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	<title>Kalkül &#8211; Bürgerliste Wattenberg</title>
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	<description>GEMEINSAM FÜR WATTENBERG</description>
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	<title>Kalkül &#8211; Bürgerliste Wattenberg</title>
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		<title>Sitzung18022025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bürgerliste Wattenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2025 08:15:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLOG.]]></category>
		<category><![CDATA[Energiegemeinschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Rückwidmung aus parteipolitischer Willkür Wieder einmal fand am 18. Februar 2025 eine GR-Sitzung auf Antrag nach § 34 der 7 GemeinderätInnen der Listen Unser- und Zukunft Wattenberg statt. Der geforderte Tagesordnungspunkt lautete: &#x1f518;Antrag: Listen Zukunft – und Unser Wattenberg gem. § 34 Abs.1 TGO 2001 &#8211; Änderung Flächenwidmungsplan Gp. 752/1 – Beschlussfassung Was hier so [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;">Rückwidmung aus parteipolitischer Willkür</h1>
<p>Wieder einmal fand am 18. Februar 2025 eine GR-Sitzung auf <strong>Antrag nach § 34</strong> der 7 GemeinderätInnen der Listen Unser- und Zukunft Wattenberg statt.<br />
Der geforderte Tagesordnungspunkt lautete:</p>
<h3 style="text-align: justify;">&#x1f518;<span style="font-size: 12pt;">Antrag: Listen Zukunft – und Unser Wattenberg gem. § 34 Abs.1 TGO 2001 &#8211; </span><span style="font-size: 12pt;">Änderung Flächenwidmungsplan Gp. 752/1 – Beschlussfassung</span></h3>
<p style="text-align: justify;">Was hier so amtlich und belanglos klingt, war nichts anderes als die Beschlussfassung für die <strong>Rückwidmung einer Parzelle des Gasthauses Hanneburger von Sonderfläche Gasthaus in Freiland.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14pt;">&#x203c;&#xfe0f;<strong>Rückwidmungen gegen den Willen des Eigentümers sind grundsätzlich ein massiver Eingriff in Eigentum</strong>&#x203c;&#xfe0f;</span></p>
<p style="text-align: justify;">Normalerweise laufen Widmungen so ab, dass der Grundbesitzer ein <strong>Ansuchen auf Umwidmung</strong> bei der Gemeinde stellt. &#x1f4dd; Dieses Ansuchen wird dann im zuständigen <strong>Ausschuss (Bau)</strong> besprochen und geprüft. &#x1f9d0; Nach Einholen einer raumplanerischen Stellungnahme kommt die Widmung dann irgendwann &#x1f40c; in den Gemeinderat zu Abstimmung.</p>
<p style="text-align: justify;">&#x1f643; <strong>Wattenberg ist anders.</strong>&#x1f643;</p>
<p style="text-align: justify;">Es liegen Ansuchen und Anträge zwar beim Bauausschuss zur Begutachtung, werden aber ignoriert. &#x2716;&#xfe0f;<br />
Der zuständige<strong> Obmann Rudolf Schmadl</strong> geht einen eigenen Weg: es wird <strong>willkürlich</strong> der Bauakt des Gasthauses Hanneburger zur Hand und unter die Lupe &#x1f50e; genommen. Dann unterschreiben &#x1f58b;&#xfe0f; alle 7 GemeinderätInnen von <span style="color: #008000;"><strong>UnserZukunft</strong></span> einen Antrag nach <strong>§ 34</strong> und <strong>fordern eine Gemeinderatssitzung</strong> zu diesem Bauakt, wo dann eine &#x2757;&#xfe0f;<strong> Rückwidmung &#x2757;&#xfe0f;</strong> beschlossen werden soll.</p>
<p style="text-align: center;">&#x26aa;&#xfe0f;Was veranlasst 7 GemeinderätInnen, in einer öffentlichen Gemeinderatssitzung nach §34, <strong>an Ausschüssen und Gremien vorbei</strong> und <strong>gegen den Willen des Eigentümers</strong> eine Rückwidmung zu beschließen&#x2753;</p>
<p style="text-align: justify;">&#x1f449;<strong>Reines politisches Kalkül. &#x1f620; Der neue Eigentümer gehört nicht zur bevorzugten Klientel von <span style="color: #008000;">UnserZukunft</span>.</strong> &#x1f937;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f;<br />
Und er würde mit erheblichem finanziellem Aufwand das Gasthaus umbauen und wieder betreiben &#8211; das gefällt den <strong>Nachbarn</strong> nicht und die &#8222;Neue Demokratie&#8220; von<span style="color: #008000;"><strong> UnserZukunft</strong></span> verhindert das mit allen Mitteln. &#x1f926;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Rückwidmung <strong>OHNE Einverständnis des Eigentümers</strong> und ein derartiges Agieren <strong>gegen einen einzelnen Gemeindebürger</strong> ist schon einzigartig. &#x2639;&#xfe0f;</p>
<p style="text-align: justify;">Die 7 GemeinderätInnen von <span style="color: #008000;"><strong>UnserZukunft</strong></span> sehen sich veranlasst, einen Gemeinderatsbeschluss vom<strong> 2.8.2004</strong> (es wurde die Grundparzelle 752/1 von Freiland in Sonderfläche Gasthaus gewidmet) aufzuheben, da lt. <span style="color: #008000;"><strong>UnserZukunft</strong></span> keine einheitliche Widmung des Grundstückes vorliegt und nun ein rechtskonformer Zustand herzustellen sei. <strong>§§§</strong><br />
Es gab bereits <strong>mehrere Versuche,</strong> eine einheitliche Widmung und damit rechtskonformen Zustand des Gasthauses Hanneburger bzw. der betreffenden Parzelle herzustellen: eine erforderliche <strong>Änderung des ÖRK am 13.3.2023</strong> zum Beispiel. Diese Änderung des Raumordnungskonzeptes wurde aber mit den 7 Stimmen von <span style="color: #008000;"><strong>UnserZukunft</strong></span> abgelehnt &#x203c;&#xfe0f; <strong>und somit der Fortbestand des Gasthofes Hanneburger verhindert</strong>&#x203c;&#xfe0f;<br />
Gleichzeitig wird der Öffentlichkeit erklärt, man sei für die Weiterführung des Gasthauses, &#x1f925; verweigert aber die Änderung des Raumordnungskonzeptes, ohne die kein Aus- oder Umbau und damit auch kein weiterer Betrieb des Gasthauses stattfinden kann&#x2757;&#xfe0f;<br />
Nach diesem ablehnendem Beschluss wird bis heute frech behauptet, der neue Besitzer habe das Gasthaus geschlossen&#8230;..&#x1f926;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f;</p>
<p style="text-align: justify;">Egal, ob sich der Tourismusverband, die Gemeindebürger, Tourengeher oder andere Nutzer des Wattentales bis hin zum TÜPl einen Fortbestand des Gasthauses Hanneburger wünschen würden: <span style="color: #008000;"><strong>UnserZukunft</strong></span> lehnt es ab. &#x274c; Dass auch die Gemeinde Wattenberg durch ein Gasthaus<strong> profitieren</strong> würde, ist ebenfalls kein Argument. &#x274c;</p>
<p style="text-align: justify;">In dieser Gemeinderatssitzung folgten den wortreichen Ausführungen des Sprechers der <strong>Einheitsliste <span style="color: #008000;">UnserZukunft</span>,</strong> Rudolf Schmadl &#x1f5e3;, der wieder einmal etliche von Paragrafen <strong>§§§</strong> bemühte und die <strong>Aufhebung der Widmung von 2004</strong> als dringend und unbedingt notwendig erachtete, einige Fragen des Bürgermeisters.<br />
Rudolf Schmadl ist <strong>Obmann des Bauausschusses.</strong> Seit Monaten findet keine Ausschusssitzung statt, &#x1f914; auch nicht nach mehrmaligen Aufforderungen des Bürgermeisters. &#x1f5c3;&#xfe0f; Die Ansuchen stapeln sich, werden einfach ignoriert, die Bürger vertröstet und mit fadenscheinigen Ausreden auf die lange Bank geschoben.&#x1f40c;&#x1f40c;&#x1f40c;&#x1f40c;&#x1f40c;&#x1f40c;&#x1f40c;<br />
Auch dieses Thema einer <strong>Rückwidmung</strong> wurde nicht im Ausschuss besprochen, wie normalerweise üblich, oder das Raumplanungsbüro befragt. &#x2716;&#xfe0f;<br />
Zudem wollte Rudolf Schmadl noch schnell einen Tagesordnungspunkt &#x1f518; für eine Widmungsänderung des Parkplatzes &#x1f17f;&#xfe0f; für den Wildstättlift &#8222;behandeln&#8220;. Auch ohne Ausschuss,<strong> schnell, schnell</strong> in einer geforderten Sitzung halt. &#x1f4af; Das müsste schnell gehen, immerhin fand schon eine Vermessung &#x1f4d0; statt und der GF des Wildstättliftes hat auch schon ein Mail geschrieben. &#x1f4e7;<br />
&#x1f4c3; Ansuchen des Eigentümers gibt es bislang nicht, auch <strong>keinen Vermessungsplan</strong> und <strong>keine Unterlagen</strong>. &#x2754;<br />
<strong>Eine etwas eigenartige Reihung der Prioritäten und der Wichtigkeit! &#x1f914;</strong><br />
Andererseits &#8211; der Eigentümer ist der ehem. Listenführer der Liste <strong><span style="color: #00ff00;">Unser Wattenberg</span></strong> &#8211; das erklärt dann wiederum einiges.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#x1f5e3;Rudolf Schmadl</strong> hat die Mehrheit hinter sich (die stimmenstärkste Liste <span style="color: #33cccc;"><strong>Zukunft Wattenberg</strong> </span>mit Vizebürgermeister Thomas Wopfner stimmen immer brav den beiden Gemeinderäten von <span style="color: #00ff00;"><strong>Unser Wattenberg</strong></span> zu &#x1f197; und haben auch sonst nicht viel zu sagen). &#x1f92d;&#x1f910;</p>
<p style="text-align: justify;">Bürgermeister Franz Schmadl erklärte, dass er diesen<strong> absolut rechtswidrigen Beschluss</strong> einer Rückwidmung nicht zur Abstimmung bringen wird. Er und die GemeinderätInnen der <span style="color: #800080;"><strong>Bürgerliste</strong> </span>verließen daraufhin den Sitzungssaal und Vbgm Thomas Wopfner übernahm den Vorsitz.<br />
&#x1f518; Vizebürgermeister <strong>Thomas Wopfner</strong> brachte den <strong>Beschlusstext der Rückwidmung</strong> zur Abstimmung:<br />
<em>&#8222;Der Gemeinderat der Gemeinde Wattenberg beschließt, den Bürgermeister anzuweisen, eine Rückwidmung des Grundstückes GP.752/1 in EZ 90011, KG 81019 Wattenberg von derzeit Sonderfläche Gasthaus standortgebunden in zukünftig Freiland zu prüfen, um so den derzeit ungesetzlichen Zustand zu beheben.</em><br />
<em>Der Bürgermeister wird weiters angewiesen, die Ausarbeitung eines Entwurfs für die Änderung der ÖRK umgehend beim zuständigen Raumplanungsbüro in Auftrag zu geben.&#8220;</em><br />
<strong>&#x203c;&#xfe0f;Dieser Beschluss wurde mit 7 Ja-Stimmen bestätigt.&#x203c;&#xfe0f;</strong><br />
Abgestimmt haben für die Liste<span style="color: #33cccc;"><strong> Zukunft Wattenberg</strong></span>: <strong><em>Vbgm. Thomas Wopfner, DI Patricia Erler, Andreas Mair, Joseph Leitner </em></strong><em>und</em><strong><em> Martin Erler.</em></strong><br />
Von der Liste <span style="color: #00ff00;"><strong>Unser Wattenberg</strong></span> waren <em><strong>Rudolf Schmadl </strong>und <strong>Daniela Fröhlich</strong></em> dafür.</p>
<p style="text-align: justify;">Die <strong>Rechtsvertretung des Eigentümers</strong> &#x2696;&#xfe0f; hat bereits eine umfangreiche Stellungnahme dazu abgegeben. Darauf angesprochen meinte der <strong>Vizebürgermeister Thomas Wopfner</strong> lediglich <strong><em>&#8222;das werden jetzt die Juristen klären müssen&#8220;.</em></strong></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14pt;"> &#x1f449;Somit steht nach der WAT nun ein <strong>Rechtsstreit Nummer 2</strong> in den Startlöchern. &#x1f926;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f;</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Wer die Juristen bezahlen soll, blieb offen &#x1f911; &#8211; Überschreitungen werden dann wahrscheinlich wieder beim Staatsanwalt angezeigt werden&#8230;.<br />
Auch ein Raumplanungsbüro arbeitet nicht gratis &#x1f911; &#8211; außerdem gibt es bereits <strong>seit März 2023</strong> ein fertig ausgearbeitetes ÖRK inklusive raumplanerischer Stellungnahmen.&#x2705;</p>
<p style="text-align: justify;">&#x1f614; Leider trifft hier fehlender Sachverstand auf vollkomme Gleichgültigkeit, wenn <strong>&#8222;im Namen der Gemeinde Wattenberg&#8220;</strong> derartige Beschlüsse gefasst werden. &#x1f622;</p>
<p style="text-align: justify;">Per mehrheitlicher Anweisung soll der Bürgermeister <strong>rechtswidrige Beschlüsse</strong> umsetzen &#8211; Kosten der Anwälte und <strong>Schadenersatzforderungen</strong> &#x1f4b6; sind den <strong>7 Verhinderern des Gashauses Hanneburger</strong> egal. Hauptsache, der Besitzer wird blockiert. &#x274c; Kosten übernimmt dann wohl <strong>die &#8222;Gemeinde&#8220;</strong>&#x2753;&#x2753;</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Thema <strong>Prioritäten</strong> und<strong> Wichtigkeit</strong>: im dritten 3&#xfe0f;&#x20e3; Anlauf gab es endlich eine Zustimmung zu Tagesordnungspunkt</p>
<p style="text-align: justify;"><em>&#x1f518; 5. Freistellungserklärung – Gp. 819/1.</em></p>
<p style="text-align: justify;">Der Antrag wurde im <strong>Mai 2024</strong> gestellt. Etliche Besprechungen &#x1f5e3; und Sitzungen später, u. a. auch mit der Landwirtschaftskammer, welche einen entgehenden <strong>Förderwert von € 0,57 (57 Cent)</strong> feststellte, einem Gutachten der Agrarbehörde usw. Mit der Weideersatzfläche für 909 m² waren alle Ämter und Behörden einverstanden, auch der Ortsbauernrat &#x2705; Rudolf Schmadl wollte <strong>zusätzlich</strong> den Teilungsplan einsehen. Auch diesen übermittelte der Eigentümer und <strong>nach zähen 10 Monaten</strong> und immer wiederkehrenden neu zu übermittelnden Unterlagen und Gutachten wurde endlich &#x1f64f; die Freistellung erteilt. &#x1f92a;</p>
<p style="text-align: justify;">Die <strong>zweite Freistellungserklärung</strong> wurde dagegen wiederum abgelehnt &#x274c; Auch hier wären alle Ämter und Behörden mit der zur Verfügung gestellten Ersatzfläche einverstanden gewesen. <span style="color: #008000;"><strong>UnserZukunft</strong></span> lehnte aus Prinzip ab, es handelte sich wieder um eine Parzelle beim Gasthof Hanneburger. So besteht <strong>im Gasthof und in der Gaststube</strong> noch immer ein Weiderecht &#x1f404; &#8211; weil Rudolf Schmadl keine <strong>&#8222;Touristische Erweiterung&#8220;</strong> im Wattental will. &#x1f926;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f; Rudolf sagt nein, <strong>alle 7 stimmen zu</strong>. &#x1f643;</p>
<p style="text-align: justify;">&#x1f404;&#x1f404; Eine <strong>Weidefreistellung</strong> in einem seit 1940 erbautem Gebäude stellt meines Erachtens keine Touristische Erweiterung dar, aber es ist halt leider der falsche Antragsteller. &#x1f937;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;</p>
<p style="text-align: justify;">Die<strong> Prioritätenliste</strong> scheint einzig auf &#x1f465; <strong>Personen</strong> &#x1f465; und abhängig vom jeweiligen Antragsteller zu sein. Daraus wird auch gar kein Heel gemacht und offensichtlich einfach nur <strong>die eigene Klientel</strong> bedient. Schöne neue Demokratie mit<strong> gleichen</strong> und <strong>gleicheren</strong> Bürgern. &#x1f642; &#x1f643;</p>
<p style="text-align: justify;">Dass die <strong>Bauern &#x1f468;&#x200d;&#x1f33e;</strong> keine großen Fürsprecher mehr im Gemeinderat haben, ist spätestens seit den verweigerten Weidefreistellungen und dem <strong>Mandatsverzicht</strong> des<strong> Ortsbauernobmannes</strong> und seinem <strong>Stellvertreter</strong> klar. &#x1f910;<br />
Die gemeindeeigene <strong>Galtalm</strong> stößt auch auf kein großes Interesse im Gemeinderat. &#x1f403; &#x1f402; &#x1f404; Man spricht zwar über <strong>57 Cent Förderverlust</strong> durch eine Weidefreistellung. Wenn es aber ohne Verein (weil anscheinend die Obmannarbeit für so manchen Kritiker aus dem Hintergrund nicht bewältigbar erscheint) <strong>überhaupt keine Fördermöglichkeiten für die Almflächen</strong> gibt, scheint dann wieder weniger zu stören. &#x1f937;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f;<br />
Die <strong>Galtalm</strong> wurde bisher von einem <strong>Verein</strong> verwaltet und betreut, der nun einen neuen Obmann sucht. Bürgermeister Franz Schmadl war <strong>15 Jahre lang ehrenamtlicher Alm-Obmann</strong> und hat dies nun zurückgelegt.<br />
Seitens <span style="color: #33cccc;"><strong>Zukunft Wattenberg</strong></span> wäre jetzt auf einmal der <strong>Bürgermeister</strong> zuständig, weil die Alm der Gemeinde gehört. &#x2049;&#xfe0f;<br />
&#x1f644; Interessant. &#x1f914;<br />
&#x1f449;Wenn es sich um <strong>Arbeit</strong> handelt, wird alles sofort auf den <strong>Bürgermeister und in seine Verantwortung</strong> geschoben. &#x26a0;&#xfe0f;<br />
Wenn<strong> mit 7 Stimmen</strong> etwas <strong><em>&#8222;im Namen der Gemeinde&#8220;</em> </strong>beschlossen wird, ist auch die Gemeinde schuld und/oder der Bürgermeister. &#x1f643;<br />
Also eigentlich sind die Gemeinderäte <strong>nicht zum Arbeiten da</strong>, Verantwortung übernehmen sie sowieso nicht und &#x1f449; <strong>Schuld ist immer der Bürgermeister</strong>, dem jegliche Unterstützung verwehrt wird und regelmäßig angezeigt wird. &#x1f926;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;<br />
Auch DI Patricia Erler wischt dieses Alm-Thema schnell vom Tisch, weil <strong>es gibt den Verein ja noch</strong>&#8230;&#8230;.wieso soll man sich auch über etwas Gedanken machen, wenn ein Verein gratis alles erledigt? &#x1f404; Praktisch. &#x1f60e;<br />
Die Galtalm könnte somit leider Geschichte sein, wenn sich niemand darum kümmert und bereit erklärt, den Verein weiterzuführen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#x2796;Das Motto weniger ist mehr schlägt voll durch &#x2796; ein <strong>Gasthaus</strong> weniger, eine <strong>Alm</strong> weniger&#8230;..&#x2796;</p>
<p style="text-align: justify;">&#8230;dafür eine teure <strong>PV-Anlage</strong>, die nur für das KiVZ allein den Strom produziert.&#x26a1;&#xfe0f;<br />
Es ist noch immer nicht gelungen, eine <strong>Energiegemeinschaft</strong> &#x1f465; ins Leben zu rufen und dafür einen Verein &#x1f465; zu gründen.<br />
Was private Haushalte mit ihren Nachbarn in wenigen Wochen zustande bringen, dauert am Wattenberg schon wieder Monate&#8230;.mit keinem Ergebnis in Sicht. &#x1f40c; &#x1f40c; &#x1f40c;<br />
&#x26a1;&#xfe0f;<strong>Feuerwehrhaus</strong> und <strong>Wildstättlift</strong> zahlen noch immer die Stromrechnung &#x26a1;&#xfe0f; an den bisherigen Energielieferanten.<br />
Spielt offenbar keine Rolle, es handelt sich ja nur um das <strong>Geld der Gemeinde</strong>&#8230;.&#x1f4b6;&#x1f4b6;</p>
<p style="text-align: justify;">Budget <strong>(Voranschlag) für 2025</strong> gibt es übrigens auch noch keines, weil die Mehrheit des Gemeinderates damit beschäftigt ist, über 20 Jahre alte Widmungen mit einem Rückwidmungsbescheid &#8222;in Ordnung&#8220; zu bringen. &#x1f926;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f;&#x1f937;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;<br />
Würde zum Fasching passen, ist am Wattenberg aber leider echt. &#x1f3ad;</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: 10pt;">BLOG. für die Bürgerliste Wattenberg © Irmgard Schafferer</span></p>
<p>Abgestimmt haben für die</p>
<p><span style="color: #800080;"><strong>Bürgerliste Wattenberg:</strong></span> Bürgermeister Franz Schmadl, Josef Steinlechner, Sylvia Farbmacher und Ing.In Christine Bachler</p>
<p><span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> = die 7 GemeinderätInnen der Listen<br />
<span style="color: #00ff00;"><strong>Unser Wattenberg:</strong></span> Rudolf Schmadl, Daniela Fröhlich<br />
<span style="color: #33cccc;"><strong>Zukunft Wattenberg:</strong> </span>Vizebürgermeister Ing. Thomas Wopfner,  DI Patricia Erler, Andreas Mair, Joseph Leitner und Martin Erler</p>
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