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	<title>Diversion &#8211; Bürgerliste Wattenberg</title>
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	<description>GEMEINSAM FÜR WATTENBERG</description>
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		<title>Sitzung07072025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bürgerliste Wattenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2025 08:02:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Budget 2025&#x2705;  Jahresrechnung 2024&#x274c;  Beleuchtung&#x1f4a1;und eine Diversion &#x1f518;Budget für 2025 Erst im 3&#xfe0f;&#x20e3;. Anlauf konnte in einer Vormittagssitzung am 7. Mai 2025 das Budget für das Jahr 2025 beschlossen werden. Dem überarbeitetem Haushaltsentwurf mit zahlreichen Bedingungen wurde mit 6:4 Stimmen zugestimmt (UnserZukunft diesmal nur mit 6 Stimmen, da von der Liste Zukunft Wattenberg kein Ersatzmitglied [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;">Budget 2025&#x2705;  Jahresrechnung 2024&#x274c;  Beleuchtung&#x1f4a1;und eine Diversion</h1>
<h3>&#x1f518;Budget für 2025</h3>
<p style="text-align: justify;">Erst im 3&#xfe0f;&#x20e3;. Anlauf konnte in einer Vormittagssitzung am 7. Mai 2025 das Budget für das Jahr 2025 beschlossen werden. Dem überarbeitetem Haushaltsentwurf <strong>mit zahlreichen Bedingungen</strong> wurde mit <strong>6:4 Stimmen</strong> zugestimmt (<span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> diesmal nur mit 6 Stimmen, da von der Liste Zukunft Wattenberg kein Ersatzmitglied mehr verfügbar war &#x1f937;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f;). Der Abgang von zwei Listenmitgliedern macht sich eben doch bemerkbar&#8230;.<br />
Jedenfalls betreffen die <strong>Bedingungen</strong> unter anderem die viel diskutierte <strong>Sackgasse im Keilfeld. &#x1f6a7;</strong><br />
Um diese zu berücksichtigen, wurden mehrere verpflichtende Infrastrukturprojekte – darunter die Sanierung von Oberflächenwasserkanälen oder das Projekt Obersteinling – mit geringeren Budgetmitteln bedacht. Die Listen <span style="color: #33cccc;"><strong>Zukunft Wattenberg</strong></span> und <span style="color: #99cc00;"><strong>Unser Wattenberg</strong></span>, die gemeinsam für den Entwurf stimmten, nahmen damit bewusst in Kauf, dass <strong>bestehende Bescheidauflagen</strong> nicht berücksichtigt werden. &#x1f937;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f; &#x1f937;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;<br />
Darüber hinaus wurde durch die <strong>zweimalige Ablehnung  der bereits zugesagten GAF-Mittel in Höhe von € 90.000,-</strong> die Möglichkeit verwehrt, gefährliche Straßenabschnitte zu sanieren. &#x274c;&#x274c;</p>
<p style="text-align: center;">&#x27a1;&#xfe0f;Dieses <strong>Bedingungs-Budget wurde so wie 2024 nur von den Listen</strong> <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> beschlossen.&#x2b05;&#xfe0f;</p>
<h3>&#x1f518;Jahresrechnung von 2024</h3>
<p style="text-align: justify;">Auch über die <strong>Jahresrechnung 2024</strong> wurde abgestimmt.<br />
Wie schon in den vergangenen Jahren wurde dem Bürgermeister und der Finanzverwaltung die <strong>Entlastung</strong> durch <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> <strong>mehrheitlich verweigert</strong> – mit der Begründung, es würden <strong>bei mehreren Ausgaben die erforderlichen Beschlüsse</strong> fehlen. &#x274c;&#x274c;&#x274c;&#x274c;&#x274c;&#x274c;&#x274c;</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei war die <strong>Jahresrechnung rechnerisch korrekt &#x2714;&#xfe0f;</strong>, sämtliche Fragen des Gemeinderates wurden beantwortet und es gab keine fachlichen Einwände. &#x1f197;  Trotzdem Ablehnung von <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft.</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Kritik gab es erneut an der Sanierung der Katastrophenschäden am Heuweg, die von <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> als eigenmächtiges Handeln und Prestigeprojekt des Bürgermeisters abgetan wurde. &#x1f3d7;&#xfe0f; Dass mit dieser Maßnahme jedoch die <strong>einzige Zufahrt</strong> zum Truppenübungsplatz und zu mehreren Almen wiederhergestellt wurde, lässt sich im Nachhinein vom Schreibtisch aus leicht kritisieren. Vor Ort war nur der <strong>Bürgermeister gemeinsam mit der Landesgeologie</strong>, die Sanierung erfolgte in Abstimmung mit den zuständigen Behörden. &#x1f465;<br />
Auch GV David Steinlechner hatte beim Einleiten der Erstmaßnahmen <strong>keinen gültigen Beschluss,</strong> wie es bei Katastrophenfällen üblich ist. &#x1f9d0;</p>
<h3>&#x1f518;Budgetfehler von € 64.000,- &#x1f4b6;</h3>
<p style="text-align: justify;">Im Zuge der Jahresrechnung traten <strong>Budgetfehler</strong> in der Höhe von rund <strong>€ 64.000,-</strong> zutage. &#x1f4b6; Das <strong>Budget von 2024</strong> wurde ausschließlich mit den Stimmen von <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> beschlossen. Die <strong>Jahresrechnung</strong> aber wurde erneut <strong>abgelehnt</strong>. &#x274c;<br />
Erwartungsgemäß wurde dem Bürgermeister die Verantwortung für falsch budgetierte Kostenstellen zugeschoben. &#x1f647;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f; &#x1f647; Dabei waren die <strong>Budgetüberschreitungen</strong> teilweise unvermeidlich, da die <strong>Mittel vorsätzlich zu gering oder fehlerhaft angesetzt</strong> worden waren. &#x1f4b0;&#x1f4b8;</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Art der Gemeindearbeit ist seit nunmehr drei Jahren bezeichnend und vorhersehbar. &#x1f615;<br />
&#x2b55;&#xfe0f; <strong>Es herrscht faktischer Stillstand</strong>. &#x2b55;&#xfe0f;<br />
Projekte sollen ohne konkrete Kostenschätzungen beschlossen werden, gleichzeitig werden die notwendigen Mittel blockiert oder nicht genehmigt. &#x1f6ab; Priorität haben Hauszufahrten für Listenmitglieder, während wichtige <strong>Einnahmen</strong> für die Gemeinde wie Erschließungskosten, Anschlussgebühren oder Erlöse aus Widmungen aufgrund abgelehnter oder unbearbeiteter Verfahren kaum mehr zu erwarten sind. &#x1f937;&#x200d;&#x2642;&#xfe0f;</p>
<p style="text-align: justify;">Die <strong>Haushaltsrücklage</strong> wurde weitgehend für Anwaltskosten aufgebraucht, die Bildung neuer Rücklagen ist schwierig bis unmöglich. &#x1f50e; Die Zahlungsmittelreserven zum Jahresende betrugen nur mehr <strong>€ 9.065,44</strong><br />
&#x1f4c8; Ein Aufschwung ist unter diesen Voraussetzungen nicht in Sicht. &#x1f625;</p>
<h3>&#x1f518;Erleuchtung &#x1f4a1;</h3>
<p style="text-align: justify;">Am 7.7.2025 fand eine <strong>nach §34 geforderte Gemeinderatssitzung</strong> statt, wo unter anderem ein Beschluss vom 23.9.2024 (Zweckgebundene Haushaltsrücklagen) wieder aufgehoben wurde.  <span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> hebt also ihre eigenen Beschlüsse wieder auf. &#x1f519;</p>
<p style="text-align: justify;">Im zweiten geforderten Tagesordnungspunkt &#x1f518; ging es um die <strong>Adaptierung der Beleuchtung &#x1f56f;&#xfe0f; im Probelokal der Musikkapelle Wattenberg. &#x1f941; &#x1f3b7; &#x1f3ba;</strong><br />
Laut Grin Daniela Fröhlich würden alle anderen Vereine laufend bevorzugt und würden alles bekommen, nur die Musikkapelle nicht. &#x1f925; Konkrete Beispiele bleib sie natürlich schuldig. &#x1f644;<br />
Angeblich soll das Beleuchtungs-Thema &#x1f4a1; schon seit über 2 Jahren in diversen Ausschüssen behandelt worden sein. Komischerweise wurde aber über ein Angebot abgestimmt, das erst <strong>am Tag der Sitzung, also am 7.7.2025</strong>, dem Gemeinderat vorgelegt wurde.<br />
Weder eine <strong>Begehung mit der Anbieter-Firma</strong> hatte stattgefunden noch ein Gespräch &#x1f5e3; mit der Musikkapelle, wo es einen Führungswechsel im Vorstand gab. Deshalb war auch eine Mitfinanzierung &#x1f4b6; von Sponsoren oder durch die Musikkapelle kein Thema. &#x2716;&#xfe0f; Die<strong> Gesamtkosten trägt die Gemeinde</strong>, im Budget sind dafür<strong> € 10.000,-</strong> vorgesehen. &#x1f4b0; &#x1f4b3;<br />
Weniger ist mehr &#8211; also weniger miteinander reden bringt <strong>mehr Licht</strong> &#x1f56f;&#xfe0f; für die Musikkapelle.<br />
&#x1f526; Die zusätzliche Beleuchtung sei natürlich zugestanden &#8211; aber <strong>ob alle Vereine gleich behandelt werden</strong>, wenn beispielsweise andere <strong>aus ihrer Vereinskasse diverse Ausstattungen für ihre Vereinslokale</strong> selbst bezahlen, sei dahingestellt. &#x2696;&#xfe0f;<br />
Wenn lt. Vizebürgermeister Thomas Wopfner <strong>die Ausstattung in einem gemeindeeigenen Gebäude auch die Gemeinde zu bezahlen hat</strong>, können wir uns auf die <strong>Wunschlisten</strong> &#x1f4c3; der anderen Vereine mit einem Vereinslokal freuen. &#x1f3a4;&#x1f50a;&#x1f483;</p>
<p style="text-align: center;">&#x1f4a1;<strong>Es werde Licht!</strong>&#x1f4a1;</p>
<h3>&#x1f518;Energiegemeinschaft &#x26a1;&#xfe0f;</h3>
<p style="text-align: justify;">Endlich wurde eine &#x26a1;&#xfe0f;Energiegemeinschaft&#x26a1;&#xfe0f; gegründet und der <strong>Vorstand mit Obmann Rudolf Schmadl,</strong> Stellvertreterin und Schriftführerin Patricia Erler, Kassier Vbgm Thomas Wopfner und mit den Kassaprüfern Lukas Gstir und Josef Steinlechner bestellt. &#x1f465;&#x1f465;&#x1f465; Rudolf Schmadl kann zwar noch nicht sagen, wie viel und ob überhaupt &#x2753; Energie nun über die <strong>PV-Anlage</strong> geliefert bzw. eingespart werden kann. Jedenfalls ist ihm aufgefallen, dass so etwas mit Arbeit und Aufwand verbunden ist &#8211; wohl auch eine neue Erfahrung für ihn. &#x1f62f;  Mit neuen Gesetzen konfrontiert wird man wohl erst in einem Jahr sagen können, wie hoch die Ersparnis und Effizienz sein wird. &#x1f50b; &#x1f50c;</p>
<h3>&#x1f518;Gerichtsverfahren wegen unerlaubtem Filmen &#x1f39e;&#xfe0f;</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>GRin Daniela Fröhlich</strong> hatte sich als Angeklagte in einem Gerichtsverfahren zu verantworten, weil sie <strong>unerlaubt und unangekündigt den Bürgermeister in seinen Amtsräumen gefilmt</strong> &#x1f4fd;&#xfe0f; und diese Aufnahmen dann inklusive Tonaufnahmen weitergeleitet hatte. &#x1f39e;&#xfe0f;&#x27a1;&#xfe0f;<br />
Jemanden <strong>ohne sein Wissen</strong> zu filmen, &#x1f3a6; in seinem Büro, wo sich auch vertrauliche Unterlagen befinden und dann diesen Film <strong>an Dritte weiterzugeben</strong>, ist strafbar. &#x1f46e;<br />
Das weiß nun auch GRin Daniela Fröhlich. &#x1f92f;<br />
Sie hat vor Gericht einer <strong>Diversion</strong> zugestimmt, d. h. statt einer Verurteilung war die Zahlung eines Geldbetrags an das Bezirksgericht Hall durch GRin Daniela Fröhlich erforderlich. &#x1f4b6;&#x1f4b6;</p>
<p style="text-align: justify;">Ihren Ursprung hatte diese Geschichte im<strong> Sommer 2024</strong> genommen, als GRin Fröhlich behauptet hatte, <strong>Mitglieder der Bürgerliste</strong> hätten in Vandalenmanier ihre bei der Wertstoffsammelstelle aufgehängten Plakate heruntergerissen. &#x1f4dc;<br />
Als ihr Bürgermeister Franz Schmadl dann<strong> in seinem Büro den Videobeweis</strong> &#8211; ein nächtliches Gewitter mit Wind und Regen hatte das Plakat verschwinden lassen &#8211; zeigte, &#x1f3a6; <strong>filmte GRin Fröhlich diese Minuten</strong> möglichst unauffällig und ohne den Bürgermeister zu informieren mit ihrem Smartphone. &#x1f4f1;<br />
Sie legte ihren filmischen Beweis &#x1f39e;&#xfe0f; samt USB-Stick der <strong>Datenschutzbehörde</strong> vor und diese sollte tätig werden, da angeblich die <strong>Videoüberwachung</strong> in der Gemeinde Wattenberg und bei der <strong>Wertstoffsammelstelle</strong> nicht dem Gesetz entsprechen würden. Wieder einmal war Bürgermeister Franz Schmadl mit einer <strong>Anzeige</strong> konfrontiert, angeblich illegale Methoden der Überwachung zu praktizieren. &#x1f46e;<br />
Nach mehreren Stellungnahmen und Gutachten &#x1f5c3;&#xfe0f; wurde diese Strafanzeige<strong> im Mai von der Datenschutzbehörde eingestellt</strong> &#8211; die Videoüberwachung &#x1f3a6; entspricht allen gesetzlichen Vorgaben, auch bei der Wertstoffsammelstelle. &#x1f197;<br />
Das <strong>wiederholte Anzeigen und kriminalisieren des Bürgermeisters</strong> &#8211; egal mit welchen Mitteln &#8211; hat leider schon System.<br />
Eine Entschuldigung für die falschen Anschuldigungen kamen GRin Fröhlich nicht über die Lippen, trotz mehrmaliger Aufforderung des Bürgermeisters. &#x1f645;<br />
<strong>Eine Diversion stellt keinen Freispruch dar</strong>, seitens GRin Daniela Fröhlich gibt es aber weder Einsicht oder Bedauern, auf eine Entschuldigung werden wir wohl noch lange warten müssen.  Das ist ihre <strong>saubere Gemeindepolitik</strong> mit Herz. &#x1f49a;</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: 10pt;">BLOG. für die Bürgerliste Wattenberg © Irmgard Schafferer</span></p>
<p>Abgestimmt haben am 7.7.2025 für die</p>
<p><span style="color: #800080;"><strong>Bürgerliste Wattenberg:</strong></span> Bürgermeister Franz Schmadl, Ersatzgemeinderat Lukas Gstir, Sylvia Farbmacher und Ing.In Christine Bachler</p>
<p><span style="color: #008080;"><strong>UnserZukunft</strong></span> = die 7 GemeinderätInnen der Listen<br />
<span style="color: #99cc00;"><strong>Unser Wattenberg:</strong></span> Rudolf Schmadl, Daniela Fröhlich<br />
<span style="color: #33cccc;"><strong>Zukunft Wattenberg:</strong> </span>Vizebürgermeister Ing. Thomas Wopfner, GV David Steinlechner, Patricia Erler, Andreas Mair und Martin Erler</p>
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