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	<title>Energiegemeinschaft &#8211; Bürgerliste Wattenberg</title>
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	<description>GEMEINSAM FÜR WATTENBERG</description>
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	<title>Energiegemeinschaft &#8211; Bürgerliste Wattenberg</title>
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		<title>Sitzung07072025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bürgerliste Wattenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2025 08:02:43 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Beleuchtung]]></category>
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					<description><![CDATA[Budget 2025&#x2705;  Jahresrechnung 2024&#x274c;  Beleuchtung&#x1f4a1;und eine Diversion &#x1f518;Budget für 2025 Erst im 3&#xfe0f;&#x20e3;. Anlauf konnte in einer Vormittagssitzung am 7. Mai 2025 das Budget für das Jahr 2025 beschlossen werden. Dem überarbeitetem Haushaltsentwurf mit zahlreichen Bedingungen wurde mit 6:4 Stimmen zugestimmt (UnserZukunft diesmal nur mit 6 Stimmen, da von der Liste Zukunft Wattenberg kein Ersatzmitglied [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;">Budget 2025&#x2705;  Jahresrechnung 2024&#x274c;  Beleuchtung&#x1f4a1;und eine Diversion</h1>
<h3>&#x1f518;Budget für 2025</h3>
<p style="text-align: justify;">Erst im 3&#xfe0f;&#x20e3;. Anlauf konnte in einer Vormittagssitzung am 7. Mai 2025 das Budget für das Jahr 2025 beschlossen werden. Dem überarbeitetem Haushaltsentwurf <strong>mit zahlreichen Bedingungen</strong> wurde mit <strong>6:4 Stimmen</strong> zugestimmt (<span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> diesmal nur mit 6 Stimmen, da von der Liste Zukunft Wattenberg kein Ersatzmitglied mehr verfügbar war &#x1f937;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f;). Der Abgang von zwei Listenmitgliedern macht sich eben doch bemerkbar&#8230;.<br />
Jedenfalls betreffen die <strong>Bedingungen</strong> unter anderem die viel diskutierte <strong>Sackgasse im Keilfeld. &#x1f6a7;</strong><br />
Um diese zu berücksichtigen, wurden mehrere verpflichtende Infrastrukturprojekte – darunter die Sanierung von Oberflächenwasserkanälen oder das Projekt Obersteinling – mit geringeren Budgetmitteln bedacht. Die Listen <span style="color: #33cccc;"><strong>Zukunft Wattenberg</strong></span> und <span style="color: #99cc00;"><strong>Unser Wattenberg</strong></span>, die gemeinsam für den Entwurf stimmten, nahmen damit bewusst in Kauf, dass <strong>bestehende Bescheidauflagen</strong> nicht berücksichtigt werden. &#x1f937;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f; &#x1f937;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;<br />
Darüber hinaus wurde durch die <strong>zweimalige Ablehnung  der bereits zugesagten GAF-Mittel in Höhe von € 90.000,-</strong> die Möglichkeit verwehrt, gefährliche Straßenabschnitte zu sanieren. &#x274c;&#x274c;</p>
<p style="text-align: center;">&#x27a1;&#xfe0f;Dieses <strong>Bedingungs-Budget wurde so wie 2024 nur von den Listen</strong> <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> beschlossen.&#x2b05;&#xfe0f;</p>
<h3>&#x1f518;Jahresrechnung von 2024</h3>
<p style="text-align: justify;">Auch über die <strong>Jahresrechnung 2024</strong> wurde abgestimmt.<br />
Wie schon in den vergangenen Jahren wurde dem Bürgermeister und der Finanzverwaltung die <strong>Entlastung</strong> durch <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> <strong>mehrheitlich verweigert</strong> – mit der Begründung, es würden <strong>bei mehreren Ausgaben die erforderlichen Beschlüsse</strong> fehlen. &#x274c;&#x274c;&#x274c;&#x274c;&#x274c;&#x274c;&#x274c;</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei war die <strong>Jahresrechnung rechnerisch korrekt &#x2714;&#xfe0f;</strong>, sämtliche Fragen des Gemeinderates wurden beantwortet und es gab keine fachlichen Einwände. &#x1f197;  Trotzdem Ablehnung von <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft.</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Kritik gab es erneut an der Sanierung der Katastrophenschäden am Heuweg, die von <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> als eigenmächtiges Handeln und Prestigeprojekt des Bürgermeisters abgetan wurde. &#x1f3d7;&#xfe0f; Dass mit dieser Maßnahme jedoch die <strong>einzige Zufahrt</strong> zum Truppenübungsplatz und zu mehreren Almen wiederhergestellt wurde, lässt sich im Nachhinein vom Schreibtisch aus leicht kritisieren. Vor Ort war nur der <strong>Bürgermeister gemeinsam mit der Landesgeologie</strong>, die Sanierung erfolgte in Abstimmung mit den zuständigen Behörden. &#x1f465;<br />
Auch GV David Steinlechner hatte beim Einleiten der Erstmaßnahmen <strong>keinen gültigen Beschluss,</strong> wie es bei Katastrophenfällen üblich ist. &#x1f9d0;</p>
<h3>&#x1f518;Budgetfehler von € 64.000,- &#x1f4b6;</h3>
<p style="text-align: justify;">Im Zuge der Jahresrechnung traten <strong>Budgetfehler</strong> in der Höhe von rund <strong>€ 64.000,-</strong> zutage. &#x1f4b6; Das <strong>Budget von 2024</strong> wurde ausschließlich mit den Stimmen von <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> beschlossen. Die <strong>Jahresrechnung</strong> aber wurde erneut <strong>abgelehnt</strong>. &#x274c;<br />
Erwartungsgemäß wurde dem Bürgermeister die Verantwortung für falsch budgetierte Kostenstellen zugeschoben. &#x1f647;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f; &#x1f647; Dabei waren die <strong>Budgetüberschreitungen</strong> teilweise unvermeidlich, da die <strong>Mittel vorsätzlich zu gering oder fehlerhaft angesetzt</strong> worden waren. &#x1f4b0;&#x1f4b8;</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Art der Gemeindearbeit ist seit nunmehr drei Jahren bezeichnend und vorhersehbar. &#x1f615;<br />
&#x2b55;&#xfe0f; <strong>Es herrscht faktischer Stillstand</strong>. &#x2b55;&#xfe0f;<br />
Projekte sollen ohne konkrete Kostenschätzungen beschlossen werden, gleichzeitig werden die notwendigen Mittel blockiert oder nicht genehmigt. &#x1f6ab; Priorität haben Hauszufahrten für Listenmitglieder, während wichtige <strong>Einnahmen</strong> für die Gemeinde wie Erschließungskosten, Anschlussgebühren oder Erlöse aus Widmungen aufgrund abgelehnter oder unbearbeiteter Verfahren kaum mehr zu erwarten sind. &#x1f937;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;</p>
<p style="text-align: justify;">Die <strong>Haushaltsrücklage</strong> wurde weitgehend für Anwaltskosten aufgebraucht, die Bildung neuer Rücklagen ist schwierig bis unmöglich. &#x1f50e; Die Zahlungsmittelreserven zum Jahresende betrugen nur mehr <strong>€ 9.065,44</strong><br />
&#x1f4c8; Ein Aufschwung ist unter diesen Voraussetzungen nicht in Sicht. &#x1f625;</p>
<h3>&#x1f518;Erleuchtung &#x1f4a1;</h3>
<p style="text-align: justify;">Am 7.7.2025 fand eine <strong>nach §34 geforderte Gemeinderatssitzung</strong> statt, wo unter anderem ein Beschluss vom 23.9.2024 (Zweckgebundene Haushaltsrücklagen) wieder aufgehoben wurde.  <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> hebt also ihre eigenen Beschlüsse wieder auf. &#x1f519;</p>
<p style="text-align: justify;">Im zweiten geforderten Tagesordnungspunkt &#x1f518; ging es um die <strong>Adaptierung der Beleuchtung &#x1f56f;&#xfe0f; im Probelokal der Musikkapelle Wattenberg. &#x1f941; &#x1f3b7; &#x1f3ba;</strong><br />
Laut Grin Daniela Fröhlich würden alle anderen Vereine laufend bevorzugt und würden alles bekommen, nur die Musikkapelle nicht. &#x1f925; Konkrete Beispiele bleib sie natürlich schuldig. &#x1f644;<br />
Angeblich soll das Beleuchtungs-Thema &#x1f4a1; schon seit über 2 Jahren in diversen Ausschüssen behandelt worden sein. Komischerweise wurde aber über ein Angebot abgestimmt, das erst <strong>am Tag der Sitzung, also am 7.7.2025</strong>, dem Gemeinderat vorgelegt wurde.<br />
Weder eine <strong>Begehung mit der Anbieter-Firma</strong> hatte stattgefunden noch ein Gespräch &#x1f5e3; mit der Musikkapelle, wo es einen Führungswechsel im Vorstand gab. Deshalb war auch eine Mitfinanzierung &#x1f4b6; von Sponsoren oder durch die Musikkapelle kein Thema. &#x2716;&#xfe0f; Die<strong> Gesamtkosten trägt die Gemeinde</strong>, im Budget sind dafür<strong> € 10.000,-</strong> vorgesehen. &#x1f4b0; &#x1f4b3;<br />
Weniger ist mehr &#8211; also weniger miteinander reden bringt <strong>mehr Licht</strong> &#x1f56f;&#xfe0f; für die Musikkapelle.<br />
&#x1f526; Die zusätzliche Beleuchtung sei natürlich zugestanden &#8211; aber <strong>ob alle Vereine gleich behandelt werden</strong>, wenn beispielsweise andere <strong>aus ihrer Vereinskasse diverse Ausstattungen für ihre Vereinslokale</strong> selbst bezahlen, sei dahingestellt. &#x2696;&#xfe0f;<br />
Wenn lt. Vizebürgermeister Thomas Wopfner <strong>die Ausstattung in einem gemeindeeigenen Gebäude auch die Gemeinde zu bezahlen hat</strong>, können wir uns auf die <strong>Wunschlisten</strong> &#x1f4c3; der anderen Vereine mit einem Vereinslokal freuen. &#x1f3a4;&#x1f50a;&#x1f483;</p>
<p style="text-align: center;">&#x1f4a1;<strong>Es werde Licht!</strong>&#x1f4a1;</p>
<h3>&#x1f518;Energiegemeinschaft &#x26a1;&#xfe0f;</h3>
<p style="text-align: justify;">Endlich wurde eine &#x26a1;&#xfe0f;Energiegemeinschaft&#x26a1;&#xfe0f; gegründet und der <strong>Vorstand mit Obmann Rudolf Schmadl,</strong> Stellvertreterin und Schriftführerin Patricia Erler, Kassier Vbgm Thomas Wopfner und mit den Kassaprüfern Lukas Gstir und Josef Steinlechner bestellt. &#x1f465;&#x1f465;&#x1f465; Rudolf Schmadl kann zwar noch nicht sagen, wie viel und ob überhaupt &#x2753; Energie nun über die <strong>PV-Anlage</strong> geliefert bzw. eingespart werden kann. Jedenfalls ist ihm aufgefallen, dass so etwas mit Arbeit und Aufwand verbunden ist &#8211; wohl auch eine neue Erfahrung für ihn. &#x1f62f;  Mit neuen Gesetzen konfrontiert wird man wohl erst in einem Jahr sagen können, wie hoch die Ersparnis und Effizienz sein wird. &#x1f50b; &#x1f50c;</p>
<h3>&#x1f518;Gerichtsverfahren wegen unerlaubtem Filmen &#x1f39e;&#xfe0f;</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>GRin Daniela Fröhlich</strong> hatte sich als Angeklagte in einem Gerichtsverfahren zu verantworten, weil sie <strong>unerlaubt und unangekündigt den Bürgermeister in seinen Amtsräumen gefilmt</strong> &#x1f4fd;&#xfe0f; und diese Aufnahmen dann inklusive Tonaufnahmen weitergeleitet hatte. &#x1f39e;&#xfe0f;&#x27a1;&#xfe0f;<br />
Jemanden <strong>ohne sein Wissen</strong> zu filmen, &#x1f3a6; in seinem Büro, wo sich auch vertrauliche Unterlagen befinden und dann diesen Film <strong>an Dritte weiterzugeben</strong>, ist strafbar. &#x1f46e;<br />
Das weiß nun auch GRin Daniela Fröhlich. &#x1f92f;<br />
Sie hat vor Gericht einer <strong>Diversion</strong> zugestimmt, d. h. statt einer Verurteilung war die Zahlung eines Geldbetrags an das Bezirksgericht Hall durch GRin Daniela Fröhlich erforderlich. &#x1f4b6;&#x1f4b6;</p>
<p style="text-align: justify;">Ihren Ursprung hatte diese Geschichte im<strong> Sommer 2024</strong> genommen, als GRin Fröhlich behauptet hatte, <strong>Mitglieder der Bürgerliste</strong> hätten in Vandalenmanier ihre bei der Wertstoffsammelstelle aufgehängten Plakate heruntergerissen. &#x1f4dc;<br />
Als ihr Bürgermeister Franz Schmadl dann<strong> in seinem Büro den Videobeweis</strong> &#8211; ein nächtliches Gewitter mit Wind und Regen hatte das Plakat verschwinden lassen &#8211; zeigte, &#x1f3a6; <strong>filmte GRin Fröhlich diese Minuten</strong> möglichst unauffällig und ohne den Bürgermeister zu informieren mit ihrem Smartphone. &#x1f4f1;<br />
Sie legte ihren filmischen Beweis &#x1f39e;&#xfe0f; samt USB-Stick der <strong>Datenschutzbehörde</strong> vor und diese sollte tätig werden, da angeblich die <strong>Videoüberwachung</strong> in der Gemeinde Wattenberg und bei der <strong>Wertstoffsammelstelle</strong> nicht dem Gesetz entsprechen würden. Wieder einmal war Bürgermeister Franz Schmadl mit einer <strong>Anzeige</strong> konfrontiert, angeblich illegale Methoden der Überwachung zu praktizieren. &#x1f46e;<br />
Nach mehreren Stellungnahmen und Gutachten &#x1f5c3;&#xfe0f; wurde diese Strafanzeige<strong> im Mai von der Datenschutzbehörde eingestellt</strong> &#8211; die Videoüberwachung &#x1f3a6; entspricht allen gesetzlichen Vorgaben, auch bei der Wertstoffsammelstelle. &#x1f197;<br />
Das <strong>wiederholte Anzeigen und kriminalisieren des Bürgermeisters</strong> &#8211; egal mit welchen Mitteln &#8211; hat leider schon System.<br />
Eine Entschuldigung für die falschen Anschuldigungen kamen GRin Fröhlich nicht über die Lippen, trotz mehrmaliger Aufforderung des Bürgermeisters. &#x1f645;<br />
<strong>Eine Diversion stellt keinen Freispruch dar</strong>, seitens GRin Daniela Fröhlich gibt es aber weder Einsicht oder Bedauern, auf eine Entschuldigung werden wir wohl noch lange warten müssen.  Das ist ihre <strong>saubere Gemeindepolitik</strong> mit Herz. &#x1f49a;</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: 10pt;">BLOG. für die Bürgerliste Wattenberg © Irmgard Schafferer</span></p>
<p>Abgestimmt haben am 7.7.2025 für die</p>
<p><span style="color: #800080;"><strong>Bürgerliste Wattenberg:</strong></span> Bürgermeister Franz Schmadl, Ersatzgemeinderat Lukas Gstir, Sylvia Farbmacher und Ing.In Christine Bachler</p>
<p><span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> = die 7 GemeinderätInnen der Listen<br />
<span style="color: #99cc00;"><strong>Unser Wattenberg:</strong></span> Rudolf Schmadl, Daniela Fröhlich<br />
<span style="color: #33cccc;"><strong>Zukunft Wattenberg:</strong> </span>Vizebürgermeister Ing. Thomas Wopfner, GV David Steinlechner, Patricia Erler, Andreas Mair und Martin Erler</p>
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		<title>Sitzung18022025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bürgerliste Wattenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2025 08:15:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLOG.]]></category>
		<category><![CDATA[Energiegemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hanneburger]]></category>
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					<description><![CDATA[Rückwidmung aus parteipolitischer Willkür Wieder einmal fand am 18. Februar 2025 eine GR-Sitzung auf Antrag nach § 34 der 7 GemeinderätInnen der Listen Unser- und Zukunft Wattenberg statt. Der geforderte Tagesordnungspunkt lautete: &#x1f518;Antrag: Listen Zukunft – und Unser Wattenberg gem. § 34 Abs.1 TGO 2001 &#8211; Änderung Flächenwidmungsplan Gp. 752/1 – Beschlussfassung Was hier so [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;">Rückwidmung aus parteipolitischer Willkür</h1>
<p>Wieder einmal fand am 18. Februar 2025 eine GR-Sitzung auf <strong>Antrag nach § 34</strong> der 7 GemeinderätInnen der Listen Unser- und Zukunft Wattenberg statt.<br />
Der geforderte Tagesordnungspunkt lautete:</p>
<h3 style="text-align: justify;">&#x1f518;<span style="font-size: 12pt;">Antrag: Listen Zukunft – und Unser Wattenberg gem. § 34 Abs.1 TGO 2001 &#8211; </span><span style="font-size: 12pt;">Änderung Flächenwidmungsplan Gp. 752/1 – Beschlussfassung</span></h3>
<p style="text-align: justify;">Was hier so amtlich und belanglos klingt, war nichts anderes als die Beschlussfassung für die <strong>Rückwidmung einer Parzelle des Gasthauses Hanneburger von Sonderfläche Gasthaus in Freiland.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14pt;">&#x203c;&#xfe0f;<strong>Rückwidmungen gegen den Willen des Eigentümers sind grundsätzlich ein massiver Eingriff in Eigentum</strong>&#x203c;&#xfe0f;</span></p>
<p style="text-align: justify;">Normalerweise laufen Widmungen so ab, dass der Grundbesitzer ein <strong>Ansuchen auf Umwidmung</strong> bei der Gemeinde stellt. &#x1f4dd; Dieses Ansuchen wird dann im zuständigen <strong>Ausschuss (Bau)</strong> besprochen und geprüft. &#x1f9d0; Nach Einholen einer raumplanerischen Stellungnahme kommt die Widmung dann irgendwann &#x1f40c; in den Gemeinderat zu Abstimmung.</p>
<p style="text-align: justify;">&#x1f643; <strong>Wattenberg ist anders.</strong>&#x1f643;</p>
<p style="text-align: justify;">Es liegen Ansuchen und Anträge zwar beim Bauausschuss zur Begutachtung, werden aber ignoriert. &#x2716;&#xfe0f;<br />
Der zuständige<strong> Obmann Rudolf Schmadl</strong> geht einen eigenen Weg: es wird <strong>willkürlich</strong> der Bauakt des Gasthauses Hanneburger zur Hand und unter die Lupe &#x1f50e; genommen. Dann unterschreiben &#x1f58b;&#xfe0f; alle 7 GemeinderätInnen von <span style="color: #008000;"><strong>UnserZukunft</strong></span> einen Antrag nach <strong>§ 34</strong> und <strong>fordern eine Gemeinderatssitzung</strong> zu diesem Bauakt, wo dann eine &#x2757;&#xfe0f;<strong> Rückwidmung &#x2757;&#xfe0f;</strong> beschlossen werden soll.</p>
<p style="text-align: center;">&#x26aa;&#xfe0f;Was veranlasst 7 GemeinderätInnen, in einer öffentlichen Gemeinderatssitzung nach §34, <strong>an Ausschüssen und Gremien vorbei</strong> und <strong>gegen den Willen des Eigentümers</strong> eine Rückwidmung zu beschließen&#x2753;</p>
<p style="text-align: justify;">&#x1f449;<strong>Reines politisches Kalkül. &#x1f620; Der neue Eigentümer gehört nicht zur bevorzugten Klientel von <span style="color: #008000;">UnserZukunft</span>.</strong> &#x1f937;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f;<br />
Und er würde mit erheblichem finanziellem Aufwand das Gasthaus umbauen und wieder betreiben &#8211; das gefällt den <strong>Nachbarn</strong> nicht und die &#8222;Neue Demokratie&#8220; von<span style="color: #008000;"><strong> UnserZukunft</strong></span> verhindert das mit allen Mitteln. &#x1f926;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Rückwidmung <strong>OHNE Einverständnis des Eigentümers</strong> und ein derartiges Agieren <strong>gegen einen einzelnen Gemeindebürger</strong> ist schon einzigartig. &#x2639;&#xfe0f;</p>
<p style="text-align: justify;">Die 7 GemeinderätInnen von <span style="color: #008000;"><strong>UnserZukunft</strong></span> sehen sich veranlasst, einen Gemeinderatsbeschluss vom<strong> 2.8.2004</strong> (es wurde die Grundparzelle 752/1 von Freiland in Sonderfläche Gasthaus gewidmet) aufzuheben, da lt. <span style="color: #008000;"><strong>UnserZukunft</strong></span> keine einheitliche Widmung des Grundstückes vorliegt und nun ein rechtskonformer Zustand herzustellen sei. <strong>§§§</strong><br />
Es gab bereits <strong>mehrere Versuche,</strong> eine einheitliche Widmung und damit rechtskonformen Zustand des Gasthauses Hanneburger bzw. der betreffenden Parzelle herzustellen: eine erforderliche <strong>Änderung des ÖRK am 13.3.2023</strong> zum Beispiel. Diese Änderung des Raumordnungskonzeptes wurde aber mit den 7 Stimmen von <span style="color: #008000;"><strong>UnserZukunft</strong></span> abgelehnt &#x203c;&#xfe0f; <strong>und somit der Fortbestand des Gasthofes Hanneburger verhindert</strong>&#x203c;&#xfe0f;<br />
Gleichzeitig wird der Öffentlichkeit erklärt, man sei für die Weiterführung des Gasthauses, &#x1f925; verweigert aber die Änderung des Raumordnungskonzeptes, ohne die kein Aus- oder Umbau und damit auch kein weiterer Betrieb des Gasthauses stattfinden kann&#x2757;&#xfe0f;<br />
Nach diesem ablehnendem Beschluss wird bis heute frech behauptet, der neue Besitzer habe das Gasthaus geschlossen&#8230;..&#x1f926;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f;</p>
<p style="text-align: justify;">Egal, ob sich der Tourismusverband, die Gemeindebürger, Tourengeher oder andere Nutzer des Wattentales bis hin zum TÜPl einen Fortbestand des Gasthauses Hanneburger wünschen würden: <span style="color: #008000;"><strong>UnserZukunft</strong></span> lehnt es ab. &#x274c; Dass auch die Gemeinde Wattenberg durch ein Gasthaus<strong> profitieren</strong> würde, ist ebenfalls kein Argument. &#x274c;</p>
<p style="text-align: justify;">In dieser Gemeinderatssitzung folgten den wortreichen Ausführungen des Sprechers der <strong>Einheitsliste <span style="color: #008000;">UnserZukunft</span>,</strong> Rudolf Schmadl &#x1f5e3;, der wieder einmal etliche von Paragrafen <strong>§§§</strong> bemühte und die <strong>Aufhebung der Widmung von 2004</strong> als dringend und unbedingt notwendig erachtete, einige Fragen des Bürgermeisters.<br />
Rudolf Schmadl ist <strong>Obmann des Bauausschusses.</strong> Seit Monaten findet keine Ausschusssitzung statt, &#x1f914; auch nicht nach mehrmaligen Aufforderungen des Bürgermeisters. &#x1f5c3;&#xfe0f; Die Ansuchen stapeln sich, werden einfach ignoriert, die Bürger vertröstet und mit fadenscheinigen Ausreden auf die lange Bank geschoben.&#x1f40c;&#x1f40c;&#x1f40c;&#x1f40c;&#x1f40c;&#x1f40c;&#x1f40c;<br />
Auch dieses Thema einer <strong>Rückwidmung</strong> wurde nicht im Ausschuss besprochen, wie normalerweise üblich, oder das Raumplanungsbüro befragt. &#x2716;&#xfe0f;<br />
Zudem wollte Rudolf Schmadl noch schnell einen Tagesordnungspunkt &#x1f518; für eine Widmungsänderung des Parkplatzes &#x1f17f;&#xfe0f; für den Wildstättlift &#8222;behandeln&#8220;. Auch ohne Ausschuss,<strong> schnell, schnell</strong> in einer geforderten Sitzung halt. &#x1f4af; Das müsste schnell gehen, immerhin fand schon eine Vermessung &#x1f4d0; statt und der GF des Wildstättliftes hat auch schon ein Mail geschrieben. &#x1f4e7;<br />
&#x1f4c3; Ansuchen des Eigentümers gibt es bislang nicht, auch <strong>keinen Vermessungsplan</strong> und <strong>keine Unterlagen</strong>. &#x2754;<br />
<strong>Eine etwas eigenartige Reihung der Prioritäten und der Wichtigkeit! &#x1f914;</strong><br />
Andererseits &#8211; der Eigentümer ist der ehem. Listenführer der Liste <strong><span style="color: #00ff00;">Unser Wattenberg</span></strong> &#8211; das erklärt dann wiederum einiges.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#x1f5e3;Rudolf Schmadl</strong> hat die Mehrheit hinter sich (die stimmenstärkste Liste <span style="color: #33cccc;"><strong>Zukunft Wattenberg</strong> </span>mit Vizebürgermeister Thomas Wopfner stimmen immer brav den beiden Gemeinderäten von <span style="color: #00ff00;"><strong>Unser Wattenberg</strong></span> zu &#x1f197; und haben auch sonst nicht viel zu sagen). &#x1f92d;&#x1f910;</p>
<p style="text-align: justify;">Bürgermeister Franz Schmadl erklärte, dass er diesen<strong> absolut rechtswidrigen Beschluss</strong> einer Rückwidmung nicht zur Abstimmung bringen wird. Er und die GemeinderätInnen der <span style="color: #800080;"><strong>Bürgerliste</strong> </span>verließen daraufhin den Sitzungssaal und Vbgm Thomas Wopfner übernahm den Vorsitz.<br />
&#x1f518; Vizebürgermeister <strong>Thomas Wopfner</strong> brachte den <strong>Beschlusstext der Rückwidmung</strong> zur Abstimmung:<br />
<em>&#8222;Der Gemeinderat der Gemeinde Wattenberg beschließt, den Bürgermeister anzuweisen, eine Rückwidmung des Grundstückes GP.752/1 in EZ 90011, KG 81019 Wattenberg von derzeit Sonderfläche Gasthaus standortgebunden in zukünftig Freiland zu prüfen, um so den derzeit ungesetzlichen Zustand zu beheben.</em><br />
<em>Der Bürgermeister wird weiters angewiesen, die Ausarbeitung eines Entwurfs für die Änderung der ÖRK umgehend beim zuständigen Raumplanungsbüro in Auftrag zu geben.&#8220;</em><br />
<strong>&#x203c;&#xfe0f;Dieser Beschluss wurde mit 7 Ja-Stimmen bestätigt.&#x203c;&#xfe0f;</strong><br />
Abgestimmt haben für die Liste<span style="color: #33cccc;"><strong> Zukunft Wattenberg</strong></span>: <strong><em>Vbgm. Thomas Wopfner, DI Patricia Erler, Andreas Mair, Joseph Leitner </em></strong><em>und</em><strong><em> Martin Erler.</em></strong><br />
Von der Liste <span style="color: #00ff00;"><strong>Unser Wattenberg</strong></span> waren <em><strong>Rudolf Schmadl </strong>und <strong>Daniela Fröhlich</strong></em> dafür.</p>
<p style="text-align: justify;">Die <strong>Rechtsvertretung des Eigentümers</strong> &#x2696;&#xfe0f; hat bereits eine umfangreiche Stellungnahme dazu abgegeben. Darauf angesprochen meinte der <strong>Vizebürgermeister Thomas Wopfner</strong> lediglich <strong><em>&#8222;das werden jetzt die Juristen klären müssen&#8220;.</em></strong></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14pt;"> &#x1f449;Somit steht nach der WAT nun ein <strong>Rechtsstreit Nummer 2</strong> in den Startlöchern. &#x1f926;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f;</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Wer die Juristen bezahlen soll, blieb offen &#x1f911; &#8211; Überschreitungen werden dann wahrscheinlich wieder beim Staatsanwalt angezeigt werden&#8230;.<br />
Auch ein Raumplanungsbüro arbeitet nicht gratis &#x1f911; &#8211; außerdem gibt es bereits <strong>seit März 2023</strong> ein fertig ausgearbeitetes ÖRK inklusive raumplanerischer Stellungnahmen.&#x2705;</p>
<p style="text-align: justify;">&#x1f614; Leider trifft hier fehlender Sachverstand auf vollkomme Gleichgültigkeit, wenn <strong>&#8222;im Namen der Gemeinde Wattenberg&#8220;</strong> derartige Beschlüsse gefasst werden. &#x1f622;</p>
<p style="text-align: justify;">Per mehrheitlicher Anweisung soll der Bürgermeister <strong>rechtswidrige Beschlüsse</strong> umsetzen &#8211; Kosten der Anwälte und <strong>Schadenersatzforderungen</strong> &#x1f4b6; sind den <strong>7 Verhinderern des Gashauses Hanneburger</strong> egal. Hauptsache, der Besitzer wird blockiert. &#x274c; Kosten übernimmt dann wohl <strong>die &#8222;Gemeinde&#8220;</strong>&#x2753;&#x2753;</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Thema <strong>Prioritäten</strong> und<strong> Wichtigkeit</strong>: im dritten 3&#xfe0f;&#x20e3; Anlauf gab es endlich eine Zustimmung zu Tagesordnungspunkt</p>
<p style="text-align: justify;"><em>&#x1f518; 5. Freistellungserklärung – Gp. 819/1.</em></p>
<p style="text-align: justify;">Der Antrag wurde im <strong>Mai 2024</strong> gestellt. Etliche Besprechungen &#x1f5e3; und Sitzungen später, u. a. auch mit der Landwirtschaftskammer, welche einen entgehenden <strong>Förderwert von € 0,57 (57 Cent)</strong> feststellte, einem Gutachten der Agrarbehörde usw. Mit der Weideersatzfläche für 909 m² waren alle Ämter und Behörden einverstanden, auch der Ortsbauernrat &#x2705; Rudolf Schmadl wollte <strong>zusätzlich</strong> den Teilungsplan einsehen. Auch diesen übermittelte der Eigentümer und <strong>nach zähen 10 Monaten</strong> und immer wiederkehrenden neu zu übermittelnden Unterlagen und Gutachten wurde endlich &#x1f64f; die Freistellung erteilt. &#x1f92a;</p>
<p style="text-align: justify;">Die <strong>zweite Freistellungserklärung</strong> wurde dagegen wiederum abgelehnt &#x274c; Auch hier wären alle Ämter und Behörden mit der zur Verfügung gestellten Ersatzfläche einverstanden gewesen. <span style="color: #008000;"><strong>UnserZukunft</strong></span> lehnte aus Prinzip ab, es handelte sich wieder um eine Parzelle beim Gasthof Hanneburger. So besteht <strong>im Gasthof und in der Gaststube</strong> noch immer ein Weiderecht &#x1f404; &#8211; weil Rudolf Schmadl keine <strong>&#8222;Touristische Erweiterung&#8220;</strong> im Wattental will. &#x1f926;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f; Rudolf sagt nein, <strong>alle 7 stimmen zu</strong>. &#x1f643;</p>
<p style="text-align: justify;">&#x1f404;&#x1f404; Eine <strong>Weidefreistellung</strong> in einem seit 1940 erbautem Gebäude stellt meines Erachtens keine Touristische Erweiterung dar, aber es ist halt leider der falsche Antragsteller. &#x1f937;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;</p>
<p style="text-align: justify;">Die<strong> Prioritätenliste</strong> scheint einzig auf &#x1f465; <strong>Personen</strong> &#x1f465; und abhängig vom jeweiligen Antragsteller zu sein. Daraus wird auch gar kein Heel gemacht und offensichtlich einfach nur <strong>die eigene Klientel</strong> bedient. Schöne neue Demokratie mit<strong> gleichen</strong> und <strong>gleicheren</strong> Bürgern. &#x1f642; &#x1f643;</p>
<p style="text-align: justify;">Dass die <strong>Bauern &#x1f468;&#x200d;&#x1f33e;</strong> keine großen Fürsprecher mehr im Gemeinderat haben, ist spätestens seit den verweigerten Weidefreistellungen und dem <strong>Mandatsverzicht</strong> des<strong> Ortsbauernobmannes</strong> und seinem <strong>Stellvertreter</strong> klar. &#x1f910;<br />
Die gemeindeeigene <strong>Galtalm</strong> stößt auch auf kein großes Interesse im Gemeinderat. &#x1f403; &#x1f402; &#x1f404; Man spricht zwar über <strong>57 Cent Förderverlust</strong> durch eine Weidefreistellung. Wenn es aber ohne Verein (weil anscheinend die Obmannarbeit für so manchen Kritiker aus dem Hintergrund nicht bewältigbar erscheint) <strong>überhaupt keine Fördermöglichkeiten für die Almflächen</strong> gibt, scheint dann wieder weniger zu stören. &#x1f937;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f;<br />
Die <strong>Galtalm</strong> wurde bisher von einem <strong>Verein</strong> verwaltet und betreut, der nun einen neuen Obmann sucht. Bürgermeister Franz Schmadl war <strong>15 Jahre lang ehrenamtlicher Alm-Obmann</strong> und hat dies nun zurückgelegt.<br />
Seitens <span style="color: #33cccc;"><strong>Zukunft Wattenberg</strong></span> wäre jetzt auf einmal der <strong>Bürgermeister</strong> zuständig, weil die Alm der Gemeinde gehört. &#x2049;&#xfe0f;<br />
&#x1f644; Interessant. &#x1f914;<br />
&#x1f449;Wenn es sich um <strong>Arbeit</strong> handelt, wird alles sofort auf den <strong>Bürgermeister und in seine Verantwortung</strong> geschoben. &#x26a0;&#xfe0f;<br />
Wenn<strong> mit 7 Stimmen</strong> etwas <strong><em>&#8222;im Namen der Gemeinde&#8220;</em> </strong>beschlossen wird, ist auch die Gemeinde schuld und/oder der Bürgermeister. &#x1f643;<br />
Also eigentlich sind die Gemeinderäte <strong>nicht zum Arbeiten da</strong>, Verantwortung übernehmen sie sowieso nicht und &#x1f449; <strong>Schuld ist immer der Bürgermeister</strong>, dem jegliche Unterstützung verwehrt wird und regelmäßig angezeigt wird. &#x1f926;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;<br />
Auch DI Patricia Erler wischt dieses Alm-Thema schnell vom Tisch, weil <strong>es gibt den Verein ja noch</strong>&#8230;&#8230;.wieso soll man sich auch über etwas Gedanken machen, wenn ein Verein gratis alles erledigt? &#x1f404; Praktisch. &#x1f60e;<br />
Die Galtalm könnte somit leider Geschichte sein, wenn sich niemand darum kümmert und bereit erklärt, den Verein weiterzuführen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#x2796;Das Motto weniger ist mehr schlägt voll durch &#x2796; ein <strong>Gasthaus</strong> weniger, eine <strong>Alm</strong> weniger&#8230;..&#x2796;</p>
<p style="text-align: justify;">&#8230;dafür eine teure <strong>PV-Anlage</strong>, die nur für das KiVZ allein den Strom produziert.&#x26a1;&#xfe0f;<br />
Es ist noch immer nicht gelungen, eine <strong>Energiegemeinschaft</strong> &#x1f465; ins Leben zu rufen und dafür einen Verein &#x1f465; zu gründen.<br />
Was private Haushalte mit ihren Nachbarn in wenigen Wochen zustande bringen, dauert am Wattenberg schon wieder Monate&#8230;.mit keinem Ergebnis in Sicht. &#x1f40c; &#x1f40c; &#x1f40c;<br />
&#x26a1;&#xfe0f;<strong>Feuerwehrhaus</strong> und <strong>Wildstättlift</strong> zahlen noch immer die Stromrechnung &#x26a1;&#xfe0f; an den bisherigen Energielieferanten.<br />
Spielt offenbar keine Rolle, es handelt sich ja nur um das <strong>Geld der Gemeinde</strong>&#8230;.&#x1f4b6;&#x1f4b6;</p>
<p style="text-align: justify;">Budget <strong>(Voranschlag) für 2025</strong> gibt es übrigens auch noch keines, weil die Mehrheit des Gemeinderates damit beschäftigt ist, über 20 Jahre alte Widmungen mit einem Rückwidmungsbescheid &#8222;in Ordnung&#8220; zu bringen. &#x1f926;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f;&#x1f937;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;<br />
Würde zum Fasching passen, ist am Wattenberg aber leider echt. &#x1f3ad;</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: 10pt;">BLOG. für die Bürgerliste Wattenberg © Irmgard Schafferer</span></p>
<p>Abgestimmt haben für die</p>
<p><span style="color: #800080;"><strong>Bürgerliste Wattenberg:</strong></span> Bürgermeister Franz Schmadl, Josef Steinlechner, Sylvia Farbmacher und Ing.In Christine Bachler</p>
<p><span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> = die 7 GemeinderätInnen der Listen<br />
<span style="color: #00ff00;"><strong>Unser Wattenberg:</strong></span> Rudolf Schmadl, Daniela Fröhlich<br />
<span style="color: #33cccc;"><strong>Zukunft Wattenberg:</strong> </span>Vizebürgermeister Ing. Thomas Wopfner,  DI Patricia Erler, Andreas Mair, Joseph Leitner und Martin Erler</p>
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