-Ausschussobmann <strong>Rudolf Schmadl</strong> erklärte, dass die Jahresrechnungen aufgrund der Einnahmenüberschreitungen und des positiven Rechnungsergebnisses <strong>&#8222;geordnet&#8220;</strong> sind. &#x1f197;<br />
Gleichzeitig prüft er aber gemeinsam mit dem Vizebürgermeister <strong>zivilrechtliche Schritte</strong> gegen den Bürgermeister, weil die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren bereits eingestellt hat.<br />
Politisch motivierte Handlungen, nach der Staatsanwaltschaft werden Anwälte beschäftigt. &#x1f626;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14pt;"><strong>&#x1f518; Gerichtstermin WAT -Gemeinde Wattenberg vertagt</strong></span><br />
Im Wohnbaukonflikt wurde die Gerichtsverhandlung auf den <strong>30. Jänner 2025</strong> vertagt. Anfang November sollte es ein erstes Gespräch mit der WAT geben. Über die dabei anwesenden Personen oder wer nicht erwünscht ist gab es eine rege Diskussion. &#x1f5e3;&#x1f5e3;&#x1f5e3;<br />
Eine <strong>Mediation</strong> war bereits bei der öffentlichen Gemeindeversammlung am 13. Jänner 2023 versucht worden, mit öffentlichen Versprechungen von <span style="color: #339966;"><strong>UnserZukunft</strong></span> &#8222;den Vertrag erfüllen zu wollen&#8220;.<br />
Viele Monate und einige tausend Euro an Anwaltskosten später hat die seitens des Richters empfohlene Mediation noch immer nicht stattgefunden&#8230;.&#x1f615;</p>
<p style="text-align: justify;">Der Vorschlag des <strong>Bürgermeisters</strong> und der Gemeinderätinnen der<strong> Bürgerliste Wattenberg</strong> &#8211; durch den Beschluss einer Ersatzfläche für den sozialen Wohnbau &#8211; das Verfahren schnell und ohne großen finanziellen Aufwand aus der Welt zu schaffen, wurde stets mit der demokratischen Mehrheit von <span style="color: #339966;"><strong>UnserZukunft</strong> </span>abgelehnt. &#x274c;&#x274c;</p>
<p>Abgestimmt haben für die<span style="color: #800080;"> Bürgerliste Wattenberg</span>: Bürgermeister Franz Schmadl, Lukas Gstir (Ersatzmitglied), Josef Steinlechner, Christine Bachler</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>UnserZukunft</strong></span> = die 7 GemeinderätInnen der Listen<br />
<strong><span style="color: #99cc00;">Unser Wattenberg</span></strong>: Rudolf Schmadl, Daniela Fröhlich<br />
<span style="color: #008080;"><strong>Zukunft Wattenberg</strong></span>: Dipl. Ing. Patricia Erler, Andreas Mair, Martin Erler, Joseph Leitner, Dominik Mair</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: 10pt;">BLOG. für die Bürgerliste Wattenberg © Irmgard Schafferer</span></p>
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