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	<title>Kassenstärker Fortführungsanträge Staatsanwaltschaft Schallerweg Weihnachtsfeier Liquidität &#8211; Bürgerliste Wattenberg</title>
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	<description>GEMEINSAM FÜR WATTENBERG</description>
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		<title>Dezember2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bürgerliste Wattenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Dec 2024 21:55:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLOG.]]></category>
		<category><![CDATA[Kassenstärker Fortführungsanträge Staatsanwaltschaft Schallerweg Weihnachtsfeier Liquidität]]></category>
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					<description><![CDATA[Verschoben, gestrichen, abgelehnt&#8230;&#x274c; Die Gemeinderatssitzungen vom Dezember lassen sich in der Kurzfassung so beschreiben: zuerst verschieben, eventuell zurück in irgendeinen Ausschuss, dann beraten und reden, Ämter, Behörden, die Landesregierung und den Landeshauptmann treffen, um dann wieder zurück zum Anfang zu kommen und Beschlüsse mit 7 zu 4 Stimmen mehrheitsgewaltig abzulehnen. &#x1f626; Die Subventionsansuchen für die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;">Verschoben, gestrichen, abgelehnt&#8230;&#x274c;</h1>
<p style="text-align: justify;">Die Gemeinderatssitzungen vom Dezember lassen sich in der Kurzfassung so beschreiben: zuerst verschieben, eventuell zurück in irgendeinen Ausschuss, dann beraten und reden, Ämter, Behörden, die Landesregierung und den Landeshauptmann treffen, um dann wieder zurück zum Anfang zu kommen und <strong>Beschlüsse mit 7 zu 4 Stimmen</strong> mehrheitsgewaltig <strong>abzulehnen</strong>. &#x1f626;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Subventionsansuchen für die Kirchenorgel und die Brauchtumsgruppe wurden auf <strong>&#8222;irgendwann später&#8220;</strong> verschoben. Der Kulturausschuss bzw. Obmann Andreas Mair fühlt sich dafür wohl nicht zuständig. Vom Blumenschmuck-Törggeleabend für die Gemeindezeitung einen Bericht zu schreiben, kommentiert er lediglich mit <strong>„moch i nit“</strong>. &#x1f926;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f;</p>
<h3>&#x1f518;Freistellungserklärungen</h3>
<p style="text-align: justify;">Zwei <strong>Freistellungserklärungen</strong> standen am 4. Dezember ebenfalls zur Beschlussfassung.<br />
Es ging darum, ein bestehendes Weiderecht &#x1f404; auf einer Gesamtfläche von 909 m² für einen Antragsteller und im Bereich Hanneburger für den neuen Besitzer des Gasthauses, lastenfrei abzuschreiben.<br />
Für diese zwei Beschlüsse, die eigentlich in anderen Gemeinden eine reine Formsache sind, wurden mehrere Ausschuss-Sitzungen benötigt &#8211; mit und ohne jeweiligen Antragsteller. &#x1f5e3;&#x1f5e3;&#x1f5e3;&#x1f5e3;<br />
Danach gab es Sitzungen mit Vertretern der Agrarbehörde und der Landwirtschaftskammer. &#x1f5e3;&#x1f5e3; Nach einer weiteren Abstimmung mit der Bezirksforstinspektion wurde eine vom Besitzer angebotene Ersatzfläche von diesen Behörden freigegeben und hätte &#8211; auch in Abstimmung mit dem Ortsbauernrat &#8211; beschlossen werden können. &#x1f197;<br />
Beide Eigentümer stellten Ersatzflächen für Reinweide zur Verfügung, was seitens<strong> Bezirksforstinspektion</strong>, der Abteilung <strong>Agrarwirtschaft</strong> und der <strong>WLV</strong> genehmigt war. &#x2705;&#x2705;&#x2705;<br />
Die 7 GemeinderätInnen von <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> mit ihrem Sprecher Rudolf Schmadl stehen aber über diesen  Behörden und forderten wiederum Unterlagen, Teilungspläne usw. um nach monatelangen Beratungen wieder von vorne anfangen zu können. &#x1f504; Das Ansuchen vom neuen Besitzer des Gasthofs Hanneburger wurde sofort abgelehnt &#x274c; &#8211; egal ob Ersatzfläche oder nicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#x1f937;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f; Es sind halt beide Antragsteller im falschen Club. &#x1f937;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ortsbauern, Agrarbehörde, Bezirksforstinspektion und WLV hatten der Freistellung zugestimmt &#8211; die 7 GemeinderätInnen von <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> haben abgelehnt. &#x1f926;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;<br />
Es wäre durch diese Freistellung überhaupt kein Schaden, weder für die Gemeinde noch für irgendeinen anderen Bauern entstanden &#8211; im Gegenteil. Die neu gewonnene Weidefläche &#x1f404;&#x1f404;&#x1f404; hätte zur gemeindeeigenen Galtalm gezählt und wäre <strong>wertvolle förderbare Fläche</strong> gewesen. &#x1f4b6;<br />
Also leider nein &#8211; <strong>aus reinen parteipolitischen Gründen</strong> haben die 7 GemeinderätInnen von Zukunft- und Unser Wattenberg über alle Ämter und Behörden hinweg die <strong>Interessen der Bauern einfach ignoriert. &#x1f616;</strong><br />
Eine Folge daraus ist nun, dass die Liste <span style="color: #008080;"><strong>Zukunft Wattenberg</strong> </span>auf ein Listenmitglied verzichten muss (der stellv. Ortsbauernobmann <strong>Johann Zeiter verzichtete mit Datum 16.12.2024 auf sein Mandat</strong>). &#x1f645;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;<br />
Im Zuge dieser fragwürdigen Beschlussfassung, wenn Gemeinderäte (allesamt keine Bauern) einen fertig ausgearbeiteten Interessensausgleich unter Bauern der Agrarbehörde entziehen und diesen <strong>ohne jegliche fachliche Kompetenz</strong> einfach ablehnen, teilte Bürgermeister Franz Schmadl mit, <strong>dass er seine ehrenamtliche Tätigkeit als Almobmann einstellt</strong>. &#x2716;&#xfe0f;<br />
Egal ob Behörde, Gutachter, Anwälte oder Sachverständige: <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> wissen es besser. Und lehnen Anträge <strong>aus reinem politischem Kalkül</strong> ab. Die Interessen der Bauern bleiben auf der Strecke. &#x1f613;</p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>&#x1f518; € 90.000,- für die Sanierung Schallerweg erneut abgelehnt</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Nachdem <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong> </span>bereits zugesagte <strong>€ 90.000,-</strong> für die Sanierung des Schallerweges abgelehnt hatten, fand ein Termin im Büro des Landeshauptmannes statt, bei dem VertreterInnen aller drei Listen anwesend waren. Dieser Termin war<strong> beschämend</strong> &#x1f633; für die Gemeinde Wattenberg, weil <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> ihre &#8222;<strong>alle gegen den Bürgermeister Politik</strong>&#8220; auch im Landhaus fortführte, egal bei welchem Gesprächspartner. Trotz all dem wären die zugesagten € 90.000,- GAF-Mittel für das Budget 2025 zur Verfügung gestanden.<br />
&#x27a1;&#xfe0f; Einzig<strong> ein positiver mehrheitlicher Gemeinderatsbeschluss</strong> wäre erforderlich gewesen. &#x1f914;<br />
Bei der wiederholten Abstimmung am 4. Dezember waren wieder nur Bürgermeister Franz Schmadl und die Gemeinderäte der <span style="color: #800080;"><strong>Bürgerliste</strong></span> dafür &#8211; <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong> </span>hat wiederum mehrheitlich mit 7 Stimmen abgelehnt. &#x274c;&#x274c;&#x274c;&#x274c;&#x274c;&#x274c;&#x274c;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#x1f44e;  Das zweite Mal auf € 90.000,- verzichtet. &#x1f44e;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wegen irgendwelchen fadenscheinigen Gründen und etlichen Paragrafen <strong>§§§</strong> und angeblichen <strong>Vergaberichtlinien</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese zu überwachen &#x1f694; fühlen sich <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> mehr zuständig als für die Sanierung desolater Straßenabschnitte.&#x1f6a7;<br />
<span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> sieht sich wohl mehr als &#x1f6a8; Polizei, Staatsanwalt und Bundesverwaltungsgericht. <strong>Gemeindevertretung gehört anscheinend nicht zu ihren Aufgaben.</strong> Wichtiger und einzige Aufgabe ist es, den Bürgermeister Franz Schmadl in ein kriminelles Eck zu stellen. &#x1f926;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;<br />
<strong>Weil es zum Thema passt:</strong><br />
Die von <strong>Vbgm. Thomas Wopfner</strong> und <strong>GR Rudolf Schmadl</strong> an die Staatsanwaltschaft gestellten §§ <strong>Fortführungsanträge</strong> §§ wurden mit 5.11.2024 <strong>als unzulässig zurückgewiesen</strong>. &#x21a9;&#xfe0f;</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Richtersenat stellte dazu fest,<strong> dass zu keinem Zeitpunkt ein Schädigungsvorsatz zu Lasten der Gemeinde erkennbar war</strong>. &#x1f197; Bürgermeister Franz Schmadl handelte immer mit der Absicht, Schaden von der Gemeinde abzuwenden. <strong>Alle öffentlich verbreiteten Vorwürfe und Beschuldigungen sind somit reine Verleumdungen. &#x1f925;&#x1f925;<br />
</strong></p>
<h3 style="text-align: justify;">&#x1f518; Budgetierung und Tatsachen</h3>
<p style="text-align: justify;">Für die Reparatur des Salzsilos hatte <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> nur € 500,- vorgesehen, die Kosten waren mit € 2540,- etwa <strong>fünfmal so hoch</strong>. Auch budgetierte Gebührenerhöhungen, die nie als Beschluss beantragt wurden, fehlen jetzt: fehlende Einnahmen von € 6.000,- und Ausgaben von € 8.000,- sind halt zu viel. &#x1f937;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;<br />
Insgesamt wurden <strong>€ 27.000,-</strong> daneben budgetiert. &#x1f92f;<br />
Zudem gab es <strong>Rechtskosten von € 6.000,-</strong> für die Vereinbarung eines Termins &#8211; Mediation hat es noch gar keine gegeben. &#x1f635;</p>
<p style="text-align: justify;">Dafür hat <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> die Mittel für eine Weihnachtsfeier &#x1f384; für die Bediensteten gestrichen.&#x274c;<br />
Wie GV David Steinlechner feststellte, wären ja eh alle beim TÜPl zur Adventfeier eingeladen, das solle dann reichen.&#x1f926;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;<br />
Eine Weihnachtsfeier oder ein Essen pro Jahr <strong>für die Mitarbeiter als Wertschätzung</strong> für die gute Arbeit sollte schon wie in jeder anderen Gemeinde üblich zum Standard gehören.<br />
Den Gemeindebediensteten von Wattenberg war das heuer nicht vergönnt. &#x1f44e;<br />
Diesen Budgetposten zu streichen und im Gegenzug laufend Rechtskosten &#x1f911; zu produzieren ist <strong>beschämend und peinlich</strong>.&#x2639;&#xfe0f;<br />
Zumindest einmal im Jahr gebührt den Bediensteten Dank und Anerkennung!<br />
Bürgermeister Franz Schmadl hat daraufhin eine Feier privat organisiert und bezahlt und freute sich sehr über die rege Teilnahme und die gute Stimmung inklusive weihnachtlicher Musik! &#x1f4ab;&#x2728;&#x1f384;&#x1f3ba;</p>
<h3 style="text-align: justify;">&#x1f518;Kreditaufnahme Kassenstärker</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein kurzfristiger Kontokorrentkredit, ein sogenannter Kassenstärker von <strong>€ 100.000,-</strong> hätte am 19. Dezember beschlossen werden sollen. Gleich vorweg &#8211; <strong>wiederum mit 7:4 Stimmen abgelehnt. &#x274c;</strong><br />
Notwendig ist dieser Kredit deshalb, weil die <strong>Unwetterereignisse vom Sommer</strong> &#x26c8;&#xfe0f; viele Erstmaßnahmen erforderten.<br />
Die Unwetterschäden vom 19. Und 21. Juli wurden sofort notdürftig bearbeitet, Straßen freigeräumt, Oberflächenwässer abgeleitet.<br />
Hätte man diese Schäden mit einer notdürftigen Beseitigung belassen, wäre das Risiko für erneute Hangrutschungen groß gewesen. Auch der Heuweg als Verbindungsweg drohte in einem Abschnitt von<strong> 65 m</strong> abzurutschen. Dieser hätte dann auch die <strong>Wasserleitung der Marktgemeinde Wattens</strong> mitgerissen. Ein Hinauszögern der notwendigen Sanierungen hätte noch mehr Schäden und Kosten verursacht.<br />
Für die anfänglichen Maßnahmen, die € 13.000,- an Kosten verursachten und <strong>von GV David Steinlechner beauftragt</strong> wurden, gab es<strong> wie im Katastrophenfall üblich</strong> keinen GR – Beschluss. &#x1f6a7;<br />
Alle darauffolgenden Leistungen waren nichts anderes als eine <strong>Fertigstellung der angefangenen Sanierung von Unwetterschäden</strong>.<br />
Die Abarbeitung bzw. die Sanierung der Notverbindungswege zum TÜPl Walchen Lizum wurde in Form einer Eingabe von zwei HW &#8211; Ansuchen und ein Ansuchen um Betreuungsdienst bei der WLV abgearbeitet.<br />
Für die HW – Schäden erhält die Gemeinde Wattenberg bei <strong>Gesamtkosten</strong> von rd. <strong>€ 123.000,-</strong> einen Anteil von rd. <strong>80%</strong> im Jahr 2025 wieder durch Förderungen und Sanierungsbeiträge zurück. &#x1f4b6;<br />
Da diese Förder- und Sanierungsbeiträge <strong>erst im Rechnungsjahr 2025</strong> fließen können, musste die Gemeinde Wattenberg mit dzt. aktuell rd. <strong>€ 103.000,-</strong> in Vorleistung treten. <strong>&#x1f4b6; </strong>Diese Vorleistung ist mit einem sogenannten <strong>Kassenstärker</strong> zu überbrücken. Ein üblicher Vorgang zur Liquiditätsstärkung einer Gemeinde. &#x1f4b0;<br />
Es gab dazu auch bereits Gespräche mit Vertretern der <strong>Aufsichtsbehörde</strong>. Für diese ist dies ebenfalls ein normaler Vorgang, der einen Gemeinderatsbeschluss erfordert und in Folge eine Genehmigung durch die Aufsichtsbehörde. Diese Genehmigung wurde von Seiten der BH auch in Aussicht gestellt. &#x2705;<br />
Auch dieser Beschluss kam nicht zustande, weil bei Gefahr durch Katastrophenschäden lt. Begründung von <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> plötzlich &#8222;Gemeinderatsbeschlüsse fehlen&#8220; würden. &#x2753;<br />
&#x1f449;Bei GV David Steinlechner war es noch ein<strong> Katastrophenfall</strong> &#8211; beim Bürgermeister nicht mehr…&#x1f937;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f;<br />
Alle Arbeiten waren notwendig und unerlässlich, gleichzeitig hat sich Bürgermeister Franz Schmadl um eine möglichst hohe Beteiligung der Kosten beim Militärkommando und der WLV bemüht. <strong>Die Schäden sind saniert</strong>, alle Nutzer der Verbindungswege fahren und selbstverständlich wurden die Rechnungen der ausführenden Firmen bereits beglichen. &#x2705;<br />
Ohne diesen kurzfristigen Kassenstärker &#8211; zu besten Konditionen übrigens &#8211; <strong>werden viele Rechnungen offen bleiben.</strong><br />
Auch von Seiten der Aufsichtsbehörde wurde erklärt, dass dieser Kredit absolut notwendig und wichtig wäre, weil die Gemeinde ihr Konto nicht einfach überziehen kann und somit den<strong> Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen</strong> kann. &#x1f937;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f;</p>
<h3 style="text-align: justify;">&#x1f518;Was bedeutet das nun?</h3>
<p style="text-align: justify;">Skontoverluste, Mahnspesen bis hin zu bedingten Zahlungsbefehlen. <strong>§§§</strong><br />
Notwendige <strong>Rückstellungen für die Jänner &#8211; Löhne</strong> müssen gebildet werden, die ersten Leidtragenden werden wieder die Bediensteten sein. &#x1f625;<br />
Weiters können <strong>Rechnungen</strong> wie beispielsweise für die PV -Anlage, für die IKB-Chlorierung der Trinkwasserleitung oder die noch offenen Betriebsmittelzuschüsse für die Sportanlagen GmbH (Wildstättlift) &#x26f7;&#xfe0f; und zahlreiche andere Rechnungen nicht beglichen werden. Winterdienst, Streusalz&#8230;. &#x2744;&#xfe0f;<br />
Das alles scheint <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> egal zu sein, weil der Sprecher der <strong>Einheitsliste UnserZukunft</strong>, Rudolf Schmadl, verkündete eine ganze DIN A4 Seite voller <strong>&#8222;Maßnahmen&#8220;</strong> von a bis e oder f. &#x1f4dd;<br />
In der Kurzfassung wird die Aufsichtsbehörde aufgefordert, wieder einmal die Arbeit vom Überprüfungsausschuss zu erledigen und <strong>Dinge von a bis f zu prüfen</strong>, wer was beauftragt hat und wann und ob es dazu Beschlüsse gab, inklusive Aufträge vom Jahr 2023 usw. &#x1f575;&#xfe0f;<br />
Anmerkung dazu: eine<strong> Kassaprüfung der BH</strong> war erst im Oktober erfolgt. &#x2705;<br />
Eigentlich wäre ja Rudolf Schmadl dafür zuständig, als Obmann des Überprüfungs-Ausschusses, Zahlungen und Rechnungen zu prüfen.<br />
Lieber bemüht man Ämter und Behörden, versteht sich von selbst. &#x1f635;</p>
<p style="text-align: justify;">Übrigens: die <strong>Aufwandsentschädigungen 2024</strong> für die Gemeindemandatare wurden noch überwiesen.<br />
&#x1f64f;Wenigstens müssen GemeinderätInnen, Gemeindevorstand und Vizebürgermeister <strong>auf nichts verzichten</strong>&#x2757;&#xfe0f;<br />
Ob sie für das Wohl der Gemeinde und ihre Bürger handeln, sei dahingestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Vom Ruf der Gemeinde ganz zu schweigen, egal was der Landeshauptmann, die BH, Sachverständige oder Aufsichtsbehörde empfehlen oder vorschlagen. &#x1f928;<br />
Die Mehrheit von <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> hebelt alles aus und steht über all dem. <strong>Ohne Rücksicht auf Verluste oder Schaden</strong> für die ganze Gemeinde. Hauptsache, das eigene Ego wird bedient und es wird irgendein Paragraf <strong>§§§</strong> gefunden, um den Bürgermeister anzeigen zu können. &#x1f92c;<br />
<strong>&#x1f613;Ein Armutszeugnis und zum Schämen.&#x1f629;</strong><br />
Geleistet wurde eher nicht viel. Eine<span style="color: #ff0000;"><strong> 40 km/h</strong></span> Beschränkung und eine nicht bezahlte<strong> PV-Anlage</strong> fallen mir ein.&#x1f914;</p>
<p style="text-align: justify;">Sehr schade und leider keine guten Aussichten &#x1f613; für das neue Jahr mit vielen offenen <strong>Rechnungen</strong>, Ungewissheiten und einer <strong>Gerichtsverhandlung</strong>. &#x2696;&#xfe0f;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Abgestimmt haben für die<span style="color: #800080;"><strong> Bürgerliste Wattenberg:</strong></span> Bürgermeister Franz Schmadl, Josef Steinlechner, Sylvia Farbmacher und Christine Bachler</p>
<p><span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong> </span>= die 7 GemeinderätInnen der Listen<br />
<span style="color: #99cc00;"><strong>Unser Wattenberg:</strong> </span>Rudolf Schmadl, Wilbur Videgard<br />
<span style="color: #008000;"><strong>Zukunft Wattenberg:</strong></span> Vizebürgermeister Ing. Thomas Wopfner, GV David Steinlechner, Andreas Mair, Dominik Mair und Martin Erler</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: 10pt;">BLOG. für die Bürgerliste Wattenberg © Irmgard Schafferer</span></p>
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