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	Kommentare zu: Gemeindeversammlung	</title>
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		Von: Toni Geißler		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Toni Geißler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2023 21:36:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Erst heute (6. 2. 2023) habe ich entdeckt, dass ich in diesem Blog zitiert werde; da es sich um eine sehr verkürzte, auszugsweise und nicht ganz korrekteDarstellung meiner Äußerungen handelt, möchte ich dazu klarstellen:
Meine Hauptaussage war, dass ich eine sehr aggressive Stimmung unter den Anwesenden und generell in unserer Gemeinde wahrnehme. Auf Nachfrage der Moderatorin sagte ich, dass Ehrlichkeit und konstruktive Zusammenarbeit dringend notwendig seien.
Ich war nicht gegen das KiVZ, sondern bemängelte die Umsetzung: bei einer Besprechung im Landhaus wurde von 4 Schulklassen gesprochen, bald darauf wurde ich davon in Kenntnis gesetzt, dass es nur 3 seien und schließlich waren es überhaupt nur noch 2. Meine dringenden Einwände, dass die Schule mindestens 3 Klassenräume benötigt, wurden leider nicht berücksichtigt. Nach Fertigstellung des Umbaus fiel das nicht sofort ins Gewicht, da damals nur 25 Kinder in der Schule waren - im laufenden Schuljahr sind es bereits 39 - daher mein Ausspruch, die Schule platzt aus allen Nähten; dies war aber absehbar! Auch die Ausführung bezüglich Schallschutz habe ich kritisiert: im Werkraum und im Kapellenraum wurde zwar nach einem Jahr dringenden Bittens ein Schallschutz an der Decke angebracht, aber die Lärmbelastung vor allem in den Gängen und im Kapellenraum ist in den Pausen (aufgrund der hohen Schülerzahl) extrem. Daher wurde ein Gesundheitsteam gebildet (LehrerInnen und Eltern), das in Zusammenarbeit mit der ÖGK Maßnahmen zu einer Verbesserung der Situation ausarbeitet.
Zur Frage &quot;Keilfeld&quot; - &quot;Schnitzerfeld&quot; merkte ich an, dass mir die Anrainer und die neue Gemeinderatsfraktion leid täten - die einen bekommen einen Wohnblock hingestellt und die anderen stehen vor einem schwierigen Gewissenskonflikt ...
Ich erlaubte mir den Rat , dass derart umstrittenen Entscheidungen nicht mit 6:5 druchgepresst werden sollten.
In Bezug auf Tablets sagte ich, dass mir auf mein Ansuchen um 15 Stück vom Herrn Bürgermeister 6 zugesagt wurden, da diese mit je 300 EUR vom Land gefördert werden (inzwischen werden 2 weitere subventioniert); außerdem wurde ich von ihm auf einen möglichen bevorstehenden Notbetrieb der Gemeinde hingewiesen.
Mit der Bitte, mich nicht oder korrekt und vollständig zu zitieren
Toni Geißler]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst heute (6. 2. 2023) habe ich entdeckt, dass ich in diesem Blog zitiert werde; da es sich um eine sehr verkürzte, auszugsweise und nicht ganz korrekteDarstellung meiner Äußerungen handelt, möchte ich dazu klarstellen:<br />
Meine Hauptaussage war, dass ich eine sehr aggressive Stimmung unter den Anwesenden und generell in unserer Gemeinde wahrnehme. Auf Nachfrage der Moderatorin sagte ich, dass Ehrlichkeit und konstruktive Zusammenarbeit dringend notwendig seien.<br />
Ich war nicht gegen das KiVZ, sondern bemängelte die Umsetzung: bei einer Besprechung im Landhaus wurde von 4 Schulklassen gesprochen, bald darauf wurde ich davon in Kenntnis gesetzt, dass es nur 3 seien und schließlich waren es überhaupt nur noch 2. Meine dringenden Einwände, dass die Schule mindestens 3 Klassenräume benötigt, wurden leider nicht berücksichtigt. Nach Fertigstellung des Umbaus fiel das nicht sofort ins Gewicht, da damals nur 25 Kinder in der Schule waren &#8211; im laufenden Schuljahr sind es bereits 39 &#8211; daher mein Ausspruch, die Schule platzt aus allen Nähten; dies war aber absehbar! Auch die Ausführung bezüglich Schallschutz habe ich kritisiert: im Werkraum und im Kapellenraum wurde zwar nach einem Jahr dringenden Bittens ein Schallschutz an der Decke angebracht, aber die Lärmbelastung vor allem in den Gängen und im Kapellenraum ist in den Pausen (aufgrund der hohen Schülerzahl) extrem. Daher wurde ein Gesundheitsteam gebildet (LehrerInnen und Eltern), das in Zusammenarbeit mit der ÖGK Maßnahmen zu einer Verbesserung der Situation ausarbeitet.<br />
Zur Frage &#8222;Keilfeld&#8220; &#8211; &#8222;Schnitzerfeld&#8220; merkte ich an, dass mir die Anrainer und die neue Gemeinderatsfraktion leid täten &#8211; die einen bekommen einen Wohnblock hingestellt und die anderen stehen vor einem schwierigen Gewissenskonflikt &#8230;<br />
Ich erlaubte mir den Rat , dass derart umstrittenen Entscheidungen nicht mit 6:5 druchgepresst werden sollten.<br />
In Bezug auf Tablets sagte ich, dass mir auf mein Ansuchen um 15 Stück vom Herrn Bürgermeister 6 zugesagt wurden, da diese mit je 300 EUR vom Land gefördert werden (inzwischen werden 2 weitere subventioniert); außerdem wurde ich von ihm auf einen möglichen bevorstehenden Notbetrieb der Gemeinde hingewiesen.<br />
Mit der Bitte, mich nicht oder korrekt und vollständig zu zitieren<br />
Toni Geißler</p>
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