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	Kommentare zu: Dezember2024	</title>
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	<description>GEMEINSAM FÜR WATTENBERG</description>
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		Von: S.L		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[S.L]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Dec 2024 18:07:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Aufgaben von Gemeinderäten ist es,  die Gemeinde am Laufen zu halten, mit neuen Projekten eine stabile Zukunft zu garantieren und Bedrohungen abzuwenden. 
90000 Euro Landesförderung für eine Sanierung einer Strasse abzulehnen ist eine eindeutige Sabotage. Gemeindegrundstücke unter dem üblichen Marktpreis zu verkaufen ist Vetternwirtschaft. 6000 Euro Anwaltskosten, zu zuvor ausgegebenen schon 15000 Euro, um ein abgewickelt Wohnbauprojekt zu verhindern ist leichtsinniger Umgang mit Gemeindefinanzen, dessen Ausgang extrem riskant für die finanzielle Situation der Gemeinde werden kann.  Auf 3000 Euro Zuschuss im letzten Jahr wurde ebenfalls  verzichtet, da angebliche Formfehler des Bürgermeisters Priorität hatten.  Kann man sich einfach mal so leisten. Ein Gasthaus, was ebenfalls Geldeinnahmen für eine Gemeinde bringt, wurde mit Auflagen versehen, dass der Besitzer schließen musste. Weideflächen werden nicht genehmigt und somit das Arbeiten der Landwirte mit Füssen getreten.  Und um Geld zu sparen, da man es, wie oben beschrieben großzügig raushaut,   bekommt die Kindergartenpädagogin, der Gemeindearbeiter und die Putzkräfte kein Schnitzel mehr an Weihnachten. .  Das sind dieselben, die 2025 wahrscheinlich auch  keinen Lohn bekommen, da ein Übergangskredit abgelehnt wurde, der notwendige Zahlungen garantieren soll. . Die Mehrheit des Gemeinderates scheint den Aufgaben ihrer Positionen nicht gewachsen zu sein. Solch ein destruktives Verhalten ist fahrlässig und bedroht mittlerweile nicht nur die zukünftige Situation der Gemeinde, sondern auch die Gegenwart.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aufgaben von Gemeinderäten ist es,  die Gemeinde am Laufen zu halten, mit neuen Projekten eine stabile Zukunft zu garantieren und Bedrohungen abzuwenden.<br />
90000 Euro Landesförderung für eine Sanierung einer Strasse abzulehnen ist eine eindeutige Sabotage. Gemeindegrundstücke unter dem üblichen Marktpreis zu verkaufen ist Vetternwirtschaft. 6000 Euro Anwaltskosten, zu zuvor ausgegebenen schon 15000 Euro, um ein abgewickelt Wohnbauprojekt zu verhindern ist leichtsinniger Umgang mit Gemeindefinanzen, dessen Ausgang extrem riskant für die finanzielle Situation der Gemeinde werden kann.  Auf 3000 Euro Zuschuss im letzten Jahr wurde ebenfalls  verzichtet, da angebliche Formfehler des Bürgermeisters Priorität hatten.  Kann man sich einfach mal so leisten. Ein Gasthaus, was ebenfalls Geldeinnahmen für eine Gemeinde bringt, wurde mit Auflagen versehen, dass der Besitzer schließen musste. Weideflächen werden nicht genehmigt und somit das Arbeiten der Landwirte mit Füssen getreten.  Und um Geld zu sparen, da man es, wie oben beschrieben großzügig raushaut,   bekommt die Kindergartenpädagogin, der Gemeindearbeiter und die Putzkräfte kein Schnitzel mehr an Weihnachten. .  Das sind dieselben, die 2025 wahrscheinlich auch  keinen Lohn bekommen, da ein Übergangskredit abgelehnt wurde, der notwendige Zahlungen garantieren soll. . Die Mehrheit des Gemeinderates scheint den Aufgaben ihrer Positionen nicht gewachsen zu sein. Solch ein destruktives Verhalten ist fahrlässig und bedroht mittlerweile nicht nur die zukünftige Situation der Gemeinde, sondern auch die Gegenwart.</p>
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